Die Zerstörer der Zivilisation

Realisten sind zur Rarität geworden. Verrückte haben das Finanzsystem mit Schulden untergraben.

Das worst case-Szenario schildert Gary Christenson wie folgt:

Wenn Kredit kollabiert und Unternehmen nicht mehr bereit oder in der Lage sind, für Produkte und Dienstleistungen zu zahlen, werden die Vertriebssysteme stillgelegt. Tankstellen, Strom- und Wasser versiegen, leere Geldautomaten, und Geld-Karten funktionieren nicht mehr. Genau das ist zu erwarten, wenn unser Finanzsystem bis auf den Boden brennt.

Der neueste Ausdruck des finanziellen Wahnsinns sind die negativen Zinsen. Wer heute das Geld anderer Leute verwaltet, wie ein Pensionsfonds-Manager, ist gezwungen, das anvertraute, hart verdiente Geld seiner Kunden mit Verlust zu verleihen, gegen wertloses Papier von Regierungen, die nur so tun, als wären sie in der Lage, bei Fälligkeit zu zahlen. Abgesehen davon, wie wir die Fondanleger einschätzen oder einordnen mögen, schreibt Bloomberg:

Negative Zinsen sind seltsame Fische in der Finanzwelt, weil sie im Grunde verheerend die zentrale Lehre unterminieren und niemand kann sagen, ob die Investition irgendwann kompensiert werden wird.

Ambrose Evans-Pritchard schreibt:

Der Einbruch der Jahreswachstumsrate auf 0.2% im ersten Quartal läßt den ganzen Schrecken nur ahnen.

Ein Hauch von Panik in der Luft„, meldet ein Konjunktur-Forschungsinstitut.

Charles Hugh Smith schreibt:

All das garantiert, das ein trivialer Funke das Finanzsystem in einer Feuersbrunst auflodern läßt und das riesige globale System von Phantom-Sicherheiten niederbrennt.

Brandon Smith kommt zu dem Schluß:

Selbständigkeit erfordert Vorsorge. Es gibt keinen Weg daran vorbei. Das heißt, wer nicht zum Sklaven werden möchte, muß sich auf die demnächst eintretenden Erfordernisse einstellen. Verzweiflung oder Resignation wären falsche Wege. Sie führen allzu oft zu moralischem Relativismus, und Tyrannen leben von der moralischen Schwäche der Bevölkerung. Je mehr ein Individuum bereit ist, gegen den Despotismus zu kämpfen, desto eher wird es wieder frei sein. Je mehr Sie sich in eine Gemeinschaft einfügen, desto geringer wird für Außenstehende die Chance, diese Gemeinschaft zu unterdrücken.

Martin Armstrong resümiert:

Der Tag der Abrechnung nähert sich schnell. Wachen Sie besser auf, bevor der Sarg zugenagelt wird.

Das worst case-Szenario schildert Gary Christenson wie folgt:

Wenn Kredit kollabiert und Unternehmen nicht mehr bereit oder in der Lage sind, für Produkte und Dienstleistungen zu zahlen, werden die Vertriebssysteme stillgelegt. Tankstellen, Strom- und Wasser versiegen, leere Geldautomaten, und Geld-Karten funktionieren nicht mehr. Genau das ist zu erwarten, wenn unser Finanzsystem bis auf den Boden brennt.

Ambrose Evans-Pritchard schreibt:

Der Einbruch der Jahreswachstumsrate auf 0.2% im ersten Quartal läßt den ganzen Schrecken nur ahnen.

Ein Hauch von Panik in der Luft„, meldet ein Konjunktur-Forschungsinstitut.

Charles Hugh Smith schreibt:

All das garantiert, das ein trivialer Funke das Finanzsystem in einer Feuersbrunst auflodern läßt und das riesige globale System von Phantom-Sicherheiten niederbrennt.

