Panik, Schreie, Vergewaltigung

143 Beamte vor Ort – und die haben alle nichts gehört bzw. gesehen? – fragt „EMMA“. „Straftaten einer völlig neuen Dimension“ nannte der Kölner Polizeipräsident Wolfgang Albers die Übergriffe am Kölner Hauptbahnhof. Was dort in der Silvesternacht passierte, „… ist ein unerträglicher Zustand“, sagte er Montagnachmittag auf einer Pressekonferenz. Warum ist die Polizei nicht energisch eingeschritten?

Mitten in Köln sind Männer in Rudeln über Frauen herfallen? Es sollen zeitweise tausend Männer gewesen sein. Wie haben die  Passanten reagiert? Weggeguckt?
Eine der überfallenen Frauen berichtet von „Fingern in allen Körperöffnungen“. Einer anderen haben sie „Strumpfhose und Slip vom Leib gerissen“. Eine weitere erzählt, daß rund 30 Männer sie umstellt, als „Schlampe“ beschimpft und ihr an den Hintern, an die Brüste und zwischen die Beine gefaßt haben.

Etwa tausend Männer, „dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum“ hatte sich in der Silvesternacht auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt, Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt. Albers sprach von massiven Sexualdelikten und einer Vergewaltigung.

Setzt man die diversen Informationsteilchen aus unterschiedlichen offiziellen Medien zusammen, die aber aus lauter political correctness keine konkreten Angaben machen wollen, dann haben nordafrikanische Banden, die auf Asylantrag hier sind, in der Kölner Innenstadt systematisch Taschen- und Handydiebstahl begangen, sich am Bahnhof verdichtet, um Frauen, rigoros einzukreisen und effektiv auswegslos abzugreifen und auszunehmen, quasi wie Fische im Netz.

60 Anzeigen lagen der Polizei bis Montag vor, mehrfach ging es um Diebstähle von Taschen, Handys und Geldbörsen. Nach Einschätzung der Polzei gab es weit mehr Opfer, die sich nicht gemeldet hätten.

Der NRW-Landesvorsitzende der GdP, Arnold Plickert: „Ein Täter habe einer Zivilpolizistin in die Hose gefaßt“. Bei den am Einsatz beteiligten Polizeibeamten herrsche „tiefe Betroffenheit“.

64813629-860x360-1452009966Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker nannte die Übergriffe „ungeheuerlich“. Ein angekündigtes Krisentreffen hat zu einem merkwürdigen Resultat geführt: Die Stadtverwaltung will Verhaltensregeln für Frauen entwickeln. Anstatt, daß sich die Bereicherer an unsere Verhaltens-Normen gewöhnen müssen, werden wir jetzt unsere Frauen umerziehen. Was ist das für ein Land???

Zur gleichen Zeit wie in Köln sind in Stuttgart (nur) 15 Männer und 2 Mädchen, nach dem selben Prinzip vorgegangen: Sexuelles Angrapschen in Verbindung mit Raub und Diebstahl, und hinterher ist das Handy weg. Die Täter: Südländer arabischen Aussehens mit schwarzen Haaren im Alter von 30 und 40 Jahren.

Nach Berlin/Neuköln wagen Berlinerinnen schon nicht mehr allein zu fahren.

3040235_1_articledetail_vergewaltigerVergewaltiger von Buxtehude: BUXTEHUDE. Am vergangenen Sonntag (02. Februar 2014) wurde zwischen 09.50 Uhr und 12.30 Uhr in Buxtehude hinter der Sporthalle der Stieglitzgrundschule eine 14-jährige Jugendliche Opfer eines Vergewaltigers. Der Täter konnte vom Opfer ziemlich gut beschrieben werden (hier)
Zur Aufklärung des Verbrechens ist die Polizei auf die Hilfe aus der Bevölkerung angewiesen. Die Beamten fragen: Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?

Das Ende des Rechtsstaates. Die Polizei wird immer machtloser (und frustrierter), wenn diese Straßenkriminalität zum Normalfall wird. Dazu kommt noch die – bisher wirksame – Taktik, Polizisten mit illegalen Polen-Böllern zu bewerfen, um sie abzuhalten. Wann werden es Handgranaten sei?

Für unser Rechtssystem ist das Neuland. In den USA gilt für solche Fälle das Prinzip der Conspiracy (Verschwörung), bei dem im Falle von Gruppendelikten nicht mehr nachgewiesen werden muß, wer genau aktiv die Tat begangen hat, ist nach deutschem Rechtsgrundsatz das Strafrecht nicht mehr umsetzbar.

Denn plötzlich gibt es im Land sehr viele Leute aus einem anderen Kulturkreis, die mit völlig anderer Erziehung auftreten, die sich nicht gesetzeskonform verhalten, sondern als umherstreunende Nomaden ihre neue Umgebung austesten nach allem was geht. Und keine Gruppe unter diesen Fremden meldet sich voller Abscheu zu Wort!

So hart in unserem Rechtssystem gegen Einheimische durchgegriffen wird, so wachsweich geht man voller Nachsicht mit kriminellen Refugees um. Dahinter steckt eine politische Absicht, die das Land unregierbar machen wird. Noch verschweigen die Medien die meisten Straftaten. Noch halten sich Polizei und Mitarbeiter der Flüchtlingshilfe an den Ukas, über die Delikte der neuen „Gäste“ zu schweigen. Auch ein feministischer Aufschrei gegen die Taten von Köln blieb bisher aus. Auffällig, wie in den Nachrichten die Abstammung der Täter gelöscht wurde.

21846464z21700872zOb es hierzulande demnächst das System eines durchgreifenden Staates, der sich über sein eigenes Recht und die Juristen hinwegsetzt und einfach draufprügelt (wie etwa in den USA) geben wird, ist fraglich. Eher wird es nach geschichtlichen Vorbildern eine Bürgerwehr geben von Männern, die sich ihrer Ausbildung in der Bundeswehr erinnern, um ihre Frauen, ihre Familien und ihr Hab und Gut zu schützen.

Ein Staat, der sein Rechtssystem völlig schleifen läßt, muß damit rechnen, daß die Bürger ihr Recht selbst verteidigen – mit allen heute noch als illegal geltenden Mitteln. Wenn die Polizei nicht mehr die Sicherheit der Bürger garantieren kann, gibt es nur diesen Ausweg. Dann werden die Menschen auf das geltende Waffenrecht pfeifen. Dann wird man sich nicht mehr mit Pfefferspray begnügen. Dann herrscht Krieg in den Städten, Krieg zwischen ausländischen Terrorbanden und Bürgern unter Waffen.

914300Es gibt Meldungen, nach denen schon jetzt der Markt für illegale Feuerwaffen kräftig boomt, und der Zeitpunkt der ersten heißen Begegnungen zwischen Migranten und zu allem entschlossenen Bürgern dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

Sobald diese heiße Phase nicht mehr nur Großstädte erfaßt, sondern den ländlichen Raum, geht es um´s Vaterland. Die Verursacherin des Bürgerkrieges sollte dann schleunigst das Weite suchen – wenn sie denn dazu noch eine Chance hat.

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