Stasi-Wurzeln der jüdischen Elite

Wer sich das Recht herausnimmt, in einer Gesellschaft als moralische Instanz zu wirken, sollte die angelegten Maßstäbe zuerst bei sich selbst anwenden. Das ist nicht immer leicht, schon gar nicht, wenn politische und/oder wirtschaftliche Interessen mit der beanspruchten Position verbunden sind. Daß dies besonders für jüdische Mitbürger gilt, die als Moral-Elite noch heute Deutsche für eine 70 Jahre zurückliegende umstrittene Vergangenheit verurteilen, sollte selbstverständlich sein.

Der nachfolgende Originalbeitrag stammt von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

Text der deutschen Quelle:

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Das harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Anetta Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gewiefte und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.

Es war ihre Gründung einer Organisation namens Amadeu Antonio Stiftung im Jahr 1998, die ihr Sprungbrett zum Ruhm gewesen ist. Diese gut finanzierte Truppe zielt darauf ab, jeden weißen Widerstand gegen die Einwanderung als 29156324z18116712z„neonazistisch“ anzuschwärzen, und arbeitet zu diesem Zweck eng mit Magazinen wie Stern und Die Welt zusammen. Nach dem Vorbild der Stephen-Lawrence-Kampagne im Vereinigten Königreich geschaffen, erhält sie großzügig Mittel von der deutschen Regierung, der EU und einer Schar internationaler NGOs einschließlich der Ford Foundation.

Ihre Arbeit hat ihr eine große Bekanntheit eingebracht, und die Medien treten häufig wegen ihrer Ansichten an sie heran. Sie kommt dem gerne nach. Außer vielleicht, wenn es um eine Sache geht.

Dies ist ihre Rolle als Kollaborateurin für die Stasi, das DDR-Ministerium für Staatssicherheit, zwischen 1974 und 1982. Ab dem Alter von neunzehn war Kahane – Deckname „Victoria“ – eine enthusiastische Informantin oder inoffizielle Mitarbeiterin (IM) und lieferte monatliche Geheimberichte über die politische Zuverlässigkeit Dutzender Mitstudenten, Journalisten, Schauspieler und Schriftsteller, unter die sie sich mischte.

Ihre eigene Akte zeigt, daß ihr Führungsoffizier sie als eifrig und verläßlich betrachtete. Ihre Rolle als vertrauenswürdige Informantin im Staatsapparat bedeutete Privilegien, die gewöhnlichen Deutschen in der DRR verwehrt waren, wie Auslandsreisen. An der DDR-Botschaft in Mosambik arbeitete sie als Übersetzerin und denunzierte ihre Kollegen dort. Sie wurde für ihre Dienste mit Geld und „Geschenken“ bezahlt.

Kollaborateure wie Kahane übten eine schreckliche Macht aus. Das Sprühen von Graffiti oder gar schriftliche Kritik am Regime konnte jahrelange Haft und schwere Arbeit zur Folge haben. Ein falsches Wort am falschen Ort, und eine Karriere konnte für immer zunichte gemacht sein.

9783828820937Sie war bei weitem nicht die einzige. John Koehler, der Autor von The Stasi, schätzt, daß es, wenn man Teilzeitkollaborateure mit einbezieht, einen auf je 6,5 Bürger gegeben haben könnte, weit mehr, als in Nazideutschland eingesetzt wurden. Nur Nordkorea hat ein vergleichbares Ausmaß an Überwachung seiner Bürger eingeführt.

Ein weiterer prominenter Jude in der DDR wurde ebenfalls als IM-Informant der Stasi entlarvt. Sein Name ist Gregor Gysi; TOO-Leser erinnern sich vielleicht an das YouTube-Video, wo dieser Mann sich hämisch über die Aussicht auf den rassischen Austausch der Deutschen durch eingewanderte Invasoren freut:

(Siehe auch diesen Artikel von Max Blumenthal, einem Kritiker Israels. Blumenthal schreibt, daß Gysi „sich gezwungen fühlte, die Kampagne zur Unterdrückung unserer Redefreiheit in die Wege zu leiten.“ Während er die Zerstörung des ethnischen Deutschland befürwortet, ist Gysi absolut ein jüdischer Patriot.)

Nach der Wiedervereinigung versuchte Gysi die ehemaligen Sowjetbehörden dazu zu überreden, die Stasi-Akten zu verstecken oder zu vernichten, die Kollaborateure wie ihn identifizierten. Letztendlich gelang ihm das nicht, aber er hat seither einen energischen Rechtsstreit zur Unterdrückung seiner Zeit als Stasi-Informant geführt. Er hat sich von dieser Erniedrigung erholt und ist heute der Führer der Partei Die Linke, Deutschlands drittgrößte Partei.

