Und sie hatten sie doch!

Spektakuläre neue Indizien bestätigen: Hitler verfügte über die Atombombe.

„Als wir 1967 mit der Einlagerung begannen, hat unsere Gesellschaft als erstes radioaktive Abfälle aus dem letzten Krieg versenkt, jene Uranabfälle, die bei der Vorbereitung der deutschen Atombomben anfielen“, so Alwin Urff am 29. Juli 1974 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.

„Die mußten wir nämlich aus Betonbunkern in der Nähe von München herausholen, wo sie seinerzeit deponiert worden waren, weil man damals ja nicht wußte, wo in drei Teufels Namen man das Zeug denn lassen sollte.“

In den letzten Jahren des Zweiten Weltkriegs arbeiteten Wissenschaftler für die Nationalsozialisten mit Hochdruck am sogenannten „Uranprojekt“. Werner Heisenberg, Carl Friedrich von Weizsäcker und Karl Wirtz vom Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik in Berlin sollten die Wunderwaffe für den Führer möglich machen.

Bis Ende 2008 war die GSF verantwortlicher Betreiber der Asse. Laut Bundesamt für Strahlenschutz entsprechen die Aufzeichnungen über Einlagerungen vor 1967 nicht den Anforderungen an ein Endlager. Wichtige Informationen über die Herkunft des eingelagerten Materials fehlen schlicht. Dennoch erklärt das Bundesamt: „Fakt ist, dass in der Asse auch Uran eingelagert wurde“. (Quelle)

15 Jahre Recherche, neueste Erkenntnisse: Hitler hatte die Atombombe!

Vor 15 Jahren veröffentlichten Edgar Mayer und Thomas Mehner ein Buch, das für Furore sorgte. Die zentrale Aussage des 951900Werkes: Nicht nur die Amerikaner, auch Hitler hatte die Atombombe. Für diese Aussage wurden die Autoren belächelt und angefeindet. 15 Jahre lang haben Mayer und Mehner seither weitere Indizien für ihre These gesammelt. Mit diesem Buch legen sie die Ergebnisse ihrer Recherchen vor, die man nur als spektakulär bezeichnen kann. Die neuen Belege lassen keinen Zweifel zu: Das Dritte Reich hatte Atomwaffen. Entgegen dem offiziellen Bild war die Forschung Deutschlands der Amerikas sogar weit voraus. Mehr noch: Die USA konnten in Hiroshima und Nagasaki nur deshalb Atombomben zum Einsatz bringen, weil sie sich der deutschen Technologie bemächtigt hatten.

Edgar Mayer und Thomas Mehner beleuchten mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Mainstream-Historiker Ihnen bis heute verschweigen:

  • »Lasst sie sprechen!« Zeitzeugenberichte, die deutschen Atomwaffen und das »göttliche Wunder« des amerikanischen Manhattan-Projekts.
  • Die geplante deutsche Rundumverteidigung – weshalb das Deutsche Reich bei Kriegsende Dutzende Atomwaffen gehabt haben muss.
  • Was sollte U-234 nach Japan transportieren? Bekannte Fakten und neue Informationen: Hatte das deutsche U-Boot Atomwaffen an Bord, die für das Land der aufgehenden Sonne bestimmt waren?
  • Gibt es Hinweise auf die Verwendung des Uran-Isotops 233 statt des üblicherweise diskutierten Uran 235 für die deutschen Atomwaffen?
  • Merkwürdige ausländische Aktivitäten unweit des thüringischen Jonastals im November 2014: Suchbohrungen und viel Geheimniskrämerei vor Ort.
  • »Da ist nichts.« Abwiegelnde offizielle Statements zu unbekannten Anlagen unter dem Truppenübungsplatz Ohrdruf – und die Tatsachen. Ein Film aus den 1980er-Jahren offenbart die Wahrheit.
  • »Die Suche nach Hitlers Atombombe« und das ZDF. Wie aus sogenannten »Verschwörungstheorien« 15 Jahre später wissenschaftliche Hypothesen wurden.
  • Was hat es mit dem Supersprengstoff RADgUM auf sich? Eine Waffe, deren gewaltige Zerstörungskraft sogar führende Vertreter des NS-Regimes schockierte.
  • »Totgesagte leben länger«: die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef SS-Obergruppenführer Dr. Ing. Hans Kammler.

