Hitler, Putin und das Geldsystem

Wer die Geschichte nicht versteht, versteht auch die Gegenwart nicht.
Im Jahr 1917 fand in Russland die sog. Oktoberrevolution statt. Bis zu diesem Zeitpunkt regierte der Zar über Russland. Mit der Revolution wurde der Zar gestürzt und die Bolschewisten (Kommunisten) kamen an die Macht des größten Staates der Welt und installierten eine Terrorherrschaft.

Denkt man an das zaristische Rußland, so steigen vor dem geistigen Auge unwillkürlich Bilder einer oft grausamen Feudalgesellschaft auf, in welcher die vielen Millionen russischer Bauern in Leibeigenschaft dahinsiechten. Das ist eine von den Bolschewisten verbreitete Lüge, genauso wie die Behauptung, massive Wirtschaftskrisen hätten die Russische Revolution ausgelöst. Die kaum bekannte Tatsache, dass zwischen 1905 und 1908 fast das gesamte Ackerland Rußlands den Bauern selbst gehörte zeigt das Gegenteil. Die meisten von ihnen waren Kleinbauern. Sie wurden vom Zaren aktiv gefördert. Alexander III., der Vater des letzten Zaren, gilt heute als reaktionärer Autokrat. Aber gerade er gründete eine Landwirtschaftsbank, die den Bauern zu sehr moderaten Bedingungen Geld verlieh, damit sich diese ihr eigenes Stück Land kaufen konnten.

Was war aber der wirklich Grund für eine der blutigsten Revolutionen der Geschichte?

Der russiche Zar hatte kein Interesse daran, seine Zentralbank zu privatisieren und diese an die Finanzmafia und Illuminati-Brut abzugeben.

Die Staatsbank des Russischen Reiches war die Zentralbank des Russischen Kaiserreichs von 1860 bis 1917. Sie gilt als Vorgänger der heutigen Zentralbank der Russischen Föderation Bank Rossii. Die Staatsbank wurde am 31. Mai/ 12. Juni 1860 gegründet. Sie entstand aus der Staatskommerzbank durch Ukas des Zaren Alexander II. Darin sind auch die Statuten der Bank festgelegt, nach denen die Bank im Staatsbesitz stand und ihren Zweck in kurzfristige Kreditvergaben an Handel und Gewerbe sah.

Am 25. Oktober/ 7. November 1917 wurde die Staatsbank aufgelöst. Nachfolger wurde bis 1922 die Volksbank der RSFSR , die durch Lenin für die Rothschilds gegründet wurde, danach die Gosbank der Sowjetunion (bis 1991). Nach der Auflösung der Sowjetunion 1991 wurde mit der Bank Rossii (d.h. Bank Russlands) eine neue der Russischen Föderation geschaffen. Die Frage stellt sich warum wurde sie 1917 aufgelöst? Wie kam es dazu und was sind die Folgen bis zur heutigen Zeit?

Das zaristische Rußland war der westlichen Hochfinanz ein Dorn im Auge, weil das russische Zarenreich Ende des 19. Jahrhunderts als einzige europäische Macht keine Zentralbank besaß. „Noch immer entschied der Zar über die Münzprägung in seinem Land“. „Es war ganz einfach: Das Geld gehörte ihm und er kontrollierte die Menge.“ Das sollte sich mit der Machtübernahme durch die Kommunisten schnell ändern: Zu den ersten Maßnahmen Lenins gehörte die Gründung einer russischen Zentralbank nach dem Sturz des Zaren. Es sind nach der bolschewistischen Revolution „unvorstellbar große Summen vom Privatvermögen der russischen Zarenfamilie in die Hände der internationalen Bankiers geflossen“. Warum das so kam ist eigentlich leicht zu erraten.

Die Oktoberrevolution 1917 unter Lenin, oder die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki, wurde von deutschen Juden mitfinanziert. Es gibt Schätzungen, dass bist zu 50 Millionen Mark damals flossen, was umgerechnet heute mindestens eine halbe Milliarde Euro entspricht.