Wie Anetta Kahane genoß Gregor Gysi ein privilegiertes Aufwachsen als Sprößling eines hochrangigen jüdischen Apparatschiks der Kommunistischen Partei. Gysis Vater Klaus war ein Mitglied des Politbüros und ein enger Freund des DDR-Führers Erich Honecker. Klaus Gysi genoß eine Anzahl hochrangiger Auslandsposten einschließlich jenes als Botschafter im Vatikan.

Und sie waren bei weitem nicht die einzigen. Deutsche Juden strömten nach dem Krieg in Scharen in die DDR, und viele genossen einen schnellen Aufstieg durch den Parteiapparat. Wie in der Sowjetunion in ihren frühen Jahrzehnten und in ganz Osteuropa nach dem Zweiten Weltkrieg (z. B. in Polen, siehe hier, S. 66 [deutsche Übersetzung hier: Die Kultur der Kritik (3): Juden und die Linke]) wurde Juden in der Geheimpolizei zu bedeutend. Ein berüchtigtes Beispiel ist Generaloberst Markus Wolf, der Leiter des Stasi-Direktorats für Auslandsspionage.

Juden waren wichtige Rädchen im kommunistischen Unterdrückungsapparat, weil sie ethnisch keine Deutschen waren und daher von Moskau für vertrauenswürdiger gehalten wurden. Es war eine Rolle, für de es viele historische Parallelen gibt – die Juden als loyale Aufseher für einen fremden Herrscher über eine mißmutige, unwillige Bevölkerung.

Nachdem die Berliner Mauer im Jahr 1989 fiel, gab es einen riesigen Schrei nach Gerechtigkeit gegen die Kommunisten. Aber das Streben nach dieser Gerechtigkeit war eine stockende Angelegenheit. Viele der Schuldigen entgingen der Bestrafung, da ihre Fälle ins Stocken gerieten und fallengelassen wurden. Dies steht in krassem Gegensatz zu dem, was am Ende des Zweiten Weltkriegs geschah, als im Osten so viele der eigenen Bürger verhaftet wurden, daß man elf Konzentrationslager wieder eröffnen oder neu errichten mußte, einschließlich Buchenwald und Sachsenhausen.

97838924428449783825350505In den fünf Jahren nach 1945 verschwanden etwa 160.000 Deutsche in diesen Lagern. Davon starben etwa 65.000, 36.000 wurden in die Sowjetunion verschickt, und 36.000 wurden freigelassen.

Denn obwohl viele Juden offensichtlich eine privilegierte Existenz in der ehemaligen DDR genossen, beharren sie nun darauf, daß ihr Leben dort von einem Antisemitismus verdorben worden sei, der genauso schlimm gewesen sei wie überall sonst.

Soweit es Anetta Kahane betrifft, war sie in der DDR ebenfalls ein Opfer und gezwungen, ihre jüdische Identität zu verbergen oder zu vergraben. Aber in Wirklichkeit mißbilligte das sozialistische Dogma Volkszugehörigkeit als überholtes Konstrukt, das in den Mülleimer der Geschichte gehöre.

Kahane verkörpert die trügerische und oft selbsttäuschende Natur der jüdischen Identifikation unter dem Kommunismus (siehe den obigen Link an verschiedenen Stellen), indem sie feststellt: „Meine Eltern waren Marxisten-Leninisten und hatten mit Religion nichts zu tun. Aber mein Vater redete gern über seine Großeltern, was für ihn die romantische Seite des Judentums war.“ Aber hier gibt es ein seltsames Paradox – wo die Religion verschüttet war, blieb die ethnische Identität typischerweise intakt. Denn während viele Juden darauf plädieren, verfolgt worden zu sein, scheinen sie kein Problem dabei gehabt zu haben, spezifisch jüdische ethnische Anliegen und Beschäftigungen zu verfolgen.

Kahanes Vater, der berühmte Journalist Max Kahane, ist ein Paradebeispiel. Er berichtete über den Fall von Adolf Eichmann, dem angeblichen Nazi-Kriegsverbrecher. Der institutionelle „Antisemitismus“ in der DDR hinderte ihn nicht daran, von Anfang bis Ende über diese Geschichte zu berichten und von Argentinien zum eigentlichen Prozeß in Israel zu reisen.

24299333zEin weiterer IM-Kollaborateur der Stasi war das Oberhaupt der jüdischen Gemeinde Ostberlins, Dr. Peter Kirchner. Obwohl öffentlich ein starker Befürworter Israels, war er auch ein Informant, der seinem Führungsoffizier als „Burg“ bekannt war. Er scheint nicht gelitten zu haben.

