Kopf in den Sand

„Der Islam gehört zu Europa. Ich habe keine Angst zu sagen, dass der politische Islam Teil des Bildes sein sollte.“ – Federica Mogherini, Hohe Repräsentantin der EU für Außenpolitik und Sicherheit.

• Das gegenwärtige westliche Narrativ repräsentiert eine hartnäckige und unbeugsame Weigerung die Doktrinen des Islam zu prüfen – aus Angst Muslime vor den Kopf zu stoßen. Das ist kein rein europäisches Phänomen. Die Obama-Administration ordnete eine Bereinigung der Ausbildungsmaterialien an, die von islamischen Gruppen als beleidigend betrachtet werden.

• Die islamische Aufforderung, den Jihad sowohl gewalttätig als auch nicht gewalttätig zu führen, ist ein Aspekt der Scharia, den zu verinnerlichen der Westen sich weigert.

• Der einflussreichste Faktor ist das kulturelle Nichtwahrhabenwollen nicht nur in Belgien, sondern ganz besonders der politischen Debatte in der B.R.D., von einer selbstgefälligen, progressiven Elite, wie von Merkel bis Göring-Eckert und schlimmer noch durch Clauda Roth) bestimmt, die fest glaubt, die Gesellschaft könne konstruiert und geplant werden. Beobachter, die auf unangenehme Wahrheiten verweisen, wie die zunehmenden Verbrechen durch afrikanische Jugendliche und gewalttätige Tendenzen im Islam, werden beschuldigt Propagandisten der Rechtsextremen zu sein; sie werden daraufhin ignoriert und geächtet.

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Federica Mogherini, die Hohe Repräsentantin der Europäischen Union für Außenpolitik und Sicherheit, sagte am 24. Juni 2015 auf einer Konferenz, die treffend „Islam in Europa“ hieß:

„Die Vorstellung eines Konflikts zwischen dem Islam und ‚dem Westen‘ … hat unsere Politik und unsere Narrative irregeführt. Der Islam hat in unseren westlichen Gesellschaften einen Platz. Der Islam gehört zu Europa … Ich habe keine Angst zu sagen, dass der politische Islam Teil des Bildes sein sollte.“

Neun Monate später hat die Ignoranz, willentliche Blindheit und schiere Inkompetenz bezüglich der grundlegendsten Lehren des Islam, die Mogherini in ihrer Äußerung verriet, ein weiteres tödliches Ergebnis eingefahren.

bruessel-229~_v-videoweblEinunddreißig Menschen wurden am 22. März in Brüssel bei den Bombenanschlägen am Flughafen und der Metrostation in Maalbeek, dem Herzen der Europäischen Union, getötet und rund 300 verletzt. ISIS übernahm die Verantwortung für diese Terroranschläge.

Mogherini brach auf einer offiziellen Pressekonferenz in Jordanien während ihrer Stellungnahme zu den Terroranschlägen des Tages in Tränen aus. Aber der Schmerz, den eine der bekanntesten Repräsentantinnen der EU wegen der vielen in Europa Getöteten und Verletzten zur Schau stellte, ist selbstverschuldet. Es ist Europas Unempfänglichkeit für Fakten, die direkt zum derzeitigen Zustand völligen Chaos´ in europäischen Sicherheitsangelegenheiten geführt hat.

Das gegenwärtige westliche Narrativ repräsentiert die hartnäckige und unbeugsame Weigerung, die Doktrinen des Islam zu prüfen – aus Angst Muslime vor den Kopf zu stoßen. Westliches politisches und militärisches Establishment wie auch die Medien- und Kultureliten weigern sich, die politischen und militärischen Lehren des Islam zu untersuchen und sie zu einem Thema offener intellektueller Prüfung zu machen. Wenn sie sich einem Feind gegenübersehen, der genau diese Doktrinen als Daseinsgrund nutzt, kann diese Weigerung nur als grobes Vergehen und vorsätzliche Gefährdung bezeichnet werden.

Die politischen und kulturellen Eliten kommunizieren regelmäßig eine tiefe Angst davor, dass der Kampf gegen den Terrorismus, wenn er zu weit getragen wird, genau die demokratischen Werte und Freiheiten beeinträchtigen könnte, die dieser Kampf bewahren soll. Was sie ignorieren, ist die Ironie, dass sie mit der Aufgabe des Rechts auf freies Nachfragen über die Natur des Islam – und diese zu diskutieren – bereits den fundamentalsten demokratischen Wert infrage gestellt haben: die Freiheit des Gedankens, ausgedrückt in der freien Meinungsäußerung.

