Die Blindheit der Europäischen Union

Die Führer der Europäischen Union sind plötzlich mit unerwarteten Situationen konfrontiert. Zum einen, mit Angriffen oder Angriffsversuchen, die von Personen außerhalb von identifizierten politischen Fraktionen begangen oder vorbereitet wurden; zum anderen mit einem Zustrom von Migranten über das Mittelmeer, von denen mehrere Tausend vor ihren Toren sterben.
Mangels strategischer Analyse werden diese beiden Ereignisse als von vornherein unabhängig betrachtet und von verschiedenen Behörden behandelt. Die ersten vom Geheimdienst und der Polizei, die zweiten vom Zoll und der Verteidigung. Sie haben aber einen gemeinsamen Ursprung: die politische Instabilität in der Levante und in Afrika.
Die Europäische Union hat auf ihrer Mittel zum Verständnis verzichtet.
Wenn die Militärakademien der Europäischen Union ihre Arbeit getan hätten, würden sie seit 15 Jahren die Lehre des amerikanischen ’Big Brother’ studiert haben. In der Tat veröffentlicht das Pentagon schon seit sehr vielen Jahren alle Arten von Dokumenten über die „Chaostheorie“, die dem Philosophen Leo Strauss entlehnt wurde. Vor ein paar Monaten noch hatte Andrew Marshall, ein Beamter, der seit mehr als 25 Jahren in Ruhestand sein müsste, ein Budget von jährlich $ 10 Millionen, um an diesem Thema zu forschen. Aber keine Militärakademie der Union hat die Lehre und ihre Folgen ernsthaft studiert. Weil sie eine Form eines barbarischen Krieges ist und auch weil sie von einem Meister der amerikanischen jüdischen Elite entwickelt wurde. Aber es ist ja allgemein bekannt, die USA-die-uns-vom-Nazismus-gerettet-haben können solche Grausamkeiten nicht befürworten.
Wenn die EU-Politiker ein wenig gereist wären, nicht nur im Irak, in Syrien, in Libyen, im Horn von Afrika, Nigeria und Mali, sondern auch in der Ukraine, hätten sie mit ihren eigenen Augen die Umsetzung dieser strategischen Doktrin gesehen. Aber sie begnügten sich, in einem Gebäude der grünen Zone in Bagdad, auf einem Podium in Tripolis oder auf dem Kiewer Maidan Platz zu diskutieren. Sie ignorieren, was die Bevölkerung durchmacht und haben auf Antrag von ihrem „big Brother“ oft ihre Botschaften geschlossen, sodass sie auf ihre eigenen Augen und Ohren vor Ort verzichtet haben. Noch besser, wieder auf Antrag ihres „big Brother“ stimmten sie Embargos zu, sodass kein Geschäftsmann vor Ort sehen konnte, was dort passiert.
Eine unbestimmte Anzahl an Migranten starb im Mittelmeer. Manchmal schwemmen die Wellen Körper an die italienischen Strände oder der Zoll beschlagnahmt ein Boot voller Leichen. Das Chaos ist kein Zufall, es ist das Ziel.
(Quelle: VoltaireNet)

Es spielt überhaupt keine Rolle, ob eine Frau, ein Mann, eine riesige Kröte oder Donald Duck auf dem Führerstand stehen. Der Zug rollt, niemand kann noch irgend etwas korrigieren.
Was uns Deutschen bevorsteht, ist viel mehr als das, was der niederländische König Willem-Alexander in der ersten Thronrede seinen Bürgern deutlich gemacht hat: Der Sozialstaat sei am Ende, alle müßten nun die Schulden der vergangenen Jahre abtragen.
Willem-Alexander hätte sagen sollen, daß es nicht nur um die Schulden im eigenen Land geht. Über das Netz des Weltfinanzsystems sitzen alle Bürger in der Falle.
Auf eintausendzweihundert Billionen Dollar (1,2 Billiarden!) beläuft sich das verwettete Kapital im Weltfinanz-Casino. Die Summe entspricht dem 20-fachen des globalen Bruttosozialproduktes. Der größte Teil dieses Betrages wird uneinbringbar verloren gehen. Keine Bank der Welt ist zu retten.
Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden. Das Land wird von fremden Interessengruppen regiert. Seine Politiker sind nichts weiter als Handlanger jener Machtelite, der es um nichts anderes geht, als die Bevölkerung auszupressen. Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür. Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig enteignen. Noch merken wir es nicht richtig. Noch schwelt erst die Zündschnur. Sobald die Krise richtig ausbricht, wird es zu spät sein, seine Lebensersparnisse zu retten und erst recht zu spät sein, notwendige Vorsorge zu treffen. Das Ereignis wird dem internationalen Währungssystem den Teppich unter den Füßen wegreißen. Der Welthandel steht vor einer lawinenartigen Transformation von der Geldwirtschaft zur Tauschwirtschaft. In der bevorstehenden Deflation wird Tauschhandel die ultimative Handelsform. (Mehr)