Der jüdische Historiker und Dokumentarfilmer Helmut Eschwege ist noch einer. Während seiner gesamten Zeit in der DDR war er ein lautstarker Unterstützer Israels, und in seiner Autobiographie behauptete er, sehr unter Antisemitismus gelitten zu haben. Es ist eine Schande, daß er sich nicht imstande fühlte, in diesem Buch über seine Rolle als Stasi-Informant namens „Ferdinand“ zu schreiben, die später enthüllt wurde. (Bei seinem letzten Treffen mit seinen Führungsoffizieren am 15. November 1989 übergab er das Statut der neuen Linkspartei, die die Kommunisten ersetzen sollte.)

Es gibt zahlreiche ähnliche Beispiele für Juden, denen erfolgreich der Übergang vom Kommunismus gelang. Man nehme den alten Genossen von Kahane und Gysi, den berühmten stalinistischen Autor Stefan Heym. Nachdem er den Krieg in den Vereinigten Staaten sicher ausgesessen hatte, kehrte er in die DDR zurück und in die Stellung als angesehener Autor, als fanatischer Cheerleader des Regimes. Nach dem Tod Stalins schrieb er, daß der Mörder von zig Millionen „der meistgeliebte Mann unserer Zeit“ gewesen sei. Nach der Wiedervereinigung verlor er keine Zeit bei der Wiederentdeckung seiner jüdischen Opferkarte. 1995 sagte er: „Das politische Klima ist sehr ähnlich jenem von 1933, und das erschreckt mich.“

121327Wo war also der Antisemitismus in der DDR? Je mehr dieses Thema ausgereizt wird, desto offensichtlicher erscheint es, daß die Juden nicht für eine Verfolgung herausgegriffen wurden, aber gleichzeitig nicht den Sonderstatus erhielten, von dem sie fühlten, daß sie ihn als die selbsternannten „herausragenden Opfer“ des Holocaust verdient hätten. In der DDR wurde gelehrt, daß es Kommunisten gewesen seien, die von den Nazis herausgegriffen wurden.

Insbesondere zwei Elemente der DDR-Politik nervten die Juden und sind als Antisemitismus bezeichnet worden. Eines war die Weigerung der DDR, Israel anzuerkennen – was konsistent war mir ihrer Position der Gegnerschaft zu US-gestützter Kolonialmacht.

Das zweite war die Weigerung der DDR, Holocaust-Reparationen zu zahlen. Während Israel nach 1945 riesige Subventionen und Rüstungslieferungen von Westdeutschland erhielt, weigerte sich der Osten, auch nur ein bißchen zu zahlen. Dies erzürnte die Juden, die diese beiden Positionen dem „Antisemitismus“ zuschrieben.

Sowohl Anetta Kahane als auch Gregor Gysi haben mühelose Verwandlungen zu Säulen des neuen fortschrittlichen Deutschland gemacht und großen Erfolg gehabt. Beide schüttelten sie ihre Vergangenheit als „Informanten“ ab und ziehen es vor, sich auf die Gegenwart zu konzentrieren und darauf, daß der Schandfleck auf der deutschen Gesellschaft nur durch die Masseneinwanderung fremder Horden aus dem Nahen Osten beseitigt werden könne.

Die Auslöschung des weißen Deutschland ist nicht ihr einziger Enthusiasmus. Sie sind beide unermüdliche Verteidiger Israels und sehr dazu bereit, nicht nur ihre eigenen linken Genossen zu jagen und zu drangsalieren und zu säubern, sondern sogar andere Juden, die sich nicht an die Linie halten.

Gysi erklärte, daß Antizionismus nicht länger eine akzeptable Position für die Linke im allgemeinen und für die Partei Die Linke im besonderen sein könne. Er echote die Worte von Angela Merkel, indem er sagte, daß „Solidarität mit Israel“ ein wesentlicher Bestandteil der deutschen „Staatsräson“ sei.

Er hat Kampagnen gegen andere Mitglieder von Die Linke angeführt, die der Unterstützung der BDS-Kampagne (Boykott, Divestment [Kapitalabzug], Sanktionen) gegen Israel beschuldigt wurden, und auch von jenen, die sich der Gaza-Befreiungsflottille angeschlossen haben. Seine Kampagnen sind erfolgreich gewesen und resultierten in abgesagten Rednerauftritten und zurückgezogenen Buchungen für den „Holocaust-Industrie“-Autor Norman Finkelstein und den Israelkritiker Illan Pappe, beides bekannte dissidente Juden.

Was Anetta Kahane betrifft: Welche Wirkung hatten ihre Berichte auf die Leben der Leute, die sie denunzierte? Ein gutes Beispiel könnte der talentierte junge Schauspieler Klaus Brasch gewesen sein, der Kahane zusammen mit seinem Bruder Thomas im Jahr 1976 begegnete.

Ihr vertraulicher Bericht über sie enthielt den folgenden Satz: „Zu den Feinden der DDR gehören hauptsächlich Klaus Brasch und Thomas Brasch.“ Es wäre interessant, Klaus Brasch über die Auswirkungen zu fragen, die Kahanes Berichte auf ihre Karrieren hatten, aber traurigerweise ist dies nicht möglich. Thomas Brasch starb 2001 an einer Herzattacke. Sein Bruder Klaus starb 1980 an einer Überdosis.