Was hat das nun mit der heutigen Kriegsgefahr zu tun? Nun, die Verträge zur Privatisierung der Zentralbank wurden mit einer Laufzeit von 99 Jahren geschlossen. Und diese enden wann? Im Januar 2016. Dann hat Herr Rothschild im russischen Geldsystem ausgespielt.

Bereits vor fünf Jahren hat Putin klar gemacht, die Verträge nicht verlängern zu wollen. Und genau seit diesem Moment wird Putin von den westlichen Lügenmedien als böser Demagoge und Dämon zerrissen, er wird mit (vielleicht gar nicht mal so verkert…) mit Hitler gleichgesetzt. Warum, liegt doch auf der Hand.

Lassen wir uns jetzt den Tatsachen in die Augen sehen und es endlich frei von Scheuklappen und alliierter Hirnwäsche klar und deutlich formulieren: Putin geht also genau den selben Weg, den Adolf Hitler damals ging.

Er will das russische Volk aus der Zinsknechtschaft und sein Land aus den Fängen des zionistischen Schuldgeldsystems befreien – die Wurzel allen Übels! Genau das hatte Adolf Hitler immer wieder betont sein größtes Anliegen zu sein – und er hatte recht! (Mehr)

Wir haben gesehen, was die Zionisten 1939 bis 1945 mit Europa angestellt haben, nur um die deutsche Revolution niederzuschlagen weil wir Deutschen zu erfolgreich waren!

Wenn Ihr skeptisch seid, so haben wir noch einen Schmankerl um Euer von Propaganda gezimmertes Weltbild weiter einzureißen: Ratet mal, wie das erste Geld der jüdisch-bolschewistischen Kommunisten aussah?

Hakenkreuz auf Russischem Geld-Schein - 1000 Kerenki

Oder fragen wir so: War Hitler der zweite Versuch?

1917, also lange vor Adolf Hitlers Hakenkreuz, schmückten rechtsdrehende Hakenkreuze die Russischen Geldscheine und waren Hakenkreuze auf Schuldscheinen, welche die russische Provisorische Regierung finanziert und installiert durch die Banker der amerikanischen FED ausgab. Deren Geld hatte damals, genau wie heute der Euro, ein Copyright, weil es Geld-SCHEINE und keine Bank-NOTEN waren.

Wurde erst in Russland versucht, was später im Deutschen Reich passierte? Möglich. (Mehr)

Wie passt es zu Hitlers verhalten?

Ich vermute, dass Hitler erkannte warum er finanziell und politisch gefördert wurde, und daß er sich von seinen Gönnern abwendete, bzw sie von Anfang an im Unklaren über seine eigenen Ziele ließ. Dies erklärt warum die Juden der Welt, Deutschland 1933 den totalen wirtschaftlichen und finanziellen Krieg erklärten (kurz nach Hitlers Machtergreifung – Ja, die Juden haben uns 1933, also Jahre vorher längst den Krieg erklärt und das 1938 bekräftigt). Dies erklärt auch das forcierte abschließen von Friedensverträgen mit anderen Ländern. Zudem auch das viel zu späte deutsche Aufrüsten. Vor allem erklärt es den Hass der Juden auf Deutschland.

Wer die Geschichte nicht versteht, versteht auch die Gegenwart nicht

Wir sollten nicht vergessen, daß Hitler auf dem Höhepunkt seiner Macht immer wieder solche Worte sagte:

Glaubt irgend jemand, dass der Putin sein eigenes Volk opfern möchte? In einen Krieg ziehen möchte?

Wenn Merkel sich gegen unsere Besatzer stellen, Deutschland souverän erklären und das Volk aufklären würde, dann wären wir sofort wieder der neue Iran – ein Schurkenstaat – und geächtet.

Hitler scheint der Gaddafi, der Hussein, Ahmadinedschad, der Assad und der Putin von damals gewesen zu sein. Wenn wir noch ein bisschen warten dann finden „die“ Beweise dass Hitler Chemie gegen Oppositionelle benutzt hat und Hess als erster Attentäter mit seinem Flugzeug Londons höchstes Gebäude anflog… (Ironie).

