Putin und die Juden

Diese Liste könnte noch lange fortgesetzt werden, aber das ist nicht wirklich nötig. Die Beispiele zeigen, wie die Lage ist. Wer sich die Fakten vor Augen führt, wird erkennen, dass Putin ein sehr guter Mann in Diensten eines sehr schlechten Systems ist.

Putin

Wie wurde Wladimir Putin vom KGB-Offizier in der DDR zum mächtigsten Mann und Gestalter des neuen Russlands, das sich immer weiter von den Vorstellungen des Westens entfernt? Barack Obama 52773782zstuft Wladimir Putin als eine der größten Gefahren für die Welt ein – gleich neben Ebola und den Terroristen des IS. Der russische Präsident wiederum kritisiert heftig “die Doppelmoral des Westens”. Seit den Ereignissen auf dem Maidan herrscht Dauerfrost mit guten Aussichten auf eine neue Ost-West-Eiszeit. Wie konnte es Jahrzehnte nach dem Ende der Sowjetunion wieder so weit kommen? – Hubert Seipel gelang es als einzigem westlichem Journalisten, Putin während der letzten fünf Jahre zu begleiten. Sein Buch ist die Geschichte einer gegenseitigen Entfremdung und Enttäuschung. Es gewährt tiefe Einblicke in die Motive und Vorstellungen des Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Ein sehr empfehlenswertes Buch für Menschen, die nicht nur die eine Wahrheit kennen wollen.

Doch zurück zu Syrien und Hezbollah

Erstens: Bitte bedenken Sie, dass die Entscheidung, in den Krieg in Syrien einzugreifen, in Russland eine äußerst kontroverse Sache war. Putin tat es, indem er dem russischen Volk erklärte, dass es besser sei, sich mit den Terroristen in Syrien auseinanderzusetzen als in Russland. Und er versprach den Russen, keine Bodentruppen zu schicken. Als der IS und die Türkei das Versprechen von Obama und Biden einlösten und zunächst den russischen Airbus am 31. Oktober 2015 und später den SU-24-Kampfjet vom Himmel holten, [6] stand die Öffentlichkeit in Russland immer noch hinter Putin. Aber die meisten Russen waren sich darüber im Klaren, wie gefährlich die Situation war. Letztlich war es Putins glaubwürdige Bürgernähe, die ihm den nötigen Zuspruch für die Fortsetzung dieses Kurses sicherte.

Zweitens: Es ist klar, dass Putin und Netanjahu zu einer Übereinkunft kamen, als am 21. September 2015 Netanjahu Moskau besuchte. Die Israelis sabotieren nicht die russischen Militäroperationen in Syrien und im Gegenzug hält sich Russland aus dem Kampf zwischen Israel und der Hezbollah heraus. Das ermöglichte beiden Seiten, ihre Hauptinteressen zu verfolgen, auch wenn das auf Kosten ihrer zweitrangigen Ziele ging. Wer dieses Abkommen moralisch in Frage stellt, hat moralisch recht, man muss sich geradezu unwohl dabei fühlen. Aber niemand kann von rücksichtslosen Realpolitikern wie Putin und Netanjahu (auch wenn man den Kindermörder Netanjahu nicht mit Putin vergleichen kann) etwas anderes erwarten. Gut dass wir mit unseren Idealen im Bereich des Lobby-Weltsystems nicht an der Macht sind.

putins_syrienschlag_gegen_die_lobbySyrien-Schlag

Putins Syrien-Schlag gegen die Lobby

Aber machen wir uns nichts vor, die Hezbollah ist genauso rücksichtslos, wenn es nötig ist. Erinnert sei an die Ermordung von Imad Mugniyeh in Damaskus durch den israelischen Mossad, was nur mit der Unterstützung aus der engeren Umgebung der Assad-Regierung geschehen konnte, wie viele behaupten, erwiesen ist es nicht. Die Hezbollah kündigte Vergeltung an, aber kein Wort der Kritik gegenüber dem Assad-Regime war zu hören. Die Hezbollah hatte auch keinerlei Einwände, als Assad zahlreiche Moslems im Auftrag der CIA für das berüchtigte “Auslieferungs-Programm” foltern ließ.

Was Putin anbelangt, so gelten für ihn zunächst andere Prioritäten, als die Hezbollah zu schützen oder Israel zu bekämpfen. In Russland zu überleben und nicht von der immer noch sehr mächtigen jüdischen Lobby gestürzt zu werden, ist sein oberstes Ziel. Eine andere Priorität besteht für ihn darin, seinen inneren und äußeren Feinden nicht das politische Argument zu liefern, “Russland greift Israel an”. Mit Israel keinen militärischen Schlagabtausch führen zu müssen und keine Truppen einzusetzen, die an zwei Fronten kämpfen, ist für Putin sehr wichtig. Vor allem will Putin nicht den Vorwurf hören, Russland agiere als die Luftwaffe der Hezbollah, so wie die US-Airforce als IS-Luftwaffe mittlerweile gesehen wird.