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Kommentare

Stasi-Wurzeln der jüdischen Elite — 2 Kommentare

  1. Danke, danke für diesen aufschlussreichen Artikel.
    Ich werde ihn sofort kopieren und an alle meine Freunde senden.

  2. Hallo Pfiffikus
    Ich hätte gern den nachfolgenden Artikel veröffentlicht. Dennoch stelle ich ihn hier vorerst ein.
    Dieser Beitrag fügt sich an den Beitrag von arminius.

    Gruß Gerhard Schütz

    Die Macht der Juden über das deutsche Volk

    Die etablieren Parteien

    Schon längst haben sich die etablierten Parteien im Bundestag zu einem Sprachrohr der Juden gemausert.
    Der Anteil der jüdischen Mitarbeiter in der Regierung , aber auch in regierungsnahen Organisationen ist beängstigend hoch.
    Das entspricht in keiner Weise deren Bevölkerungsanteil.
    Für Deutschland ist dies umso auffälliger, da der Anteil der jüdischen Bevölkerung aus historischen Gründen besonders niedrig ist.
    Aber nicht nur die regierenden Parteien sind von Juden unterwandert, die Presse wird von den Juden beherrscht.
    Die Presse war schon immer der bevorzugte Bereich innerhalb der Gesellschaft, welcher von den Juden besondere Aufmerksamkeit bekommen hat. Sie erkannten frühzeitig, dass die Meinungsbildung von entscheidender Bedeutung bei der Formung der Gesellschaft ist. Und das Judentum kennt nur ein gemeinsames Ziel, die Weltherrschaft.
    Nach dem Talmud ist das jüdische Volk das von Gott auserwählte Volk zur Herrschaft über die Menschheit.
    Dazu steht in der Thora,
    TÖTE NIE EINEN JUDEN, DER REST IST UNGLÄUBIG, DIE HABEN ES NICHT VERDIENT ZU LEBEN!
    Das ist Zionismus, ein ungezügelter Rassismus.
    Danach ist jeder Jude ein gleichberechtigter Partner. Aber die Nichtjuden sind unwürdig. Man kann sie betrügen, berauben und auch ausrotten. Dabei fühlt sich der Jude nicht im geringsten schuldig. Er ist ja nur der göttlichen Anweisung gefolgt.

    Für die Juden sind wir Deutsche lediglich ihre Arbeitssklaven, um ihr Israel zu ernähren und als Kriegsmacht zu stabilisieren. Aber auch um den Wunsch nach einem Großisrael zu verwirklichen.

    Kriegserklärung der Juden

    Die Juden stehen offiziell immer noch im Krieg mit der deutschen Bevölkerung. Das Kriegsziel ist die völlige Vernichtung der deutschen Identität und der deutschen Bevölkerung. Deshalb erfolgte auch die Kriegserklärung am 23. März 1933 nicht an Hitler oder der deutschen Regierung, sondern an das deutsche Volk.
    Churchill sprach das in ungewohnter Klarheit aus:

    “… Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem
    1
    Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden …“ Winston Churchill britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

    Eindeutiger konnte man das Bestreben des britischen Empire nicht darlegen. Das deutsche Volk ist der Feind, und dieses Volk muss vernichtet werden. Und es ist kein Zufall, dass angefangen vom Benzinmotor (Ottomotor) über den Dieselmotor, den Wankelmotor, der Gasturbine und dem Elektromotor (Siemens) alle diese Entwicklungen durch deutsche Ingenieure erfolgt sind. Eine solche geballte Erfindergabe erscheint der etablierten Welt unheimlich.
    Unheimlich auch die Schaffenskraft und Disziplin, welche das deutsche Volk
    aufbringt, um Probleme jeder Art zu lösen.

    Die Bedrohung des Empire wurde umso augenfälliger, je schneller die deutschen Waren die Weltmärkte eroberten. Dagegen war man auf die Dauer machtlos. Das weltweite Handelsembargo durch die Juden verursachte zwar eine Verringerung der deutschen Exporte, jedoch konnten die Deutschen, ob der Qualität ihrer Erzeugnisse immer wieder neue Absatzmärkte erschließen.
    Um das Empire zu retten, musste das deutsche Volk ausgerottet werden. Dazu wurde der 2. Weltkrieg provoziert. Es ging in diesem Krieg nicht um die Auswechselung der deutschen Regierung, sondern um das perfide Ziel, die deutsche Bevölkerung als solche auszurotten.

