Putin und die Juden

Im Endkampf geht es in erster Linie gegen das Rothschild’sche Welt-Notenbank-System!

Präsident Putin erinnert sich nur zu gut daran, als Viktor Gerashchenko (Notenbankchef von 1992 bis 1994 und 1998 bis 2002) Rothschilds Vernichtungs- und Ausraubungsplan nicht mittragen wollte. Das Weltgeldsystem der privatisierten Notenbanken inszenierte den russischen “Schwarzen Dienstag” (Black Tuesday) im Oktober 1994. An nur einem Tag lies Rothschild den Rubel 24 Prozent seines Wertes verlieren. Ein solcher Wertverlust entsteht allerdings nur, wenn sich ein Land mit seiner Währung dem globalen Rothschild’schen Währungssystem unterwirft. Gerashchenko opponierte bereits vorher gegen dieses die Nationen unterjochende Geldsystem. Er wurde beschuldigt, als Chef der russischen Notenbank (Bank Rossii) den sogenannten “Anti-Reformkräften” (den Widerständlern gegen das neue FED-Geldsystem) im Zuge der von der Lobby 1993 inszenierten “Russischen Verfassungskrise” auf “illegale Weise” Geld zugeführt zu haben. Der ehemalige jüdische Harvard-Ökonomist Jeffrey Sachs nannte in einem Wutanfall Gerashchenko wegen seines Widerstandes gegen das jüdische Welt-Geldsystem “den schlimmsten Notenbanker in der Welt”.

Das entscheidende Ereignis, auf das wir also achten müssen, wird die Zerschlagung der derzeitigen Wirtschaftsministerien und der russischen Zentralbank unter dem Statut des Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystems sein. Alle in Russland warten auf diesen Tag. Putin wurde sogar direkt diese Frage gestellt, aber er leugnet noch, dass dies geplant sei. Wenn man aber Putins Weg zurückverfolgt, dann weiß man, dass er die Zentralbank unter Regierungskontrolle bringen wird, sobald der Zeitpunkt gekommen ist.

Dass wir uns diesem Zeitpunkt aber sehr rasch zu nähern scheinen, wird allein durch die Tatsache bewiesen, dass Präsident Putin eine “Nationalgarde” hat aufstellen lassen, die nur ihm untersteht, also außerhalb der Duma-Kontrolle operiert. Damit sind wichtige Sicherheitsfaktoren für die kommenden politischen Turbulenzen geschaffen worden, denn die gekauften “Atlantiker” sind fest entschlossen, die Loslösung der russischen Zentralbank aus dem Rothschild’schen privatisierten Notenbanksystem zu verhindern. Man denke in diesem Zusammenhang nur an das Ende von John F. Kennedy.

Auch Adolf Hitler konnte nach Ernennung zum Reichskanzler, noch nicht einmal nach den ihn bestätigenden Wahlen, die Reichsbank formal aus dem Rothschild-System lösen und dem Gemeinwohl offiziell unterstellen. [9] Wie Putin brauchte auch Hitler Zeit, um seinen Menschen wieder ein Leben mit Auskommen im Einkommen zu verschaffen. Wie Putin musste auch Hitler damals einen Umsturz durch Atlantiker-Kräfte fürchten, wie der Fall Röhm zeigte. Hitler konnte sich auf die SA verlassen, später auf seine Leibstandarte der Waffen-SS. Putin hat jetzt ebenfalls eine Art Leibstandarte in Form seiner Nationalgarde geschaffen.putin_solotow