Brandon Smith kommt zu dem Schluß:

Selbständigkeit erfordert Vorsorge. Es gibt keinen Weg daran vorbei. Das heißt, wer nicht zum Sklaven werden möchte, muß sich auf die demnächst eintretenden Erfordernisse einstellen. Verzweiflung oder Resignation wären falsche Wege. Sie führen allzu oft zu moralischem Relativismus, und Tyrannen leben von der moralischen Schwäche der Bevölkerung. Je mehr ein Individuum bereit ist, gegen den Despotismus zu kämpfen, desto eher wird es wieder frei sein. Je mehr Sie sich in eine Gemeinschaft einfügen, desto geringer wird für Außenstehende die Chance, diese Gemeinschaft zu unterdrücken.

Martin Armstrong resümiert:

Der Tag der Abrechnung nähert sich schnell. Wachen Sie besser auf, bevor der Sarg zugenagelt wird.

Wir tun so, als würde der gegenwärtige Zustand der Welt unendlich weitergehen. Obwohl unsere gegenwärtige Zivilisation für unzählige Millionen Menschen bereits Cover-S-O-S_Kleinauf den Kopf gestellt wurde. Die Struktur alles Lebens auf unserer Welt ist bedroht, weil Verrückte das Finanzsystem mit Schulden untergraben. Wir haben kollektivdie Zukunft unserer Kinder verliehen, deren Perspektiven sind mehr als zweifelhaft.
Dr. Paul Craig Roberts, ehemaliger stellvertretender Sekretär des Finanzministeriums für Wirtschaftspolitik und Mitherausgeber des Wall Street Journal denkt, daß die westliche Welt von Wahnsinn ergriffen wurde. Erich Fromm fand, daß die westliche Gemeinschaft als Ganzes den Verstand verloren habe und darin die psychischen Erkrankungen der gesamten Gesellschaft zu suchen wären.

Ein Investor schreibt:

Wer wird noch Geld sparen? Keine einzige Seele natürlich. Die Menschen beginnen, Schulden zu schaffen, in Massen, denn es ist die bessere und billigere Alternative. Die daraus resultierenden Investitionen steigen im Wert, wenn eine zunehmende Menge von Menschen sich auf der Suche nach Rendite verschuldet. Auf diese verrückte Welt setzen Menschen wie Janet Yellen oder Mario Draghi. Die Folgen werden irreversibel sein. Es ist wie ein schwarzes Loch, das mehr und mehr Materie ansaugt – das Kapital der arbeitenden Menschen. Es wird aus dem Loch nie wieder auftauchen. Dieses finanzielle schwarze Loch wird mit einem Lichtblitz und großem Knall implodieren, und das hart erarbeitete Vermögen von Milliarden Menschen ist verloren.

An anderer Stelle heißt es:

Negative Zinsen rauben älteren Menschen jegliche Träume. Ihnen wurde gesagt, Sie sollten für den Ruhestand sparen, jetzt werden Sie mit negativen Zinsen Ihrer Lebensleistung beraubt.

Unternehmen kaufen mit dem entwerteten Geld ihre eigenen Aktien auf.

schreibt Martin Armstrong.

Auf der Jagd nach scheinbar sichere Anlagen, vergessen die Anleger jegliche Vorsicht und sind wild entschlossen, den Regierungen zu leihen für das Privileg, abgezinste Staatsanleihen zu besitzen.

schreibt Jeremy Warner.

Pater Tenebrarum schreibt zum neuen Krieg gegen das Bargeld:

Da das moderne Fiat-Geld-System zwangsläufig seiner endgültigen Auflösung zusteuert, geraten die Rechte des Einzelnen zunehmend unter Beschuß während die herrschenden Eliten weltweit beginnen, ihre Schotten dicht zu machen.

Es gibt nur eine Schlußfolgerung, die aus solcher Anti-Geld-Stimmung gezogen werden kann: Ihre Immobilie ist nicht mehr Ihr Eigentum. Dieser grundlegende Angriff auf den Wert des Geldes sollte in nationale Empörung ausbrechen.

schreibt James Hall.

Das Endergebnis der Notenbank-Politik ist klar: eine dauerhafte wirtschaftliche Malaise soll uns alle verwirrt halten. Es gibt keine Lösung für die Krise, nur die Wahl, welche Straßen man wählen wird, den deflationären Schuldenzusammenbruch, den hyperinflationären Kollaps der Währungen oder den Dritten Weltkrieg. Wählen Sie Ihr Gift …

schließt Zero Hedge.

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