    Auch mit Ende des zweiten Weltkrieges wurde an diesem Ziel festgehalten. Die Aktivitäten zur Vernichtung der deutschen Bevölkerung wurden danach sogar noch intensiviert. Entgegen sämtlicher internationaler Gesetze und Vereinbarungen, wurde ein Massenmorden an der deutschen Zivilbevölkerung veranstaltet. In den ersten beiden Nachkriegsjahren wurden mehr als doppelt so viele Deutsche umgebracht, als während der aktiven Kampfhandlungen. Das war kein Zufall, sondern kaltblütig durchgeführter Völkermord. Ein Völkermord an wehrlosen Zivilisten als es keine Gegenwehr mehr gab und offiziell Frieden herrschte.

    Die bolschewikischen Juden

    Auf der einen Seite standen die bolschewikischen Juden und auf der anderen Seite die zionistische Finanzelite, welche ihren Sitz von Großbritannien nach Amerika verlegt hatte.
    Während die bolschewikischen Juden sehr schnell erkannt hatten, dass ein wieder erstarkendes Ostdeutschland ihnen mehr nutzen brachte, als die sinnlose Montage von Industriebetrieben, da zu deren Montage und Betrieb die notwendigen Arbeitskräfte fehlten, wurde im Westen Deutschlands zunächst die Demontage und Vernichtung der Bevölkerung weiter betrieben (Rheinwiesenlager).
    Mit Blick auf den Ostteil Deutschlands, wo eine Belebung der Wirtschaft erfolgte und die systematische Ausrottung der deutschen Bevölkerung eingestellt wurde, sahen sich die Alliierten zähneknirschend genötigt, die Wiederbelebung der deutschen Industrie durchzuführen, um nicht im Wettbewerb der Systeme ins Hintertreffen zu gelangen.
    Wenn man so will, hat die Teilung Deutschlands dem deutschen Volk das Leben gerettet.
    Das war kein Akt der Menschenliebe oder des Humanismus, sondern dieses Verhalten ergab sich aus den politischen und ökonomischen Verhältnissen.

    Die deutsche Wiedervereinigung

    Mit der Wiedervereinigung hat nun die jüdische Weltgemeinde Zugriff auf ganz Deutschland. Hinter den Kulissen wurde nun in ganz Deutschland nach der Wiedervereinigung ein gut organisiertes System von jüdischen Organisationen, Helfern und Volksverrätern geschaffen. Federführend, verfolgt der jüdische Zentralrat die Übernahme der Regierungsgewalt. Klammheimlich und von der Öffentlichkeit kaum beachtet wird ein fein gesponnenes Netz ausgebreitet, mit dessen Hilfe das deutsche Volk in den Abgrund zur totalen Vernichtung geführt werden soll.
    Nicht zufällig ist Volker Beck auch gleichzeitig Mitglied beim Zentralrat der Juden.

    Nicht die islamischen Einwanderer stellen die eigentliche Gefahr dar, sondern die Kräfte, welche hinter der Einwanderung stehen.
    Gegen die Juden sind die Muslime wahrhaft nur harmlose Verrückte, die sich einbilden Deutschland übernehmen zu können.
    Demgegenüber haben die Juden Deutschland schon lange übernommen. Sie sitzen in den höchsten Regierungskreisen, haben die entscheidenden Machtpositionen im Staat und beherrschen die Gewerkschaften und die Industrieverbände.
    Schon mit dem Ende des Krieges haben sich die Juden in der Presse, Rundfunk und Fernsehen ihre Machtpositionen gesichert. Die Juden bestimmen heute, welche Nachricht und welche Information mit welcher Meinung in die Öffentlichkeit getragen wird.
    Sie manipulieren seit 70 Jahren die öffentliche Meinung. Zu meinem Entsetzen recht erfolgreich. Die wahren Kriegsgründe sind so gut wie niemandem bekannt. Der Holocaust wird nicht hinterfragt. Er wurde als ein Schandfleck deutscher Geschichte verinnerlicht.
    Eine Heimatliebe wurde durch diesen Schandfleck der deutschen Geschichte verhindert. Wer kann schon seine Heimat lieben, wenn dieses so ungeheuerliche Verbrechen, wie die Vernichtung von 6 Millionen Juden , begangen hat. Der Zusammenhalt innerhalb der deutschen Gesellschaft wurde immer weiter zurückgedrängt. Die Geburtenraten sind derartig gering, dass die deutsche Bevölkerung schrumpft. Es gibt kein Programm, um eine nachhaltigen Bevölkerungszuwachs zu erzielen. Es ist Programm dieser jüdischen Machthaber mit allen zu Gebote stehenden Mitteln die deutsche Bevölkerung auszurotten. Dazu zählt auch die viel zu geringe Geburtenrate.

