Der geplante Untergang III

Der lange Weg zum Krieg.

Über die zweite Kriegskatastrophe, die angeblich von den Deutschen ausgelöst wurde, gibt es Hunderte von Büchern, doch in den wenigsten steht die wirkliche Geschichte dieses in jeder Beziehung kostspieligsten aller Kriege.

Was uns noch immer erzählt wird, stimmt nur ganz am Rande mit den tatsächlichen Ursachen und Zielen des Zweiten Weltkrieges überein. Durch Historiker, Massenmedien und Lehrpläne wurde (vornehmlich) den Deutschen so viel Sand in die Augen gestreut, daß heute über die Wahrheit jener Zeit nur noch heftigst gestritten wird. Des Griffin spricht in seinem Buch Die Absteiger von einer »hilflosen Verwirrung« bezüglich des Zweiten Weltkrieges. Wir kennen die geschichtlichen Daten: wer, wann, wo, mit wem verhandelt, gekämpft und verloren hat. Doch jene, die die Fäden wirklich in der Hand hatten, werden nie erwähnt” – Jan van Helsing Geheimgesellschaften.

Der »Hitler-Stalin«-Pakt sah vor, Polen in zwei Hälften zu teilen. Daraus machte Hitler am 1. September 1939 Nägel mit Köpfen. England und Frankreich die sich 20 Jahre zuvor vertraglich (im Sinne der Illuminati) verpflichtet hatten, im Falle eines Angriffs den Polen beizustehen, beschränkten diese Garantie am 3. September auf eine formale Kriegserklärung an Deutschland. Unternommen haben sie zunächst gar nichts. Historiker sprechen vom Dämmerkrieg der folgenden zwei Jahre. CHAMBERLAIN wurde deswegen als Feigling bezeichnet und durch den Ex-Zionisten und Freimaurer CHURCHILL ersetzt. Dieser war ein besserer Mitspieler, der sogleich den Luftangriff auf Deutschland mit der Bombardierung Bremens startete. Da die Deutschen mit dem Angriff Englands nicht gerechnet hatten, waren sie auch nicht darauf vorbereitet.

Die Reichsführung wollte einen Krieg mit England unbedingt vermeiden. Hitler hatte das schon 1933 zu erkennen gegeben, als er in einer Rede erklärte, daß der Kommunismus in seinem Eroberungsdrang, auch das Britische Imperium mit einbeziehen könnte. In einem solchen Fall, bot Hitler an, würde er die Briten unterstützen, sich zu verteidigen, wenn er denn gerufen würde.

Als weiterer Beleg gilt der 10. Mai 1940, als deutsche Truppen den Engländern gestatteten, 335.000 ihrer Soldaten am Strand von Dünkirchen zu evakuieren. Auch der Flug von Rudolf Hess nach England ist unter diesem Gesichtspunkt einzuordnen. Hess sollte versuchen, die beiden stärksten nordischen Nationen im Kampf gegen den Kommunismus zu vereinen.

Für Churchill gab es keine gemeinsamen Interessen mit dem Deutschen Reich. Er feierte sein wundersames Comeback als starker Mann und begann den heißen Krieg mit einem Luftangriff auf Deutschland. Regierungsvertreter in London haben später offen zugegeben, daß England eine Luftoffensive gegen Deutschland seit 1936 vorbereitet hatte. 1940 verfügte das Reich noch nicht über ernsthafte Kapazitäten, um einen solchen Überfall abzuwehren.

Churchill notierte zufrieden: “Nun endlich ist der Sturm mit voller Wut über uns losgebrochen, die sich langsam angesammelt und aufgestaut hatte.”

Das Dritte Reich – Aufstieg, Diktatur, Krieg

Die Ereignisse von 1940/41 brachten den überwältigenden Sieg der Achsenmächte Deutschland und Italien. Ganz Europa war besetzt. Mit der Invasion in Rußland am 22. Juni 1941 standen zusätzlich riesige Teile des slawischen Staates unter der Herrschaft der Deutschen.

Die Entwicklung in Amerika

Die Deutschen verkannten den Umstand, daß Winston Churchill ein guter Bekannter BERNARD BARUCHS war, jener grauen Instanz, der auch Woodrow Wilson und Roosevelt in ihre Präsidentenpositionen verdankten.

Für BARUCH war es wichtiger, die Gründung des Staates Israel zu unterstützen. Davon überzeugte er Churchill, der daraufhin seinen Kolonialminister Lord Lloyd am 23. Mai 1939 anwies, die englischen Truppen sollten Palästina räumen und gleichzeitig die Juden durch Waffenlieferungen und organisatorische Maßnahmen in die Lage zu versetzen, das Land zu für sich einzunehmen.

