Deutsches Geld für Erdogans Auslese

Der türkische Präsident Erdogan hält syrische Akademiker zurück und schickt Ungebildete und Kranke nach Deutschland. Die Rechnung bekommt der Steuerzahler.

Wer sich noch an die im europäischen Kulturraum weit verbreitete Märchenfigur „Aschenputtel“ erinnert, wird vielleicht noch damit vertraut sein, dass die böse Stiefmutter von dem jungen Fräulein verlangte, Linsen aus der Asche auszusortieren. Aschenputtel setzt dies mit Hilfe der von ihr herbeigerufenen Tauben um:

„… die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen!“ –
so beschreibt in Aktuell bei geolitico die jüngste Entwicklung im europäisch-türkischen Flüchtlingsabkommen. Unter den 59 Kommentaren dieses wichtigen Artikels fand ich  am 23.05. diesen bemerkenswerten Aufsatz von hubi Stendahl, den ich hier mit freundlicher Genehmigung von geolitico vollständig re-poste:

Der böse Kalif von Ankara hat sich doch tatsächlich im Vertrag mit der verhinderten Hausfrau aus Berlin und ihrer Vollpfosten-Knechte in Brüssel vorbehalten, dass er selbst entscheidet wen er in´s Töpfchen und wen er in´s Kröpfchen steckt. Soviel Dreistigkeit konnten die Heiligen in der EU natürlich nicht voraus ahnen, oder doch? So hat er sich, überraschend für alle politischen Größen und Headline – Vorbeisurfer, erst mal für die Kranken, netten Menschen ohne Schulabschluss, wie sich xxxxx auszudrücken pflegt und kinderreichen Frauen ohne Mann, entschieden. Die auf der Flucht befindlichen Verbrecher aus den Herkunftsländern wird er sicher nachschieben. Schließlich geht Poker nicht ausschließlich mit Bluff.

Ich würde sagen, er optimiert gerade seinen Deal. Deshalb fährt die verhinderte Hausfrau aus der Uckermark (demnächst Paraguay?) auch jetzt nochmal nach Ankara, um sich für einen Anteil von Atomphysikern und Kindererziehern in den Staub zu werfen.

Heute sollten wir uns die Vorgänge der jüngeren Vergangenheit um die Migration nochmal im Lesefluss in Erinnerung rufen, damit es leichter wird Ursache von Wirkung zu trennen:

– Die Eskalationsstufe wurde im April 2015 eingeläutet, als ungeordnet zehntausende von Migranten durch organisierte Schlepperbanden auf brüchige Schiffe gesetzt wurden und sich Richtung Italien auf den Weg machten.Teilweise kenterten die alten Schiffe und es kam zu vielen Toten. Wie sich später herausstellte, erhielten die Schlepper sowohl Lohn als auch „Brot“ von transnationalen NGO´s.

– Statt dieser Situation Herr zu werden, bliesen die Medien mit Unterstützung der Politik aus allen Rohren und bildeten entgegen der Realität weinende Kinder und Mütter ab und trieben eine pseudomoralische Agenda voran, ohne ihrer Pflicht nachzukommen, die Ursachen beim Namen zu nennen und die Urheber dingfest zu machen. Die Unruhe war nicht zuletzt auf das Einstellen der Zahlungen an die UNHCR zurückzuführen, wo die BRD und die USA einen Hauptanteil zu tragen hatten. Die Menschen in den Lagern wurden wissentlich in Existenzangst getrieben.

– Angesichts der Katastrophe erwägt Ungarn die Grenzen dicht zu machen, weil man sich wegen der Flut nicht in der Lage sah, diese Massen zu bewältigen. Die Pseudomoral hat bereits derart tiefe Spuren hinterlassen, dass keinerlei Diskussion
um Verursacher und Abhilfe mehr möglich war. Ungarn wurde zum Unland erklärt. Jeder Kritiker umgehend zum Pack, Nazi oder Rechtspopulist. Wir sind im Juni.

– Die Verwirrung ist so groß, dass erste Asylheime brennen. ob selbst angezündet oder Angriffe von Verwirrten Hardlinern. Brände sind Brände. Selbst ein übergekochter Topf in einem Asyheim hat plötzlich phänomenale Folgen.

– Es stellt sich heraus, dass Organisationen bereits im Vorfeld planten, um den Migranten den „rechten“ Weg zu weisen. Leading-Funktion haben wie so oft bei solchen groß angelegten Ereignisse NGO`s, wovon eine besonders heraussticht. Open Society die Dachorganisation des Philanthropen George Soros. Die Vernetzungen dieser NGOs legt Frederike Beck in einem dreiteiligen Aufsatz der Öffentlichkeit vor, aus dem auch hervorgeht, dass nicht nur die Migration vorher geplant war, sondern das Schlepper bezahlt werden und Asylorganisationen wie Pro Asyl massiv mit Geldern unterstützt wurden. Ein Skandal.

– Bereits Monate vorher, hat die UNHCR kein Geld mehr für die Betreuung echter Flüchtlinge von den großen Staaten erhalten, sie musste die Zuwendung kürzen, was zusätzlichen Migrationsdruck auslöste ( auslösen sollte). Es stellt sich heraus, dass die Zahlung einen Bruchteil der späteren Kosten verursacht hätte.

– Im August macht Fr. Merkel einen werbewirksamen Auftritt im TV, in dem ein junges Mädchen weinend vor der Kamera erzählt, dass sie ausgewiesen werden solle. Später stellt sich die Aktion als gestellte Farce heraus, weil dieses Mädchen gar keine Asylantin war.