    Adenauer betonte mehrmals, der beste Deutsche ist ein Amerikaner.
    Amerika soll unser großes Vorbild sein. Ein Amerika, welches nach dem Krieg auf brutalste Art und Weise und gegen geltendes Völkerrecht, die Vernichtung der deutschen Bevölkerung betrieben hat.
    Die Tag – tägliche jüdische Propaganda wirkt. Sie wirkt immer noch und zwar teilweise recht erfolgreich. So wird suggeriert, die Vereinigten Staaten von Amerika sind das gelobte Land und Israel das tapfere Land, welches sich gegen die hinterhältigen islamischen Staaten behauptet.

    Nicht zu vergessen,
    hinter der jüdischen Propaganda steckt ein ganzes Netzwerk von Strategien und Zielen, die von hochqualifizierten und fähigen Werbeagenturen und Fachleuten erarbeitet werden. Dabei wird das Wirken der Informationen laufend beobachtet, um möglichst erfolgreiche Strategien zur Meinungsbildung zu realisieren.
    Wir werden täglich mit Nachrichten gefüttert, welche nur dem einem Ziel dienen: Die deutsche Bevölkerung zu vernichten.
    Das ist gezielter Völkermord. Aber das ist den Weltjuden völlig gleichgültig. Es geht um deren Macht und deren Geld.

    Mit der gezielten Einwanderung soll die deutsche Identität ausgelöscht werden und ein für alle Male die Kräfte in der Welt ausgeschaltet werden, welche in der Lage sind, die Vormachtstellung der Juden zu brechen.

    Die Vernichtung der deutschen Nation ist im vollem Gange. Täglich kommen weitere Muslime nach Deutschland.
    Wohl wissend, dass diese Deutschland hassen, die deutsche Kultur und Moralvorstellungen ablehnen. Eine Integration als Schande empfinden und ewig sich als Fremdkörper im deutschen Volk fühlen. Aber nicht nur als Fremdkörper, sondern als Feindesmacht, die Deutschland vernichten möchte, um ein islamischen Staat zu gründen in dem die Scharia herrscht.
    Ihr Ziel ist ein islamischer Staat, der alle Ungläubigen als Freiwild betrachtet, die Menschenrechte mit Füßen tritt und die Deutschen ausrottet.

    Der Krieg der Juden gegen die deutsche Bevölkerung

    Es ist also kein Wunder, wenn Presse und Bundesregierung und Bundestagsmitarbeiter an einem gemeinsamen Strick ziehen.
    Das Fatale an diese Machtkonstellation ist, deren Volksfeindlichkeit.
    Am 23 März 1933 haben die Weltjuden dem deutschen Volk den Krieg erklärt. Also zu einem Zeitpunkt, als es noch keine Judenverfolgung im deutschen Reich gab.
    Der Anlass für diese Kriegserklärung war die Abkopplung Deutschlands von dem Finanzsystem der Rothschilds. Hitler führte die deutsche Arbeitskraft, als die Grundlage der Wirtschaft ein. Damit entzog er den Rothschilds die Gewalt über die deutsche Wirtschaft.
    Das war der Anlass für das Weltjudentum dem deutschen Volk den Krieg zu erklären. Dies war der erste Schuss, der in den 2. Weltkrieg führte. Weltweit wurden durch das Judentum der Handel mit Deutschland torpediert. Daran beteiligte sich nicht nur die Finanzjuden um Rothschilds, sondern das gesamte internationale Judentum. Natürlich auch die Juden in Deutschland.