Aus heutiger Sicht scheint es unvorstellbar, wenn Des Griffin in Wer die Welt regiert? auf S. 167 schreibt: “Das bei weitem schwierigste Hindernis auf dem Weg zur Schaffung der Eine-Welt-Regierung sind die Vereinigten Staaten.” Griffin nennt zwei fundamentale Gründe: Amerikas Religion und Amerikas Verfassung.

Das Land, von dem Abraham Lincoln einst stolz sagte, es würde über alle Zeiten hinweg leben oder an Selbstmord sterben, wurde Anfang 1900 durch ein heimtückisch geplantes Programm zum Sanierungsfall. Die Intrige begann, als man das System der Wertvorstellungen seiner Bevölkerung zerstörte. Um das zu bewerkstelligen, wurden die führenden Institutionen der amerikanischen Gesellschaft untergraben. Die “Abbruchkolonnen” der Illuminaten zerstörten den “American way of life” mit einem genialen Schachzug und gründeten am 23. Dezember 1913 die Federal Reserve Bank. Zu einem Zeitpunkt, als die Mehrzahl der Abgeordneten bereits in den Weihnachtsferien war, wurde mit einer Minderheit der Kongreßteilnehmer das nationale Währungssystem in die Hände der internationalen Banker gelegt.

Lenins Gedanken folgend, der sicherste Weg zum Umsturz einer Gesellschaftsordnung sei es, ihre Währung zu zerstören, setzte man alles daran, den Wert des Dollars zu zerstören. Im fortdauernden Prozeß der Inflation konnten die Bankiers einen wesentlichen Teil des Wohlstands der Bürger an sich reißen.

John Maynard Keynes: “Der Prozeß setzt alle verborgenen Wirtschaftskräfte auf seiten der Zerstörung ein und zwar auf eine Weise, die nicht einer unter einer Million Menschen diagnostizieren kann.”

Die Zerstörung der amerikanischen Währung hat 1914 begonnen. Der Erste Weltkrieg bescherte den amerikanischen Bankiers zwar lukrative Geschäfte, die amerikanische Bevölkerung hatte davon nichts. Nach 1924 erschlossen sich die US-Bankiers mit den Dawes- und Young-Plänen noch bessere Quellen, aber nur, um mit dem Börsen-Crash von 1929 für das eigene Volk und noch mehr für das deutsche eine wirtschaftliche Katastrophe mit einhergehendem Arbeitslosenheer auszulösen.

Die Mehrzahl der Amerikaner wollte keinen Krieg, die Illuminati hatten diesen fest im Visier. FRANKLIN DELANO ROOSEVELT war Großmeister der Freimaurer, Mitglied des CFR, mit der Delano-Familie verbunden und ebenfalls mit dem »Komitee der 300«. Einer seiner näheren Verbündeten war ebenfalls BERNARD BARUCH und er genoß mindestens acht Jahre lang eine enge Verbindung mit COLONEL HOUSE (Jan van Helsing Geheimgesellschaften S. 177). Also hatten die Illuminati ihren Mann schon am entscheidenden Platz und der »bedankte« sich damit, daß er ein verfassungswidriges Gesetz erließ, daß nämlich vor Ende April 1933 alles Gold in privatem Besitz zur Bank gebracht werden müsse (unter Strafe von $ 10,000 oder 10 Jahren Gefängnis oder beides).

Roosevelt hatte die Japaner zum Kriegseintritt gereizt, obwohl diese partout keinen Krieg wollten. Roosevelt velangte von ihnen ultimativ, sämtliche Truppen aus Indochina und der Mandschurei abzuziehen. Dieses Ultimatum wurde nie in der Presse erwähnt, ist aber eine historische Tatsache. Japan bemühte sich nach Kräften, eine Auseinandersetzung mit den USA zu vermeiden, es gelang ihnen nicht, denn der Krieg gegen Japan war längst geplant – ebenso wie der Eintritt der USA in den Krieg gegen Deutschland. Gleichzeitig erklärte Roosevelt seinem Volk: «Während ich zu euch Müttern und Vätern spreche, mache ich Euch noch eine Zusicherung. Ich habe dies schon früher gesagt und ich werde es immer und immer und immer wieder sagen: Eure Jungs werden nicht in irgendwelche ausländischen Kriege geschickt werden.«

Roosevelt wußte zu diesem Zeitpunkt bereits um die Intrige, mit der er den Krieg lostreten konnte, ohne eingestehen zu müssen, daß er die Nation infam belogen hatte. Die Intrige hieß Pearl Harbor. In diesem Hafen auf Hawaii wurde am 7. Dezember 1941 der größte Teil der dort vor Anker liegenden US-Pazifikflotte durch Kaiserlich Japanische Marineluftstreitkräfte bombardiert und versenkt. Roosevelt und seine Berater kannten im voraus das genaue Datum, die Uhrzeit und das Angriffsziel. Das Oberkommando der Pazifikflotte wurde jedoch erst zwei Stunden vor dem Angriff informiert und es war somit in keiner Weise vorbereitet.