116259»Als wir 1967 mit der Einlagerung begannen, hat unsere Gesellschaft als Erstes radioaktive Abfälle aus dem letzten Krieg versenkt, jene Uranabfälle, die bei der Vorbereitung der deutschen Atombombe anfielen.« Alwin Urff, stellvertretender Betriebsleiter des Atommüllzwischenlagers ASSE II, am 29. Juli 1974 in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

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Kommentare

Und sie hatten sie doch! — 3 Kommentare

  1. „Was sollte U-234 nach Japan transportieren? Bekannte Fakten und neue Informationen: Hatte das deutsche U-Boot Atomwaffen an Bord, die für das Land der aufgehenden Sonne bestimmt waren?“
    Sie nehmen sicherlich Bezug auf das Buch Critical Mass, by Carter Plymton Hydrick
    Ich habe das vor ca 10 Jahren gelesen.(habe daher nur noch schwache Erinnerung) Das Buch erwaehnt, dass das angereicherte Uran (keine Bombe) auf Befehl Borman’s nach den USA umgeleitet worden war, um einer Verurteilung in Nuernberg zu entgehen.
    Ein Physiker sagte mir damals,die Anlage fuer dass Verfahren von Manfred von Ardenne-der nach dem Krieg in der Ostzone lebte- haette riesige Ausmasse haben muessen, (in Auschwitz) die den Allierten mit Sicherheit aufgefallen waere.
    Sollte die dt A-Bombe wirklich existiert haben, darf man annehmen, dass die Leute um Heisenberg massgebend an der Entwicklung gearbeitet waren.

  2. Wir werden von allen interessierten Seiten belogen und dazu gehört auch das Projekt „deutsche Atombombe“, welches nur den allereinzigsten Zweck hat, den Vernichtungskrieg gegen uns Deutsche zu rechtfertigen!

    Mir liegt ein „deutscher“ Bericht aus Yad Vaschem zum Thema deutsche Kernforschung vor, den ich begutachten sollte. Dieser Bericht belastet uns Deutsche natürlich schwer. Allerdings konnte ich ihn sehr leicht als eineindeutige FÄLSCHUNG entlarven!

    Es stellte sich später übrigens heraus, daß mir dieser Bericht von Mehner mittels eines Mittelmannes zugesandt wurde. Alleine dieser gefälschte Bericht beweist bereits, daß es keinerlei Fakten gibt, welche einen Atombombenverdacht rechtfertigen könnten. Ansonsten hätte man es nicht nötig, mit Fälschungen nachhelfen zu müssen!

    Die jüdischen Besatzer haben natürlich ein reges Interesse daran, uns derartige Aktivitäten anzuhängen und sie hatten über 70 Jahre lang ungehinderten Zugriff auf jeden einzelnen Quadratmeter deutschen Bodens!

    Außerdem sind sie im Besitz von sämtlichen deutschen Dokumenten der damaligen Zeit und hätten sie darin auch nur einen einzigen Hinweis gefunden, hätten sie sogar eine sehr gezielte Suche durchgeführt!

    Offensichtlich haben sie weder in Dokumenten noch sonstwo auch nur den Hauch eines Verdachts gefunden und deshalb muß nun mit Fälschungen und puren Vermutungen nachgeholfen werden!

    Die Juden in Amerika haben einen riesigen Aufwand betrieben, um an ihre Atombomben zu kommen. Amerika ist ein riesiges Land und es stand nicht unter Dauerbeschuß wie Deutschland. Wenn man sich die gewaltigen Anlagen in Amerika ansieht, weiß man, daß es vollkommen unmöglich war, daß in Deutschland unter Dauerbeschuß solches hätte geleistet werden können und unterirdisch schon überhaupt nicht!

