Heilen mit Chlordioxid

Die durch Jim Humble maßgeblich verbreitete Chlordioxid-Therapie (MMS) wird von der Ärzte- und Pharmalobby scharf kritisiert.  Ärzten, die diese Therapieform anwenden, wird mit hohen Geldstrafen und Entzug der Lizenz gedroht. Der Grund scheint im Erfolg der Chlordioxid-Therapie zu liegen, die äußerst preiswert ist und nicht von Pharmafirmen patentiert werden kann. Entgegen vieler Widerstände setzen sich mutige Ärzte und Heilpraktiker für die erfolgreiche Chlordioxid-Therapie ein.Zu den bedeutendsten biochemischen Leistungen des menschlichen Organismus gehört, durch die Brille der Evolution betrachtet, die Fähigkeit, mit oxidativen Vorgängen umzugehen,  ja, sie sogar elgant zu nutzen. Vereinfacht ausgedrückt darf man sich wundern, daß wir uns in einer Atmosphäre, die mit Sauerstoff angereichert ist (21 Vol%), wohlfühlen.
Sauerstoff ist nämlich, aus chemischer Sicht, durchaus eine eher aggressive Substanz mit einem positiven Oxidationspotenzial von maximal 1,23 Volt (je nach pH-Wert). Zum Vergleich: Das noch stärker oxidativ wirkende Ozon, schon hochtoxisch für Menschen beim Einatmen, zeigt ein maximales Oxidationspotenzial von 2,07 Volt.
Dagegen gibt sich das Chlordioxid, der eigentliche Wirkstoff in einer aktivierten MMS-Lösung, mit eine Oxidationspotenzial von maximal 1,5 Volt eher als moderater Oxidator. Auch aus dieser Tatsache läßt sich die oidative Slektivität der MMS/Chlordioxid-Lösung (CDL) verstehen, die gewährleistet, daß körpereigenes Gewebe des Patienten unter der Therapie unversehrt bleibt. Gerade darin unterscheiden sich ja schulmedizinische Chemotherapeutika von MMS. Oder, anders ausgedrückt, unter Chlordioxid-Therapie kommt es nicht zur Haarausfall oder sonstigen unschönen Nebenwirkungen.
Die Mehrzahl aller krankmachenden Keime (Bakterien, Viren, Pilze) sind Anaerobier, die unter Sauerstoff nicht leben können, auch Krebszellen gehören in diese Kategorie; wohingegen die „guten“ Keime in unserem Körper (hauptsächlich im Darm) und auch unsere gesunden Zellen den Sauerstoff zum Leben brauchen. Oxidativ wirkende Mittel schädigen folglich die körpereigenen Zellen nicht. Mit der Ozon-Therapie wurde dies schon lange bewiesen.
Wie Chlordioxid wirkt, wie man es aus MMS und einem Aktivator zubereitet, bei welchen Erkrankungen es wirkt und in welchen Dosen es zu verabreichen ist wird ausführlich im Buch von Dr. Antje Oswald beschrieben.
Darüber hinaus gibt es ein hochwirksames rein pflanzliches Ergänzungsmittel (DMSO), mit dem die positve Wirkung der Chlordioxid-Lösung verstärkt werden kann. Darüber schreibt Dr. Helmut Fischer leicht verständlich und überzeugend im DMSO-Handbuch, dem dieser Text entlehnt wurde.
Anmerkung: Ich selbst habe erfolgreich ein Krebsrezidiv mit Chlordioxid-Lösung (oral und per Infusion) bekämpft. Wer das Prinzip selbstverantwortlich anwenden möchte, dem sende ich gern einen ausführlichen Bericht über meine Erfahrungen, dazu eine preiswerte Bezugsquelle für MMS (Natriumchlorit), aus dem in einem bestimmten Mischverhältnis mit Salzsäure das Chlordioxidgas entsteht, das sich leicht in Wasser löst (Chlordioxidlösung).
Hinweis: Wenn MMS im Mainstream mit Chlorbleiche gleichgesetzt wird und vor ätzenden Folgen für den Organismus gewarnt wird, so ist dies Humbug, ja Lüge, mit der die Menschen wissentlich verunsichert werden.  Chlorbleiche (Eau de Javel) ist Natriumhypochlorit, wohingegen MMS Natriumchlorit ist (Wikipedia). Fernsehsendungen, auch Mainstream-Presse erklären immer wieder, Jim Humble und andere Scharlatane würden das Trinken mit Chlorbleiche empfehlen und mit ihren Behandlungen viel Geld verdienen.

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