Und dann das: Das russische Luftabwehrsystem S-400 kann mit Leichtigkeit jeden israelischen Kampfjet vom Himmel holen, aber das russische Kontingent an Kampfflugzeugen in Syrien ist nicht dafür ausgerichtet, Israel, Nato oder CENTCOM-Kräfte anzugreifen. Putins Russland will unter keinen Umständen eine militärische Konfrontation mit Israel riskieren. Nicht wegen der diesem kleinen zionistischen Gebilde anhaftenden Macht, sondern weil die Vereinigten Staaten vollkommen unter jüdischer Kontrolle stehen. Somit sollten jene Amerikaner, die schreiben, Putin habe nicht die Courage, Israel anzugreifen, zuerst daran denken, dass Israel die USA und Europa in stumme zionistische Protektorate verwandelt hat, und dass sie selbst nichts unternehmen, sich von der jüdischen Unterjochung zu befreien.

Und letztlich ist die russische Öffentlichkeit kaum über die schrecklichen Verbrechen des zionistischen Regimes informiert. Gleichzeit trompeten Israelis, und jene Juden mit zwei Nationalitäten wie Jewgenii Satanowski oder Avigdor Eskin, ständig hinaus, “wir Russen und Israelis sind die einzigen, die dem moslemischen Terror trotzen”. Putin würde deshalb die allerschlimmsten Schwierigkeiten in der russischen Öffentlichkeit bekommen, wenn er den Abschuss eines israelischen Kampflugzeugs melden müsste.

Aber wir müssen auch wissen, dass es keine Liebesbeziehung zwischen Russland und Israel gibt, derzeit allerdings auch keine große Feindschaft, nicht aus russischer Sicht. Die meisten Russen wissen um die hässliche Rolle, die die Juden jetzt schon zweimal in ihrer der Geschichte gegen sie gespielt haben, [7] doch derzeit sind sie lediglich misstrauisch gegenüber der jüdischen Macht.

Der Endkampf?

Putin setzt seinen Weg immer mehr durch, Schritt für Schritt. Aber er weiß, wann er abwarten und den Ereignissen seinen Lauf lassen muss. Er ist akut darüber im Bilde, dass er nur mit einem Arm kämpft, während der andere ihm auf den Rücken gefesselt ist. Mit dem freien Arm ist er vollauf damit beschäftigt, seine inneren und äußeren Feinde abzuwehren, während die inneren Feinde die gefährlichsten sind. Seine Politik des Widerstandes, sein Wille, die totale Unabhängigkeit Russlands, die Befreiung seines Landes vom jüdischen Joch, zu schaffen, könnte, wenn unbedacht gehandelt wird, auch zu einem interkontinentalen Atomkrieg führen. Wie zu Zeiten von Stolypin [8] benötigt Russland zwingend noch ein paar Jahre Frieden, um sich voll zu entwickeln und der Anglo-Jüdischen Welt offen entgegentreten zu können.

Russland braucht Frieden in der Ukraine und Frieden in Europa, und es braucht Frieden im Mittleren Osten. Allerdings ist der gewünschte Frieden im Mittleren Osten keine Option, denn als Putin immer mehr in die Ecke gedrängt wurde, entschied er sich zum Krieg in Syrien. Und wir können uns alle sicher sein, dass, wenn Russland vom Imperium angegriffen wird (ob von der Türkei aus oder sonst wo), Putin zurückschlagen wird. Russland wird in jeden Krieg gehen, wenn er unausweichlich geworden ist, aber es wird alles tun, um einen Krieg zu vermeiden. Das Schöne für uns an der ganzen Entwicklung ist, dass Russland jeden Tag stärker, aber das jüdische Imperium täglich schwächer wird. Auch die Macht der Anglo-Zionisten mit ihrer 5. Kolonne in Russland wird ständig schwächer. Doch wird es noch Zeit in Anspruch nehmen, bis sie erledigt sind.

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Kommentare

Putin und die Juden — 2 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen Artikel. Er gibt Einblick in die russische Politik, wie ich das noch von keinem Medium erfahren habe. Grossartig!!! Auch die Figuren Putin und Medwedew sind hier politisch klarer dargestellt, und es wird mir so manche stille Frage damit beantwortet. Mein Bild über Putin hat sich in den letzten Jahren völlig verändert, heute muss ich meinen grossen Respekt vor diesem Mann bekunden.

  2. Mir ist kein Staatsmann bekannt, der sich so sehr für seine Bevölkerung einsetzt und bei allem Tun auch die Geschichte seines Landes im Hinterkopf hat, der Aggressionen mit freundschaftlichem Handeln begegnet und stets nach Wegen sucht für ein friedliches Miteinander der Völker. Dieser gradlienige Mensch weiß auf die hinterhältigen Herausforderungen des widerwärtig agierenden Westens angemessen und grandios zu reagieren; Putin setzt seine Gegner mit Bravour schachmatt und handelt mit überragender Weitsicht. Ganz sicher werden wir von seiner Größe und Hilfsbereitschaft noch erfahren, entgegen aller vom Westen inszenierten Verteufelungen!

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