Die Verluste auf US-amerikanischer Seite (laut Wikipedia)

etwa 2403 Mann gefallen

etwa 1178 Verwundete

etwa 12 gesunkene oder gestrandete Schiffe

etwa 9 beschädigte Schiffe

etwa 164 zerstörte Flugzeuge

etwa 159 beschädigte Flugzeuge

Das war es, was Roosevelt wollte. Am 8. Dezember, am Morgen nach dem Angriff erklärte er den Japanern den Krieg.

Wer bis jetzt noch nicht wahrhaben will, daß mehr dazu gehört, Präsident oder Bundeskanzler(-in) zu werden, als nur ein guter Politiker zu sein, dem wird das folgende Beispiel hoffentlich die Augen öffnen. Die Rede ist hier vom späteren amerikanischen Präsidenten DWIGHT D. EISENHOWER.

Um den Erfolg ihres infamen Unternehmens zu garantieren, mußten die Illuminati einen ihnen ergebenen Vasallen auf dem Posten des Oberbefehlshabers über die gesamten alliierten Streitkräfte in Europa haben. Die für diesen Job ausgesuchte Person war der Oberstleutnant Dwight D. Eisenhower. Seine Karriere in der US-Armee ist mehr als nur interessant, sie ist eine faszinierende Studie über das, was einem durchschnittlichen Armee-Soldaten passieren kann, wenn er die »richtigen« Leute hinter sich hat. Eisenhower war nämlich auch ein Freund Bernard Baruchs.

Im März 1941 wurde er zum Oberst befördert. Drei Monate später war er Befehlshaber der 3. Amerikanischen Armee. Weitere drei Monate vergingen, bis er Brigadegeneral wurde. Am 12. Dezember des gleichen Jahres wurde er in Washington in die Kriegsplanung auf höchster Ebene eingeführt. Am 16. Februar 1942 beförderte man ihn zum stellvertretenden Stabschef der »War Plans Division«. Es vergingen wiederum nur zwei Monate, bis er die Führung übernahm. Nach weiteren drei Monaten erhielt er das Kommando über das »European Theatre of Operations«. Den Monat darauf wurde er zum Generalleutnant und sechs Monate später zum »Fünf-Sterne«-General befördert. Am 24. Dezember war er dann endlich der Oberste Befehlshaber in Europa (Jan van Helsing).

Die nach Außen agierenden Führer – Roosevelt, Marshall, Eisenhower – hatten strikte Befehle von den Männern hinter den Kulissen, die Endphase des Krieges so zu führen, daß sie den Zielen der Illuminati nach den »Protokollen der Weisen von Zion« am förderlichsten sein würde. So ließ man denn den russischen Armeen genügend Zeit, sich auszubreiten.

Drehen wir die Uhr ein paar Jahre zurück.

Wollte Hitler wirklich Krieg gegen Polen? Bis zum Sommer 1939 hat Hitler weder öffentlich noch auf diplomatischem Weg mit Krieg gedroht. Bis dahin ging es ihm um seine Forderung, die Frage um Danzig und den Korridor zu klären. Im Frühjahr und Sommer 1939 verschärft sich aber noch ein anderes Problem. Staatssekretär von Weizsäcker berichtet dazu: “Unsere diplomatischen und Konsulatsherichte aus Polen zeigten, wie 1939 die Welle immer höher auflief und das ursprüngliche Problem, Danzid und die Passage durch den Korridor, überdeckte.”

Verschlechtert hatte sich die Lage der deutschen und ukrainischen Minderheiten in Polen. Oberschlesien wurde laut Versailler Vertrag unter polnische Verwaltung gestellt mit der Auflage, daß die Rechte der Minderheiten zu schützen seien. Die offizielle polnische Politik scherte das  wenig. Ausschreitungen gegen die Angehörigen der Minderheiten waren an der Tagesordnung. Sogenannte illoyale und staatsfeindliche Deutsche wurden zu Tausenden nach Innerpolen transportiert und in Lagern konzentriert. Polnische Betrieb im polnisch verwalteten Oberschlesien entließen massenhaft Arbeiter mit deutscher Muttersprache. Eine große Zahl deutscher Firmen mußte auf behördliche Anweisung schließen. In zahlreichen Städten wurden deutsche Geschäfte boykottiert. Oft zogen polnische Posten unter Waffen vor deutschen Geschäften auf. In Oberschlesien schloß Polen den kleinen Grenzverkehr. Zehntausende deutsche Pendler waren von ihren Arbeitsplätzen abgeschnitten. Schließlich beschoss polnische Schiffs- und Küstenartillerie zivile Lufthansa-Passagiermaschinen über offener See. Im Juli und August 1939 nahm die Flüchtlingswelle von “Volksdeutschen” ins Reich dramatisch zu. Allein am 17. August wurden an der polnisch-deutschen Grenze 76.000 Flüchtlinge gezählt. Die Lage drohte überzukochen.