    Deutschland beschäftigte sich damals nur mit der Möglichkeit der Energieerzeugung mittels der Kernenergie und es wurde noch nicht einmal ein kleiner Versuchsreaktor kritisch. Der kleine Versuchsreaktor wurde daher unter allerhärtesten Strahlenschutzmaßnahmen von den Amis abgebaut. Sie trugen dabei Revolver und hätten jedes Strahlungsteilchen auf der Stelle erschossen!

    Bei den angeblichen Zeugen der behaupteten Atombombenexplosionen wird man feststellen, daß sie allesamt Juden waren. Entsprechend falsch und unsinnig waren auch ihre Zeugenaussagen. Und nur ein Dummkopf kann annehmen, daß bei der angeblichen Explosion auf Rügen ausgerechnet ein Reporter aus Feindesland dazu eingeladen gewesen sein soll, ein Italiener!

    Unser letzter Reichskanzler meinte zur Atombombe:

    „Wissen Sie, SKORZENY, wenn die durch Kernspaltung freigesetzte Energie und dazu noch die Radioaktivität als Waffe benutzt würden, daß dies das Ende unseres Planeten bedeuten würde … Selbst wenn die Radioaktivität kontrolliert und dann die Atomspaltung als Waffe benutzt würde, auch dann wären die Auswirkungen schrecklich!

    Als Dr. Todt bei mir war, las ich, daß ein solches Gerät mit kontrollierter Radioaktivität eine Energie frei machen würde, die Verwüstungen hinterlassen würde, die nur mit den in Arizona und in Sibirien beim Baikalsee herabstürzenden Meteoren zu vergleichen wären.

    Das heißt, jede Art von Leben, nicht nur menschliches, sondern auch das tierische und pflanzliche, wäre für Hunderte von Jahren in einem Radius von vierzig Kilometern völlig ausgelöscht. Das wäre die Apokalypse! Unmöglich! Nein! Kein Land, keine Gruppe zivilisierter Menschen kann bewußt eine solche Verantwortung übernehmen …“

    Wegen dieser Einschätzung des Führers der Deutschen haben wir Deutsche auch keine Atombombe entwickeln können. Und deshalb werden von den Feindagenten alle möglichen Märchenvermutungen in die Welt gestreut, daß die JUDENBOMBE letztlich doch von den Deutschen abstammen würde!

    Alternativ fahren die Juden noch auf einem anderen Gleis indem sie behaupten, eine Atombombe gibt es ja gar nicht. Auch dann wären die jüdischen Atombomben aus der Welt geschafft. Jedoch konnte ich innerhalb von weniger als einer zehntel Mikrosekunde den unumstößlichen Beweis liefern, daß es auch heute noch die Juden Atombomben einsetzen!

    Der Beweis war in der Videoaufnahme bei der Atombombenexplosion vom 5. Mai 2013 bei Damaskus im sogenannten Grauschleierbild zu sehen. Dieses Bild kam durch die intensive radioaktive Strahlung innerhalb der letzten vielleicht 50 Nanosekunden vor der eigentlichen Explosion zustande. Die Luft wurde durch diese Neutronenstrahlung ionisiert und bei der Rekombination der Luftmoleküle wird etwas Licht freigesetzt. Dieses Licht erreichte die Kamera einige Meter früher als der extrem helle Explosionsblitz und bevor der Blitz zu sehen war, war der Kameraverschluß bereits geschlossen!

    Ein solches Phänomen tritt ausschließlich bei einer Atomexplosion auf und zu sehen ist das ausschließlich auch nur in der Nacht!

    Die gesamte Kettenreaktion während der Zündung einer Atombombe dauert nur rund 800 Nanosekunden. Nur weil diese Zündung erst kurz vor Schließung des Kamaraverschlußes stattfand, wurde die bis dahin 30 Millisekunden lang andauernde rabenschwarze Nacht noch von diesem feinen Leuchten erhellt. Das ist der Beweis für die Existenz der jüdischen Atombombe.

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