123166121853Der politische Islam ist in der Tat bereits ein beträchtlicher Teil des Bildes in Europa, aber nicht so so, wie Mogherini und die vielen Schwadroneure der Politischen correctnes es sich vorstellen. Die politischen und militärischen Lehren des Islam – des politischen Islam, auf den Mogherini so beiläufig verweist – sind im islamischen Recht, der Scharia, festgeschrieben, wie sie im Koran und den Hadithen zu finden sind. Anders als die vorherrschenden Fehlvorstellungen zum Islam sind diese Lehren – im Mainstream-Islam – keinen sie abmildernden Interpretationen unterworfen.

Die islamische Aufforderung den Jihad sowohl gewalttätig als auch nicht gewalttätig zu führen, scheint ein Aspekt der Scharia zu sein, den zu verinnerlichen der Westen sich weigert. Wie Dr. Majid Rafizadeh schreibt, ist der Koran: „Wort für Wort vom Schöpfer Allah über Mohammed herab gekommen. Das wird überall in der Gesamtheit der islamischen Welt anerkannt… ein wahrer Muslim, der den wahren Islam repräsentiert, sollte derjenige sein, der Allahs Wort (im Koran) vollkommen folgt und gehorcht. Demzufolge ist jeder, der einige der Regeln ignoriert, kein Spiegelbild des Islam und kann nicht als solches angesehen werden. Er ist kein guter Muslim, ist nicht einmal Muslim.“

Scheik Muhammad Abdullah Nasr, ein Gelehrter des islamischen Rechts und Absolvent der ägyptischen Al-Azhar-Universität, erklärte im November 2015, warum die angesehene Institution, die islamische Gelehrte des Mainstreams ausbildet, es ablehnt ISIS als unislamisch zu verurteilen:

„Der Islamische Staat ist ein Nebenprodukt des Al-Azhar-Programms. Kann also Al-Azhar sich selbst als unislamisch verurteilen? Al-Azhar sagt, es muss ein Kalifat geben und dass das für die muslimische Welt verpflichtend ist. Al-Azhar lehrt das Recht des Glaubensabfalls und des Tötens des Abgefallenen. Al-Azhar ist religiösen Minderheiten gegenüber feindselig und lehrt Dinge wie dass keine Kirchen gebaut werden dürfen usw. Al-Azhar stützt die Einsetzung der Jizya [von religiösen Minderheiten eingezogener Tribut]. Al-Azhar lehrt Menschen zu steinigen. Kann also Al-Azhar sich selbst als unislamisch verurteilen?“

Yusuf al-Qaradawi ist ein extrem einflussreicher islamischer Kleriker und Jurist. Er ist der spirituelle Führer der Muslimbruderschaft sowie der Vorsitzende der Internationalen Vereinigung Muslimischer Gelehrter, Präsident des Europäischen Rats für Fatwa und Forschung und Moderator der beliebten Fernsehsendung zur Scharia auf Al-Jazira. Qaradawi hat erklärt:

„Die Scharia kann nicht abgeändert werden, um an verändente menschliche Werte und Standards angepasst zu werden. Sie ist stattdessen die absolute Norm, der sich alles an menschlichen Werte und Verhalten anpassen muss.“

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, ebenfalls ein Islamistenführer, hat wiederholt westliche Versuche zurückgewiesen sein Land als Beispiel eines „moderaten Islam“ darzustellen. Er erklärt, ein solches Konzept sei „übel und beleidigend; so etwas wie einen moderaten Islam gibt es nicht. Der Islam ist der Islam“

Die Jihadisten, die die Terroranschläge im Dienste von ISIS verüben, folgen lediglich den Geboten aus Sure 9,5: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“; und Sure 8,39:

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“

Natürlich hängen nicht alle Muslime dieser Sicht der Scharia an. Viele fromme Muslime, einschließlich Ägyptens Präsident Abdel Fattah el-Sisi haben gesagt, dass sie sie reformieren wollen.

Es gibt jedoch eine beharrliche Weigerung vieler im Westen zuzugeben, dass die Scharia die Doktrin ist, mit der Jihadisten den Krieg rechtfertigen, den sie gegen den Westen führen. Diese Weigerung ist die gefährlichste Form der Unaufrichtigkeit; sie hat bereits Hunderte Leben auf amerikanischem, afrikanischem und europäischem Boden gekostet.

Gekürzter Auszug aus einem Artikel bei gatestoneinstitut.org von Judith Bergman, Schriftstellerin, Kolumnistin, Juristin und Politikanalystin.