Der finale Kollaps wird kommen, weil die wahren Ursachen der Finanzkrise nicht beseitigt wurden. Die Finanzindustrie, die die Krise verursacht hat, ist sogar der Krisengewinner, der wieder mit gigantischen Geldsummen jongliert und im Zweifelsfall von uns gerettet wird! Die Folgen sind volkswirtschaftliche Schadensmaximierung, die größte Insolvenzverschleppung in der Geschichte der Menschheit, Vernichtung unseres Wohlstands durch dauerhaft niedrige Zinsen sowie Enteignung unserer Ersparnisse und Lebensversicherungen, sobald das System kollabiert.
Der Crash ist die Lösung, sagen die beiden Ökonomen Friedrich und Weik. Denn nur so werden der notwendige Wandel erzwungen und die globale Macht der Finanzwelt gebrochen, können Finanzwirtschaft und Gesellschaft wieder gerechter werden.
Jeder sollte daher wissen, wie er sich gegen den kommenden Crash wappnen kann. Je mehr Menschen sowohl mental als auch finanziell vorbereitet sind, desto glimpflicher wird er für uns als Gesellschaft ablaufen. Noch ist Zeit, sich vorzubereiten, aber das Zeitfenster wird kleiner. Besser, Sie fangen sofort damit an. (Mehr)

Wir haben verlernt, mit welch schöpferischer Fantasie es sich in der Not noch durchaus recht gut leben lässt. Sobald der Mangel quält, werden Kräfte in uns wach, die nur verschüttet waren.
Zu keiner Zeit wurde die Geldmenge so verrückt aufgebläht wie heute. Seit 2008 haben die vier größten Notenbanken der Welt sage und schreibe 10 Billionen Dollar ohne jede Deckung zusätzlich in Umlauf gebracht. Hinter keinem dieser unendlich vermehrten Geldscheine steht irgendeine Leistung. Keine bekannte ökonomische Theorie kann erklären, daß eine solche Aufblähung der Geldmenge folgenlos bleibt. Sobald der hyperinflationäre Funke überspringt, ist keine Notenbank in der Lage, die größte Lawine künstlich geschaffener Einsen und Nullen zu stoppen.
Dabei sind die 10 Billionen neuer Papierblüten noch harmlos gegenüber den 707 Billionen Versicherungs-Derivaten hinter denen immer eine Institution oder ein Investor stehen muß – eine Gegenpartei also -, der alle Welt glaubt, daß sie das gegebene Versicherungsversprechen auch einhalten kann. Dabei sind die Versicherungs-Derivate nur etwas mehr als die Hälfte der gesamten Derivate, die um die Welt geistern. In unserer virtuellen Finanzwelt bestehen die „Gegenparteien“ aus imaginären Versprechungen, die endlos weitergereicht werden. In vielen Fällen ist gar keine Gegenpartei mehr identifizierbar. Sobald eine der Banken, die solche Derivate ausgegeben haben, insolvent wird, geschieht der systemische Absturz, der völlige Zusammenbruch der Weltfinanzordnung und unseres demokratischen Systems.
Bartern wird Trumpf: Als Kinder tauschten wir: „Murmel gegen Kaugummi“. Daß man diese Tauschpraxis auch „bartern“ nennt, wußten wir damals freilich nicht. Später begriffen wir, daß man auch für Geld Murmeln und vieles andere kaufen kann. Doch was tun, wenn das Geld plötzlich wertlos wird? Man könnte es machen wie die Kleinen: einfach bartern. Murmel gegen Kaugummi, so hieß das Prinzip. Wir werden Kaffee, Zucker, Zigaretten, Schnaps, Mehl, Bienenhonig als Zahlmittel benötigen. Zusätzlich werden reichlich handwerkliche Fertigkeiten gefragt sein – Dienstleistungen, für die sich Dinge des täglichen Bedarfs eintauschen lassen. Nehmen wir unser Schicksal in die Hand. (Mehr)