Präsident Putin und General Solotow

Putins “Leibstandarte” wird in Kürze 300.000 Mann stark sein und von General Viktor Solotow, der schon seit zwanzig Jahren treu an der Seite Wladimir Putins steht, befehligt. Solotow geriet vor zwei Jahren in den Blick der Öffentlichkeit, als der russische Präsident unmittelbar nach der Wiedereingliederung der Krim ins russische Mutterland und am Beginn des Kriegs in der Ukraine auf dem Höhepunkt seiner Popularität stand. Bereits im Mai 2014 wurde Solotow zum Befehlshaber des Heeres des Innenministeriums ernannt, einer Truppe von etwa 200 000 Mann, die über fast alles verfügt, was eine vollwertige Armee benötigt. Viele spekulierten damals, ob Solotow sogar Innenminister würde. Doch Putin führte Wichtigeres mit seinem treuen Soldaten im Schilde. Seit dem 5. April 2016 ist General Solotow nun Chef der von Präsident Putin neu gegründeten Nationalgarde. Seine Ernennung wird in den russischen Medien einmütig als Beleg dafür verstanden, dass die Nationalgarde im Kern eine persönliche Armee Putins sei.

Aber als der Präsident am Abend des 5. April 2016 seinen Nationalgarden-Beschluss verkündete, kam das für die “Atlantiker” doch aus heiterem Himmel. “Es ist beschlossen”, sagte Putin, bevor er erläuterte, um was es ging: Per Dekret hatte er der Regierung die Zuständigkeit über den schlagkräftigsten Teil der Sicherheitskräfte entzogen und die Elite-Armee seinem Kommando unterstellt. Die dafür nötigen Gesetzesänderungen folgen erst post factum, ließ er seine Widersacher wissen.

Bezeichnend ist, dass Putin offenbar ernsthaft in die Endphase des Kampfes mit seinen Erzfeinden, den “Jüdischen Atlantikern”, einzutreten plant. Dafür spricht, dass die Aufstellung einer Präsidenten-Armee, eine so unglaublich weitreichende Entscheidung, ohne öffentliche Debatte gefällt wurde. Schließlich gehört zu dieser explosiven Entscheidung auch die Personalie, nämlich der militärische Oberbefehlshaber der neuen Truppe, General Solotow, da seine Machtfülle nun wichtige strukturelle Veränderungen im Sicherheitsapparat nach sich ziehen werden.

Niemand aus der russischen Elite hat seit Anfang der neunziger Jahre so viel Zeit mit Putin verbracht wie Solotow. Dass Solotow dennoch keine öffentliche Person war, liegt daran, dass er Putins oberster Personenschützer gewesen war.

Wer in diesem Beziehungsgeflecht der “Atlantiker” untereinander verbunden ist und wer gegen wen kämpft und intrigiert, ist von außen oft schwer zu durchschauen. Putin selbst agierte in diesem Spiel der Macht bislang sehr geschickt, indem er den Einfluss der einzelnen Gruppen gegeneinander ausbalancierte. Doch jetzt untersteht ihm eine Präsidenten-Armee, womit er sich in eine Position gehoben hat, die den Atlantikern das Grauen in ihre Albträume kriechen lässt.

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Kommentare

Putin und die Juden — 2 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen Artikel. Er gibt Einblick in die russische Politik, wie ich das noch von keinem Medium erfahren habe. Grossartig!!! Auch die Figuren Putin und Medwedew sind hier politisch klarer dargestellt, und es wird mir so manche stille Frage damit beantwortet. Mein Bild über Putin hat sich in den letzten Jahren völlig verändert, heute muss ich meinen grossen Respekt vor diesem Mann bekunden.

  2. Mir ist kein Staatsmann bekannt, der sich so sehr für seine Bevölkerung einsetzt und bei allem Tun auch die Geschichte seines Landes im Hinterkopf hat, der Aggressionen mit freundschaftlichem Handeln begegnet und stets nach Wegen sucht für ein friedliches Miteinander der Völker. Dieser gradlienige Mensch weiß auf die hinterhältigen Herausforderungen des widerwärtig agierenden Westens angemessen und grandios zu reagieren; Putin setzt seine Gegner mit Bravour schachmatt und handelt mit überragender Weitsicht. Ganz sicher werden wir von seiner Größe und Hilfsbereitschaft noch erfahren, entgegen aller vom Westen inszenierten Verteufelungen!

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