– Es kommt weiterhin zu Übergriffen auf Asylheime, auch angesteckte Zelte werden „Rechten“ zugeordnet, obwohl sich herausstellt, dass die meisten als Übergriffe in den Medien bezeichneten Vorfälle, sich als Unfälle oder Brände herausstellten, die von den EW verursacht wurden. Meist weil sie mit Gerätschaften nicht umgehen konnten.

– Am 25.8.2015 setzt die Bundesregierung das Dublin Verfahren aus. Damit war der Weg frei für die Schlepperindustrie, gesponsert von Open Society und weiteren Helfer-Organisationen, jetzt richtig professionell zur Sache zu gehen. Der mexikanische Milliardär Carlos Slim spendet 50.000 Mobiltelefone, Open Societys Helfer arbeiteten bereits im Vorfeld GPS Apps aus, damit die Routen komfortabel bewältigt werden konnten. Wir erinnern uns an den schrecklichen LKW Fund auf der Autobahn, wo erstickte Menschen entdeckt wurden. Auch die Mobiltelefongesellschaften wollen nicht zurückstehen; sie spenden Minutenkonten.

– Am 31.8.2015 meldet sich Merkel in einer Pressekonferenz zu Wort und prägt den später so oft zitierten Satz „Wir schaffen das“.

– Aylan Kurdi, der kleine ertrunkene Junge mit dem roten T-Shirt wird zum Medienschlager. Dass der Vater für ein paar neue Zähne seine Familie in Gefahr gebracht und einen Arbeitsplatz in der Türkei aufgegeben hat, verheimlicht man. Die Emotionen werden gekonnt zum kochen gebracht.

– Anfang September wird die Situation in Ungarn unbeherrschbar, sodass Merkel/Faymann sich entschließen, die Grenzen vollends zu öffnen. Damit ist die im April begonnene und viel früher geplante Vorbereitungsarbeit inkl. medialem Dauerfeuer erfolgreich abgeschlossen. Fr. Merkel aber muss weiter an ihrem Image arbeiten. Sie schießt Selfies, erklärt einer Christin in einem Vortrag in der Schweiz, sie solle mehr beten statt kritisieren und legt damit weiter Feuer.

– Am 15.09.2015 setzt Angela Merkel ihrem Versprechen „Wir schaffen das“ das Sahnehäuchen obenauf:“Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

– Damit hat sie nun endgültig im eigenen Land eine Eskalation losgetreten, die sie durch die „un-„bedachten Selfies und ihren Statements gegenüber befreundeten EU-Staaten zu einer Schießbuden-Figur machte. Selbst ihr innerer Kreis ist verwirrt.

– Am 29.11.15 stellt die EU nach einer Sitzung mit einem Aktionsplan 3 Millionen Euro zur Bewältigung der Krise zur Verfügung und erhält vom Kalifen aus Ankara die Zusicherung, dass die Küsten nunmehr besser geschützt werden. Die Wahrheit ist, dass Gerald Knaus, in einer NGO im Hintergrund bereits im Oktober den jetzigen Türkei Deal geplant hat.

– Unterdessen fahren Frontex und NATO Patrouille, dürfen aber nicht in türkische Gewässer. Es darf weiter gestorben werden auf hoher See, während die Teddybärchen-Werfer immer noch nicht begriffen haben, wem sie auf den Leim gegangen sind und dass sie mittelbar aufgrund ihrer Akzeptanz an den Toten Schuld tragen.

– Die nächste Stufe ist gezündet. Die geordnete Zuführung von Migranten aller Art aus unterschiedlichen Staaten Nordafrikas und der Levante. Es spielt jetzt keine Rolle mehr wer kommt, nur noch das er/sie kommt.

– Das heutige Spektakel um die Zuführung aus der Türkei ist als Medienshow einzustufen, denn der Ablauf ist mit dem „Knauf“ Plan ja bekannt. lediglich über die Qualität der Ware wird noch gestritten.

– Unterschiedlich glaubwürdige „Wissenschaftler“ schätzen die Integrationskosten von 300 Mrd. bis über eine Billion € ein. Zum Vergleich: Die Gesamtveschuldung der BRD in 65 Jahren inkl. Wiedervereinigung angehäuft beträgt derzeit ca. 2.2 Billionen. Und Rentenrücklagen aus guten Zeiten wurden in der Vergangenheit bereits verjubelt.

Wer am Ende des herunter Lesens immer noch nicht begriffen hat, dass hier ein professionell umgesetzter Plan die Ursache des Übels ist und man sich u.a. dabei einer dummen Masse, mit einer in das Unterbewusste eingepflanzten Fehl – Moral bedient hat, dem wird auch bei den weiter geplanten Verwerfungen kaum zu helfen sein. Denn dann heißt es, rette sich wer kann!

Die Migranten hatten nicht viel zu verlieren, wenn auch wenige Prozent tatsächlich Kriegsflüchtlinge sind. Ein paar Prozent dürften die Kurve kriegen und in der EU eine neue Heimat finden. Der überwiegende Teil wird sich angesichts der nicht erfüllten Hoffnungen aber entweder auf Staatskosten in No Go Areas zurückziehen und/oder auf kriminellem Weg die Zukunft sichern. Auf jeden Fall wird dieses Land in 10 Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein.

Alles für das ihr eingetrichtertes Hauptziel, die Staaten zu Bundesländern im Chaos zu degenerieren und die Identität der Völker zu zerstören. Fr. Merkel, Sie sind auf einem guten Weg.

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