Am 22. August versammelt Hitler die Heeresgruppen- und Armeebefehlshaber aller Wehrmachtsteile auf dem Obersalzberg. In seiner Ansprache verweist er auf den von Polen geschaffenen Zustand und kündigt an, jetzt sei der Zeitpunkt (für eine militärische Klärung) günstiger als in zwei oder drei Jahren.

Dennoch schwankt Hitler in den Folgetagen hinsichtlich einer Kriegsentscheidung. Selbst in den

„Schleswig Holstein" beschießt die Westerplatte

„Schleswig Holstein” beschießt die Westerplatte

letzten Tagen des August hält er eine Verhandlungslösung für Danzig noch offen. Polen läßt sich auf keine Verhandlung ein. Am 30. August erhöht Hitler für Polen den Preis. Zusätzlich zur Danzig- und Korridorfrage soll es nun auch eine Volksabstimmung in Westpreußen-Pomerellen geben, bei dem die Bevölkerung entscheiden soll, ob sie zu Polen oder Deutschland gehören wolle – eine Forderung, die nach internationalen Regeln zum Selbstbestimmungsrecht der Völker gehört. Polen lehnt ab. Polen will Krieg und hatte sich bei Franzosen und Engländern für diesen Schritt rückversichert.

Stalins Rolle.

Stalins großer Plan war die Weltrevolution. Der erste Schritt dorthin war die Eroberung Deutschlands. Eine Teilung Polens mit anschließender großer gemeinsamer Grenze mit Deutschland sollte ihn diesem Schritt näher bringen. Dies war in Stalins Kalkül das Motiv für den Ribbentrop-Molotow-Pakt (Hitler-Stalin-Pakt). Die gewaltige Aufrüstung Sowjetrußlands war der Aufklärung nicht entgangen. Der Zeitpunkt, ab dem sich das Reich gegen einen sowjetischen Angriff erwehren mußte, war absehbar. Die Rote Armee plante einen Angriff auf Deutschland, das wußte man in Berlin und man hoffte, noch ausreichend Zeit zu haben, um die deutsche Rüstung und das Militär darauf vorzubereiten. Insofern kam der Reichsführung die Notwendigkeit eines Angriffs gegen Polen verfrüht.

Roosevelts Rolle.

Roosevelt bestärkte Polen bezüglich des Status der Stadt Danzig unter Völkerbundsmandat und der Abtrennung Ostpreußens vom Reich durch den polnischen Korridor nicht nachzugeben, ebenso wenig bei der Frage nach einer Volksabstimmung in den deutsch-besiedelten Gebieten Westpreußens. Auch Briten und Franzosen werden in dieser Haltung durch den amerikanischen Präsidenten bestärkt (Gerd Schulze-Rhonhof Der Krieg, der viele Väter hatte, S. 476).

Die Rolle Frankreichs.

Der französische General Gamelin versicherte den Polen, im Falle eines Angriffs durch Deutschland, Luftangriffe gegen die Deutschen und begrenzte Heeresoperationen; ab dem 15. Tag der Allgemeinen Mobilmachung eine französische Offensive mit 40 Heeresdivisionen. Frankreich versprach diese Unterstützung nicht nur im Falle eines Angriffs, sondern bereits wenn die Lebensinteressen Danzigs bedroht würden.

Englands Rolle.

England bereitet sich im Frühjahr 1939 auf eine globale Auseinandersetung mit Deutschland vor. Von einer direkten Hilfe der Briten für Polen ist zwar keine direkte Rede, doch eine Polen-Garantie aus London ist das Signal an Warschau, in der Danzig-Frage nicht nachzugeben. Sollte Deutschland seinen Plan zur Rückgewinnung Danzigs nicht aufgeben, wäre ein Krieg unvermeidlich. Kräfte in Polen schwadronieren schon von der Eroberung Berlins binnen weniger Tage. Ohne die Rückversicherung durch Franzosen und Engländer hätten die Polen den Krieg möglicherweise nicht provoziert. Andererseits fügt sich die polnische Haltung in den Weltkriegs-Plan der Illuminaten.

Weitere Teile zum geplanten Untergang folgen.

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