Saudi-Arabien gibt im Jahr mehr als $100 Milliarden für die Verbreitung von „wahhabitischer und salafistischer Lehre“ aus – oder das, was eine zunehmende Anzahl Muslime als „den wahren Islam“ bezeichnen. Sie machen das über Moscheen in Europa und den USA. Hinter der Radikalisierung von ISIS, Boko Haram und „Einsame Wolf“-Muslime stecken Amerikas beste muslimische Freunde und Verbündete.

1529Die nigerianische Extremistengruppe Boko Haram hat mehr Menschen im Namen des Jihad getötet als der Islamische Staat (ISIS), heißt es in einem neuen Bericht. Seit 2000, als zwölf Bundesstaaten in Nordnigeria begannen das islamische Scharia-Recht verstärkt durchzusetzen, sind „zwischen 9.000 und 11.500 Christen“ getötet worden. Das ist „eine vorsichtige Schätzung“.

Zusätzlich „sind 1,3 Millionen Christen intern vertrieben oder gezwungen worden umzuziehen“ und „13.000 Kirchen wurden geschlossen oder völlig zerstört“. Zahllose „tausende christliche Unternehmen, Häuser und anderer Grundbesitzsind zerstört worden.“

Der Bericht weist auf eine Reihe weiterer Faktoren hin, die die Zunahme des nigerianischen Jihad mit der Zunahme des globalen Jihad verbinden. Der Anstieg des antichristlichen, islamischen Vorherrschaftsanspruchs

„kam in Nordnigeria erst in den 1980-er Jahren auf, als nigerianische Gelehrte und Studenten aus arabischen Ländern, beeinflusst von wahhabitischer und salafistischer Lehre, zurückkehrten. Jedes Jahr erhalten Tausende westafrikanischer Muslime Stipendien um ihren Studien in sunnitisch-arabischen Ländern nachzugehen; das hatte enormen Einfluss auf die nigerianische Kultur.“

  • „Mehr als 500 christliche Dorfbewohner wurden in einer einzigen Nacht umgebracht.“ – Emmanuel Ogebe, nigerianischer Menschenrechtsanwalt, 2. März 2016.
  • Was Christen in Nigeria erleben ist ein Live-Schnappschuss dessen, was Millionen Christen und andere Nichtmuslime seit dem siebten Jahrhundert erlebt haben: Gewalt, Verfolgung, Versklavung und die Zerstörung von Kirchen.
  • Die Obama-Administration lehnt es ab Boko Haram – eine Organisation, die sich in rein islamischen Begriffen definiert – mit dem Islam in Verbindung zu bringen, genauso wie sie es ablehnt ISIS mit den Islam in Verbindung zu bringen.
  • In allen Fällen schaut die Obama-Administration weg, während sie darauf besteht, dass der Jihad ein Produkt von „Ungleichheit“, „Armut“ und „fehlenden Arbeitsplätzen“ ist – aber niemals der islamischen Lehre.

 

Auf dem denkwürdigen Jubel-Parteitag der CDU in Karlsruhe am 14.12.2015 begründete Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal ihre Politik der völligen Grenzöffnung für Zuwanderer jeglicher Art voller Nationalpathetik:

„Es gehört zur Identität unseres Landes, Größtes zu leisten. Warum also nicht jetzt?“

Auch diesmal vergaß sie ihren Mantra-Satz nicht: „Wir schaffen das!

In der Welt sollen etwa 1,6 Milliarden Muslime leben. Unterstellen wir ganz vorsichtig, dass von diesen 1,6 Milliarden nur 10% gegen das Christentum im Westen Gefühle von Groll hegen oder den Wunsch haben, die Ungläubigen zu tilgen, oder beabsichtigen, das Kalifat wieder herzustellen. Diese 10% wären dann 160 Millionen Menschen Muslime. Lassen sie uns weiter annehmen, daß von dieser Gruppe, sagen wir nur 10% zum Jihad bereit wäre, es wären 16 Millionen. Würden davon nur 10% wirklich harte Dschihadisten werden oder deren Helfer und Unterstützer, wären wir bei der Zahl von Das ist 1,6 Millionen Kämpfern.
Die müßten nun nicht alle in die B.R.D. kommen, ein großer Teil allerdings schon. Das Merklsche Mantra würde sich blitzschnell in Luft auflösen.

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Kommentare

Kopf in den Sand — 1 Kommentar

  1. Und dabei sind die Muslime nur das Schwert der Juden.
    Viel gefährlicher sind die Juden um Rothschild. Diese Juden haben das Geld und die Macht ganze Völkerschaften gegeneinander aufzuhetzen und mit den Kriegen ihr Vermögen ins Unermessliche zu steigern.
    Eine Welt ohne Zionisten ist eine friedliche Welt !!

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