    Zwei deutsche Staaten

    Mit Entstehung der beiden deutschen Staaten, haben die Juden versucht die führenden Positionen in den Gesellschaften zu besetzen. Dies gelang in der BRD problemlos, da die Siegermächte, allen voran die USA und GB den Juden die Positionen auf dem silbernen Tablett reichten.
    In der DDR war dies nicht so einfach, zumal hier eine angeblich menschenfreundliche sozialistische Gesellschaft aufgebaut werden sollte. Auch, wenn man dies nur propagierte und eigentlich daran nicht interessiert war, so musste man doch den Schein wahren. Man musste den Schein wahren, um im Wettbewerb um die Systeme politische Vorteile zu erzielen. Die Besetzung der Schalthebel der Macht durch bolschewikische Juden war ohne Bedeutung. Die dem Finanzjudentum treuen Juden waren in den Westteil Deutschlands geflüchtet. Die bolschewistischen Juden wurden in der Sowjetunion gebraucht, um die kritischen Sowjetbürger in Schach zu halten. Millionen von aufrechten ehrlichen Menschen, zumeist langjährige Mitglieder der kommunistischen Partei wurden entweder gleich zum Tote verurteilt oder sie wurden zur Zwangsarbeit in die Gulags verbannt.
    Die bolschewistischen Juden der Sowjetunion hatte alle Hände voll zu tun, um das eigenen Völker in Schach zu halten.
    Ostdeutschland wurde vom sowjetischen Militär regiert. Dies waren zumeist Realisten, welche versuchten, das Beste aus der Situation zu machen.
    Ihnen war an einer Regierung gelegen, welche in treuer Ergebenheit die Freundschaft zur Sowjetunion propagierte.
    Das hatte natürlich auch Auswirkungen auf den westlichen Teil Deutschlands. Die Unterwanderung der gesellschaftlichen Strukturen durch Juden war ein untergeordnetes Ziel. Es ging zunächst um die Wiederherstellung der Industrie und des gesellschaftlichen Lebens. Wobei vor allen Dingen auf den gesellschaftlichen Wohlstand geachtet wurde. War doch der Wohlstand ein Mittel, mit dessen Hilfe man die eigentlichen Probleme übertünchen konnte. Gemäß der Devise: Ein voller Bauch denkt nicht gern.
    Zum anderen konnte man mit diesem Wohlstand dem Ostteil zeigen, wer das bessere gesellschaftliche System besitzt.
    Das Nebeneinander von zwei unabhängigen deutschen Staaten war ein kompliziertes Geflecht von Propaganda, Hetze, Misstrauen, Verleumdung aber auch von Handelsbeziehungen, die zu beiderseitigen Nutzen gereichten.
    Der Blick über die Grenze hat beide Seiten davon abgehalten, ungebremst ihre wahren Ziele zu offenbaren.
    So waren die Verfolgung von kritisch denkenden Mensch in der DDR bei weitem nicht so ausgeprägt, wie in der Sowjetunion selbst. Aber auch die Verfolgungen in der BRD hielten sich in Grenzen. Wohl wissend, dass die andere Seite Verfehlungen in der Propagandaschlacht für sich auswertet. Beide Staaten erschienen nach außen hin humaner, als sie in Wirklichkeit waren. Man musste den Schein wahren und konnte sich nicht ungezügelt gehen lassen.

    Die Wiedervereinigung

    Mit der Wiedervereinigung vielen all diese Hemmnisse weg. Das nun vereinte Deutschland kam in immer weiter in die Fänge des Judentums. Dabei spielt der Zentralrat der Juden die entscheidende Rolle. Er wirkt aus dem Hintergrund, kaum beachtet von der Öffentlichkeit lanciert er Juden oder zumindest judenfreundliche Politiker in die entscheidenden Machtpositionen.
    Sowohl zum jüdischen Geheimdienst, Mossad, als auch zum weltumspannenden Geheimdienst der Rothschilds, dem CIA, unterhält der Zentralrat der Juden engste Beziehungen.
    Bei dem Zentralrat werden sämtliche Bestrebungen zur Vernichtung der deutschen Nation zusammengefasst, ausgeweitet und verfeinert.

    In der Zwischenzeit ist die deutsche Regierung nahezu von Juden oder judenfreundlichen Vertretern besetzt. Mich sollte nicht wundern, wenn hier wie in den USA der Zentralrat sich das Recht gesichert hat, über die Zulassung jedes Abgeordneten zu entscheiden.
    Wie anders ist es zu erklären , dass sowohl Petry, als auch von Storch nach Israel reisten und die Klagemauer besuchten.
    Auch scheint es der AfD nicht bewusst, wo der eigentliche Feind des deutschen Volkes zu finden ist.
    Es ist schwer einzuschätzen, ob dies Taktik oder Unvermögen ist. Zumindest scheint es derzeitig der einzige vernünftige Weg, um sich als Partei zu etablieren. Wem nützt ein voreiliges Verbot.

    Die Jüdische Einheitspartei JEP

    Nach dem Vorbild der nationalen Front, in der alle DDR – Parteien in einer gemeinsamen Liste auftraten, wurde aus den etablierten Parteien eine Jüdisch Einheitspartei, die JEP.
    Die Unterwanderung der Juden in die Parteien hat umso besser gewirkt, je weniger selbstbewusst die Parteien sind.
    Die Übernahme der CDU, der SPD und der Grünen, war für den Zentralrat ein Kinderspiel. Diese Parteien haben sich hingebungsvoll dem Einfluss der Juden preisgegeben. Man kann diese Parteien eigentlich nicht mehr als selbstständige Parteien betrachten. Diese drei Parteien sind zu einem Sumpf in eine Einheitspartei der Juden hineingeführt worden. Wenn diese Parteien nach außen hin noch als einzelne Parteien in Erscheinung treten, dann nur noch, um dem Wähler etwas vorzugaukeln, was schon lange nicht mehr existent ist: Nämlich unabhängige Parteien, die gemäß ihrem Parteiprogramm unterschiedliche Ziele verfolgen.
    Die Jüdische Einheitspartei JEP wird flankiert von dem Rest der Parteien. So ist es scheinbar den Juden nicht gelungen bei den Bayern Fuß zu fassen. Die Namen der Führungsspitze lässt keine Rückschlüsse auf eine jüdische Unterwanderung erkennen. Dementsprechend erscheint auch die Politik der CSU nicht völlig konform zur Jüdische Einheitspartei.
    Auch die FDP scheint noch nicht völlig von der Judenmafia erobert zu sein. Hier finden sich immer wieder leise Kritiken an der Jüdischen Einheitspartei.
    Die Linken sind dank Gysi, nahezu vollständig in den Händen der Juden. Gysi ist selbst Jude und für einen echten Juden, und er ist ein echter Jude, kommt erst das Judentum, danach lange nichts und dann irgendwo die Tiere, die man auch als Menschen bezeichnet.
    Der Hass der Juden auf alles Deutsche ist derart Abgrundtief, dass es dafür keine Worte gibt.

