Vox populi

Ein Kommtator bei krisenfrei.de schreibt:
Ich bin mit einer Muslimin liiert, die streng gläubig ist. Ich toleriere ihren Glauben nicht sondern respektiere ihn. Sie wiederum respektiert unsere Werte und achtet sie. Noch nie hat sie versucht mich zu ihrem Glauben zu bekehren, denn sie sagt, dass sie halt so aufgewachsen ist und so erzogen wurde, was aber nicht heisst, dass es richtig ist. Es ist ihre Kultur und darin sind ihre Wurzeln. Sie sagt, dass wir total bescheuert sind unser schönes Land diesem Abschaum der Menschheit zu überlassen.

Es wird immer Toleranz gepredigt, aber das heißt doch nur dulden. Diese „Toleranten“ sind alle blöd und labern nur was nach. Es geht um Akzeptanz, was aber nicht heißt, dass ich etwas richtig finden muss oder etwas hinnehmen muss.

Ich akzeptiere, dass diese Leute so gestrickt sind, wie sie sind, weil das für ihr Land so richtig sein mag. Wenn sie sich aber entscheiden zu uns zu kommen, dann haben sie sich einzufügen in unsere Werte und diese voll und ganz zu akzeptieren. Wer uns und unsere Werte und Kultur nicht akzeptiert, der geht und es ist egal, ob ihm das sein Leben zuhause kostet, denn es war seine Entscheidung, sich hier nicht an die Gebräuche zu halten. Für mich reicht eine vorsätzliche Straftat.


 

48256423zKreuz unter dem Halbmond: Der „Arabische Frühling“ ist seit Dezember 2010 auch im sogenannten „Westen“ mit Enthusiasmus begrüßt worden. Inzwischen ist die Euphorie der Ernüchterung gewichen. Für die christlichen Minderheiten in den Ländern des Nahen Ostens haben die Entwicklungen vor Ort oft verheerende Folgen. Der Sammelband mit Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren demonstriert dies anhand von Beispielen aus den Ländern Ägypten, Irak, Israel / Palästina, Libanon und Syrien. Außerdem wird die gegenwärtige Lage von Christen in der Türkei durch einen hochrangigen Vertreter des Ökumenischen Patriarchats vorgestellt. Neben der aktuellen Bestandsaufnahme werden substantielle historische Herleitungen zur Situation der Christen im Nahen Osten und deren Wahrnehmung geboten.


 

Zudem gibt es kein Recht diese Leute zu integrieren, denn sie sind Schutzsuchende auf Zeit und nicht für Generationen. Ist ihr Herkunftsland sicher, dann gehen sie wieder. Wir brauchen auch keine Wohnungen zu bauen, da Gemeinschaftsunterkünfte für ein paar Jahre aushaltbar sind, denn die US Soldaten lebten auch darin und ich musste auch in einer Kaserne in 4- und 6-Bett-Zimmern hausen, wo der Schimmel in der Dusche Usus war. Dieses Gelabere, es werden ja wieder welche gehen bringt mich zur Weißglut, denn alle haben wieder zu gehen. Sie haben kein Recht hier zu sein, denn es ist ein munanitärer Akt, denn wir uns auch leisten können müssen. Unsere Hartz4ler haben einen Anspruch, da sie oft über Jahrzehnte hier gearbeitet haben, wogegen diese Leute nichts hier getan haben, ausser vielleicht gestohlen, geklaut, geraubt und vergewaltigt.

Jeder der von Integration spricht ist ein Feind unseres Grundgesetzes und unserer Ordnung, denn er will eine Zuwanderung durch die Hintertür, die nach keinem unserer Gesetze zulässig ist.


52491918zVon der ersten bis zur letzten Seite ist dieses Buch ein Genuss und Balsam für die von den „Kuriositäten“ des alltäglichen Weltgeschehens geschundenen Seele. In famoser Weise fasst Broder, auf seine eigene unnachahmliche Art, Themen unserer Zeit im Stile eines Tagebuchs so zusammen, dass man über diese auch herrlich Schmunzeln kann, anstatt sich immer nur einfach darüber aufzuregen… Bei aller Subjektivität, die Broder seit langem ausmacht, bleibt er im Vergleich zu anderen jedoch ein Kritiker und wird nicht zum (g)eifernden Hetzer. Allein das ist es wert, sich auch mit diesem Buch intensiv zu beschäftigen angesichts der Tsunamis von Meldungen und Meinungen, die täglich über uns hereinbrechen.


Zudem gibt es keine menschliche Argumentation für eine Zuwanderung, denn sie führt zu mehr Kriminalität, Unruhen und noch größeren Parallelgesellschaften. Wir konnten selbst die Türken nicht integrieren, Syrer, Pakistani, Iraker, Libanesen oder Afrikaner schon gleich nicht.

Warum sollen wir Deutsche uns selber ausrotten?

Wir sammeln für den Erhalt der Pandabären, sind aber der Meinung wir hätten kein Recht auf ein Überleben bzw. es ist ja wurst, ob es den Deutschen morgen noch gibt. Dann brauchen wir uns um den Pandabären auch keine Sorgen machen, denn wenn er ausstirbt, siedeln wir dort Giraffen an.


21028416zUnsere Chance ist Zivilcourage. Jeder Deutsche muss sich sofort aufgerufen fühlen, einen Flüchtling, Migranten, Asylanten, Schutzsuchenden und wie sie sonst bezeichnet werden, anzusprechen und zur Ordnung zu rufen und jeder Deutsche muss einem anderen Deutschen sofort helfen, wenn er von einem dieser angegangen wird. Wenn wir das strikt durchziehen, denn werden die Straftäter gehen und nur die Anständigen übrig bleiben, die wirklich Schutz suchen. Ein wirklich Schutzsuchender wird sich fügen und uns akzeptieren solange wir uns nicht so klein machen. Ich weiss das von meiner Freundin, die sagt, dass die Araber wie Tiere sind, wenn sie nicht im Zaum gehalten werden. Das ist keine Abwertung, sondern das ist so und sie dürfen auch so sein, aber nicht wenn sie bei uns leben. Es war ihre Entscheidung hierher zu kommen und damit haben sie auch unsere Werte zu akzeptieren bzw. die Folgen, wenn sie sie nicht akzeptieren.


Ruft auch die Polizei auf, hart durchzugreifen, wenn ihr einen Einsatz seht und nennt den Polizisten einen Zeugen, dass der sog. Schutzsuchende der Angreifer war, denn nur so wird sich was ändern. Polizisten wollen für Recht und Ordnung sorgen, wenn man sie lässt und brauchen den Rückhalt der Bevölkerung.

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Kommentare

Vox populi — 1 Kommentar

  1. Leider werden die Muslime zu Herrenmenschen erzogen. Ihre Religion fordert die Unterdrückung der Ungläubigen, bis hin zu deren Vernichtung.
    Das ist praktizierter totaler Rassismus.
    Gegen diesen Rassismus aufzutreten ist oberste Bürgerpflicht.
    Da hilft auch nicht ein leises Du Du mach es nicht wieder. Sondern da hilft nur der Rausschmiss.
    Diese Muslime sind Feinde. Feinde des deutschen Volkes und deren Ziel ist die Übernahme der Macht. Jeder Muslim ist ein potentieller Feind und es ist nur eine Frage der Zeit, wann er aktiv handelt.

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