Das System der Bonzokratie

Sobald ihre Privilegien in Gefahr geraten, schließen sich die scheindemokratischen Herrscher ungeachtet ihrer politischen Ausrichtung zusammen, um oppositionelle Angriffe geschlossen abzuwehren. (gefunden bei krisenfrei.)

122425Mit unerhörtem Ehrgeiz verteidigen sie ihre repräsentativen Stellungen, damit Status, Macht und Pfründe nicht verloren gehen. Es sind nicht nur die sogenannten „gewählten Volksvertreter“, die für den Erhalt eines Systems ausgewählt wurden, in dem sich eine Minderheit die Ersparnisse der Mehrheit einverleiben darf. Die CEOs der Konzerne, Finanzhäuser und Versicherungsgiganten gehören ebenfalls zu dieser Camerilla wie die Funktionäre und Würdenträger der Gewerkschaften bis zu den großen Kirchen. Es ist eine Phalanx von „Verantwortungsträgern“, die von wenigen wirklichen Machteliten zur Steuerung der Welt auserkoren wurden.

57628321zDie Schmierstoffe dieses Systems sind Geld, Macht und gesellschaftlicher Status. Im Hochmut aus Überlegenheit und Luxus verblaßt die Scham vor dem korrumpierten Selbst eines jeden dieser charakterlosen Individuen. Im Genuss und Glanz ihrer vergänglichen Privilegien blicken sie verächtlich auf die willigen 99 Prozent, die als willige Sklaven, gelockt mit gelegentlich noch recht schmackhaften Brosamen, für diese Privilegien schuften.

Die willigen 99 Prozent bilden das Fundament dieses Systems der Bonzokratie. Alle, die ihre Lebensarbeit gegen Wohlstandsplunder, ihre Freiheit gegen Schuldenzwang, ihre Lebensfreude gegen billige Vergnügen tauschen, finanzieren jenes eine Prozent der Schmarotzer. Vor lauter Realitätsblindheit erkennen sie nicht den hündischen Zustand ihres Daseins und lassen sich von den Medienhuren der Bonzokraten gegen jeden Versuch in Stellung bringen, der ihre Teilhabe am System und die ihnen gegönnten „Brosamen“ infrage stellt.

57612353zDie Angst, das ihnen das Wenige, das das System der Bonzokratie von der eigenen Lebensleistung gerade noch gelassen hat, verloren gehen könnte, führt zu unsäglicher Passivität und schließlich zu Lethargie. In diesen Zustand scheint die westliche Gesellschaft geraten zu sein, wenn die Bonzen ihr Volk verraten, sein Land ausplündern und einen alles Leben vernichtenden Krieg vorbereiten dürfen.

Georg Immanuel Nagel:
„Durch alles populäre Denken unseres Zeitalters zieht sich ein Prinzip der Auflösung, das alle Lebensbereiche erfasst. Unser Kampf ist deshalb ein Kampf der Ideen und als solcher ein Kampf, der alleine innerhalb der weißen Welt von Weißen gegen andere Weiße ausgetragen wird. Der Ansturm aus der Dritten Welt ist das Symptom und nicht das Problem an sich. Der Unmut, den der tägliche Kontakt mit den Eindringlingen hervorruft, ist verständlich und natürlich, doch die kulturfremden Ausländer sind nicht unser eigentlicher Gegner. Unsere Feinde sitzen in den Universitäten, Verlagen und Medienhäusern. Hier entsteht das ideologische Gift, das auf unzähligen Kanälen in die Köpfe der Menschen gepresst wird. Es ist ein natürlicher Vorgang, dass schwache Völker von anderen verdrängt werden. Der Untergang Europas und der weißen Welt ist nicht der Stärke der eindringenden farbigen Völker geschuldet, sondern lediglich der moralischen Schwäche, der ideologischen Verirrung der Europäer selbst.“

Georg Immanuel Nagel, 1986, aus Wien, studiert Philosophie (MA) und ist regelmäßiger Autor bei der Blauen Narzisse, Zur Zeit und Der Eckart. Maßgeblich war er beteiligt an PEGIDA in Österreich. Zudem ist er Gründer einer Aktionsgruppe gegen Dekadenz und Werteverfall (A-GDUW).

 

Bitte teilen! :)
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kommentare

Das System der Bonzokratie — 1 Kommentar

  1. „… Mit unerhörtem Ehrgeiz verteidigen sie ihre repräsentativen Stellungen, damit Status, Macht und Pfründe nicht verloren gehen. …“
    Das ist, was sich die wahren Mächtigen zunutze machen. Sie bezahlen vor allem die professionellen Politverbrecher geradezu fürstlich, damit diese Gesetze verabschieden (und die Prügel bekommen), die der Machtelite ganze Königreiche bescheren.

Kommentar verfassen