    Der jüdische Hass

    Nicht die Deutschen hassen die Juden, sonder die zionistische Juden hassen die Deutschen. Der Hass der zionistischen Juden ist abgrundtief und tief verwurzelt in deren Gesellschaft.
    Es ist Hass und Furcht vor einem Volk, welches trotz verlorener Kriege, trotz Dezimierung der Bevölkerung, trotz Vertreibung, trotz Demütigung, trotz jahrzehntelanger alliierter jüdischer Berieselung, trotz Teilung, trotz anhaltender Besetzung, trotz Fremdherrschaft in Liebe zum Leben immer wieder aufsteht.

    Der tiefgreifende Hass, aber auch die Angst vor dem deutschen Volk wird geschürt durch das eigene Bewusstsein, diesem Volk Unrecht getan zu haben. Einem Unrecht, welches man nie zugeben darf. Einem Unrecht, welches, sobald es an die Oberfläche der Wahrheit tritt, das ganze Gebäude der fein gestrickten Verlogenheit der eigenen Gesellschaft aufdeckt.
    Der Deckel der deutschen Schuld zu den Verbrechen der Vernichtung der Juden muss einfach auf dem Topf bleiben.
    Die Schuld der Deutschen muss jeden Tag erneut lautstark der Welt unterbreitet werden, denn sonst wäre es nicht erklärbar, wieso 4,5 Millionen Juden Wiedergutmachung erhalten haben, wo doch angeblich 6 Millionen Juden umgebracht wurden.
    Während der Hass der israelischen Juden von Emotion, Furcht und heimlicher Bewunderung geprägt wird, begründet sich der Hass der zionistischen Finanzelite auf grundlegende materielle Gründe. Die zionistischen Finanzelite beherrscht zwar die finanzielle Welt, aber die technische Fortschritt wird zum größten Teil von der deutschen Bevölkerung getragen. Damit arbeiten sich immer wieder die deutschen Ingenieure und Fachkräfte an die Spitze der weltweiten Entwicklungen. Das ist für die Finanzelite nicht hinnehmbar, wird doch dabei ihre Machtposition immer wieder in Frage gestellt.

    Den Finanzeliten ist schon lange klar, dass ein sich frei entfaltendes deutsches Volk schnell und nachhaltig den internationalen Markt erobert. Es drängt damit die wirtschaftliche Vormachtstellung der Amerikaner und der Briten vom Weltmarkt.
    Das betrachten die von Inzucht und geistiger Schwäche geprägten Finanzjuden als einen Kriegserklärung.
    Objektiv ist dies keine Kriegserklärung, jedoch verstehen die Psychopathen der Finanzelite dies als Kriegserklärung, da ihr Verstand und ihre Toleranz nur Krieg kennen, wenn ihr Vermögen nicht kontinuierlich wächst.
    Dementsprechend hat die Kriegserklärung an das deutsche Volk aus dem Jahre 1933 weiter Bestand und ist aktuell wie eh und je.

    Eine vom jüdischen Hass zerfressene Regierung

    Wir werden von einer vom jüdischen Hass zerfressenen Regierung ausgenommen und zum Abgrund in die Vernichtung geführt. Die jüdische Einheitspartei folgt nur den Befehlen der göttlichen Macht. Sie handelt auf Befehl und ist völlig unschuldig.
    Der Hass äußert sich in der beim Mitführen von Plakaten, wie — Deutschland verrecke — oder — Deutschland du Stück Scheiße —.
    Das ist im wahrsten Sinne Volksverhetzung. Eine Art der Volksbeleidigung, welche akzeptiert wird und angeblich keinen Strafbestand darstellt.
    Sogar, wenn führende Mitglieder des Bundestages unter solchen Bannern marschieren ist dies opportun.
    Wenn aber mit Bannern, wie — Islamfaschismus — oder gar
    — Jude verrecke — getragen würde, so wäre die Polizei sofort gerufen und der Bannerträger für Jahre ins Gefängnis gesteckt.
    Das ist praktizierte deutsche Politik, die den Hass auf die Deutschen auf ihre Fahnen geschrieben hat.

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