Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival

Kommen Sie mit nach Elmau. Zum Illuminaten-Bilderberger-Atlantikbrücken-Festival der G-7. Schloß Elmau wird von 20.000 polizeilichen Einsatzkräften bewacht – für ein stimmungsvolles Gala-Dinner der Auserwählten. Rund um die Uhr. Volles Engagement bei den Beamten. Niemand will sich wegen menschlicher Bedürfnisse in die Büsche schlagen müssen. Für eventuelle Notfälle ist vorgesorgt. Erwachsenenwindeln vom Typ “Tena Lady” oder “Tena Man” sind verteilt. Uniformhosen nehmen Feuchtigkeit schlecht auf. Und wer sollte letztlich die Hosen waschen?

Großputz auch im Rechtsstaat. Alles wird jetzt liberal. Für das Treffen am 2. Juni in Elmau wurde Schengen außer Kraft gesetzt. Nein, nicht die hübsche Stadt am Luxemburger Moselufer. Die Rede ist vom Meeting der G-7. Damit sich die Staatseliten beim Knall der Champagnerkorken nicht durch böse andere Geräusche belästigt fühlen, werden einfach die Grenzen zum nahen Österreich engmaschig bewacht.

Wer will mitfeiern? Rechtliche Bedenken können Sie getrost in den Wind schlagen. Seit 2008 wissen wir, daß rechtliche Grundlagen gegenstandslos sind. Die Intensität der Befreiung vom Recht nimmt von Tag zu Tag zu. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes von Rheinland-Pfalz ist sogar die Zweitfrau für Muselmanen rechtmäßig. Was hierzulande nur heimlich als Melange á trois möglich war, ist nun offiziell erlaubt und wird sogar vom Staat finanziert. Politische Willkür gehört zur Tagesordnung.

Die fängt schon ganz klein in unserem Dorf an. Nachdem wir seit 15 Jahren drei 100 m hohen Windräder erdulden, werden wir jetzt mit einem sogenannten Re-Powering beglückt: 200 m hoch, 130 m Rotordurchmesser. Das Blinklicht soll 1,5 km hinterm Dorf noch blitzen. Gestern war Demo der Gegner vor dem Rathaus. Eine übersichtliche Menge hat dagegen protestiert. Von unseren 850 Einwohnern – 40! Der Rest schaut beim Bierchen Bundesliga oder ärgert sich allenfalls über die rote Andrea.

Cover-S-O-S_KleinKenner der Materie schlagen sich schon länger auf die Schenkel, wenn Frau Nahles mal wieder die Sicherheit in der Republik auf Vordermann bringt. Jetzt geht die Arbeitsministerin den türlosen Fahrstühlen an die Bretter. Deutschlandweit gibt es von den Paternostern noch rund 700 Exemplare. Etwa im Deutschen Patentamt in München, in der Goethe-Universität Frankfurt/Main oder im Axel Springer-Verlag in Berlin. Die sollen verboten werden. Immerhin belebt die Nahles damit die Konjunktur. Neue Fahrstühle sind teuer.

Der Wahnsinn feiert Triumphe und alles zum Wohl des deutschen Volkes. Und wem es wohl geht, der soll sich auch der Millionen Flüchtlinge erbarmen. Wer es unter Lebensgefahr nach der teuren Schiffspassage bis über die deutschen Grenzen geschafft hat, soll schließlich ordentlich wohnen dürfen und mit allem Notwendigen versorgt werden. Auf angemessene Weise. Nicht wie in Göttingen, wo nach einem Fahrradspenden-Aufruf Räder mit Plattfuß oder fehlender Beleuchtung angeliefert wurden. Auch bei den Tafeln müssen die ehrenamtlichen Helfer die abgegebenen Lebensmittel gründlich ansehen. Mit geschulten Augen wird gepfrüft, ob der Aufschnitt oder die Salami noch einwandfrei sind. Die Nachfrage nach günstigen Nahrungsmitteln übersteigt das vorhandene Angebot. Und der Rentner, der hier geduldig ansteht, sollte freudig Menschen aus fremden Ländern den Vortritt lassen. Es ist doch wunderbar, Fremdlingen helfen zu können.

Merkels HändeHelfen will auch die mächtigste Frau der Welt ihren Freunden jenseits des Atlantik. TTIP heißt ihr Baby, und es soll ganz schnell groß und erwachsen werden. Die Freunde haben sie schließlich in den Sattel gehoben. Sogenannte Wahlen waren nur Formsache. Mit TTIP sollen sich amerikanische Konzerne besser als bisher bei der deutschen Industrie bedienen dürfen.

“Wer wird denn gleich in die Luft gehen…”, hieß es, als für Zigaretten noch im Fernsehen geworben werden durfte.

Bleiben wir besser auf dem Boden, Freunde. Was läuft nicht alles schief auf diesem Planeten?! Frust und Resignation schaden der Gesundheit. Es scheint der kleinen Anzahl Psychopathen Vergnügen zu bereiten, diesen wunderbaren, einmaligen Planeten zu ruinieren. Mosern macht schwermütig.

Im Dritten Reich mußte man sich dem Regime anpassen, später in der DDR, jetzt dürfen wir (noch) unsere Meinung sagen, aber nicht zu laut und nicht zu konträr. Stelle niemand das Strafgesetzbuch auf die Probe – Diffamierung Andersartiger oder Andersdenkender steht unter Strafe.

124719743__399033cZum Beispiel hat sich die BRD das Gendermainstreaming auf die Fahnen geschrieben. Unter der Überschrift “Gleichberechtigung der Geschlechter” wird die “Gleichstellung der Gender” bertrieben. Nach der Gender-Ideologie ist das Geschlecht sozial konstruiert und frei wählbar. Conchita Wurst macht es richtig. Die Zahl konstruierter Gender ist uferlos. Wer das nicht begreift, sollte eine Uni besuchen. An deutschen Hochschulen beschäftigen sich über 250 Lehrstühle mit dieser schwer nachvollziehbaren Idee. Niemand lamentiert hier über verschuldete öffentliche Haushalte.

Solange die Menschen überzeugt sind, daß es Frau Merkel um das Wohl des Deutschen Volkes geht, solange darf diese Frau unverholen ihre wahren Absichten verschleiern.

Wer blickt noch durch; wer hat noch keinen Grauen Star?

Wie bewältigen wir das Riesenproblem der Schwulen und Lesben? Warum hat der Gottschalk so herrlich abkassieren dürfen? Welcher Fernsehsender kann noch eine Kochsendung gebrauchen? Wie kriegen wir das Deutsche aus Deutschland raus? Wie können wir noch mehr Quatschsendungen ins Fernsehen bringen? Wann dürfen wir endlich unser Bargeld abschaffen? Warum ist Wolfgang Schäuble der beliebteste Politiker Deutschlands? Wieso stehen russische Soldaten morgen vor meiner Haustür? Wer stoppt Putin?
Entschuldigen Sie bitte die Unvollständigkeit dieser Aufzählung. Ach, noch eine wichtige Frage: Wann unterzeichnet Herr Gabriel das TTIP-Abkommen zum Wohle der Amerikaner?

Alles was hier abgeht, ist alternativlos, auf einem guten Weg und das ist (nicht) gut so. Ich hoffe auf eine harte Justiz nach dem Crash, denn was hier alles so abgeht, kann nicht rechtens sein, auch nicht in tausend Jahren. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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