Plant die BIZ eine globale Weltwährung?
Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen!
Janne Jörg Kipp enthüllt in diesem Buch, daß der verschworene Zirkel mehr Einfluß auf unser Finanzsystem hat als jeder andere. Denn hinter den Vorsitzenden der BIZ verbergen sich die wichtigsten Notenbanker der Welt: die Chefs von EZB, Fed & Co. Damit ist klar: Was die Gruppe hinter verschlossenen Türen vereinbart, wird über die Zentralbanken umgesetzt.
Trotz ihrer enormen Macht werden die BIZ und ihr Führungszirkel von keiner Aufsichtsbehörde, von keinem Politiker kontrolliert. Die Bank kann tun, was immer sie will. Das macht sie auch! Und sie geht seit jeher skrupellos vor, um ihren Einfluß auszuweiten.
Nach dem Krieg förderte die BIZ das Konzept eines vereinten Europas. Später den Euro. Das Ziel: Eine globale Weltwährung. Aus gutem Grund: Eine Einheitswährung ist leicht zu manipulieren! Schon seit der Euro-Einführung arbeitet die BIZ an seiner Entwertung. Aber nicht nur daran. Mit diversen Maßnahmen sorgt sie dafür, daß Währungen weltweit ausgehöhlt werden und Vermögen zusammenschmelzen. Die BIZ profitiert davon: Je geringer das Kapital des Volkes, desto größer die Macht derer, die an den Hebeln des Finanzsystems sitzen. Jetzt treibt die BIZ den Kollaps des Finanzsystems voran. (Mehr)

Sinnlose Weltkriege, blindes Völkermorden, Revolutionen, Inflationen und Wirtschaftskrisen. Was die Menschen erlitten, geschah nach einem Plan, der lange zuvor konzipiert und kaltblütig umgesetzt wurde. Auch die gegenwärtige Staats-, Finanz- und Wirtschaftskrise gehört zu diesem Konzept, das nur wenigen Eingeweihten bekannt ist.
Die Menschen auf dem Weyerhof wollten nichts anderes als die Krise ohne große Blessuren überstehen. Kaum einer von ihnen konnte sich vorstellen, daß alles was sie durchleiden würden, Teil eines auf die gesamte Welt zielenden Anschlags einer aufstrebenden tyrannischen Macht war. Nicht einmal als im Frühjahr 2015 die kommende Katastrophe hautnah zu spüren war, erkannten die meisten das böse Spiel, das man mit ihnen trieb.
Dabei war es alles andere als ein Spiel. Die Menschen sollten durch Armut, Gewalt, Hunger, Seuchen, Tod und Krieg so tief in Elend und Chaos gestürzt werden, daß die Überlebenden schlußendlich dankbar sein würden, durch welche Macht auch immer, aus der finsteren Zeit erlöst zu werden.
Der Licht-König, der sich zum Neuen Jahr 2020 auf dem Berg Zion als Welt-Retter feiern läßt, zwingt die Menschheit zu sklavischer Disziplin.
Ist es auch Luzifer nicht selbst, der Lichtengel, der gefallene Schönste unter Gottes Geschöpfen, so ist es einer jener Menschen, die sich von ihm benutzen lassen. Luzifer ist bekanntlich niemals selbst in Erscheinung getreten. Er wirkt durch Menschen. Vielleicht ist es einer vom ‚Kommitee der 300‘, der ‚Trilateralen Kommission‘, ein Abkömmling der ‚Dreizehn satanischen Blutlinien‘ oder der Erwählte einer der anderen Geheimorganisationen, die seit Jahrhunderten versuchen aus dem Untergrund die Geschicke der Welt an sich zu reißen. Wer auch immer im Gewand des Licht-Königs stecken mag, er wird die Welt als rettende Lichtgestalt aus dem Chaos führen, von unvorstellbarer Begeisterung begleitet. Endlich Frieden, endlich Ordnung – die größte Täuschung, auf die die Menschen jemals hereinfallen werden.
(Mehr)

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime.
Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«
Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan. (Mehr)

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