Wie heißt es so schön? Der Sieger schreibt die Geschichte. Die Deutschen haben haushoch verloren und plappern heute die Lügen der Sieger nach und zerfleischen sich als Ergebnis eines perfiden Gesellschaftsexperiments selbst.

Also sehen wie erneut den Tatsachen ins Auge:

Der Faschismus und der Kommunismus sind zwei Seiten einer Medaille – und die gehört immer der Finanzmafia!

EU - Es ist niemals Faschismus wenn wir selbst es tun.

Die EU ist der dritte Versuch der Illuminaten und Bankster um uns in die Zinsknechtschaft zu treiben. Das soll mit Hilfe von Freimaurer-Marionetten wie das Ferkel und anderen Hoch- und Volksverrätern geschehen:

Merkel hat sehr wohl einen Plan, nämlich den der „unseligen Globalisierer“, also dieser Bankster und Illuminaten-Clique.
Mittels Masseneinwanderung soll Deutschland, das Herz von Europa, als Staat und und als Volk zerstört werden. Auch soll die „Kanzler-Darstellerin“ alle anderen EU-Staaten auch zum Staats- und Volksselbstmord zwingen.

Ziel ist ein schwacher „bunter“ Vasalllenstaat „EU-topia“ der den Eliten nicht mehr gefährlich werden kann und mit dem Europa noch perfekter ausgebeutet werden kann. Es soll mit der installierten BRD Kolonial-Verwaltung und der biologischen Ausdünnung aller indigenen Völker und besonders unser (das handlungsunfähige) Deutsche Reich nach der gescheiterten Russlandrevolution und dem gefallenen Dritten Reich in das ganz-europäische Vierte Reich mit einer Demokratie-Diktatur überführt werden.

Putin weiß das ganz genau!

Er verfolgt seit einem Jahr die Aufrüstung, Züge voller Panzer werden nach Osteuropa gesendet. Die Ukraine wurde als neue Front entzündet. Seit fünf Jahren wird der russische Bündnispartner Syrien bekämpft.

Doch Putin bleibt besonnen und diplomatisch.

Selbst als man ein Passagierflugzeug über der Ukraine abschoss und es „Putin“ in die Schuhe schob, blieb er ruhig und defensiv.

Was die Finanzmafia auf keinen Fall zulassen darf ist, dass die Private Söldnerarmee NATO den ersten Schuss wagt, denn es muss der Weltöffentlichkeit wieder so verkauft werden, dass man sich gegenüber dem „bösen Aggressor Putin“ verteidigen musste. Die NATO, das Werkzeug der Illuminaten, ist nämlich als reines Verteidigungsbündnis installiert worden.

Doch Putin greift nicht an, er wartet ab, und die Zeit spielt für ihn.

Wir befinden uns also in der Tat in einer geschichtsträchtigen Situation. Noch wenige Wochen, dann enden die Verträge, die den Zionisten den Einfluss auf das größte Land der Welt ermöglichen.

Wir wissen, dass Krieg für „sie“ eine Option ist, um ihre Macht zu erhalten.

Sollte die NATO durch einen vorgetäuschten Vorfall Russland angreifen, könnte die russische Armee bis ins besetzte Deutschland vorstoßen, da sie über die bessere Technologie und größeren gut ausgebildeten Truppenkontingente verfügt.

Also was bleibt uns nun zu tun?

Putin hat schon häufig den Wunsch geäußert, sich ein freies und souveränes Deutschland als Bündnispartner zu wünschen.

Deutsche Schöpferkraft und die Ressourcen Russlands vereint: Ein friedliches Imperium, das von keiner Kraft bezwungen werden kann!

Was auch immer passieren wird: Wir, jeder einzelne Deutsche und jeder Russe, wir müssen unseren Beitrag leisten!

Noch immer sind wir besetzt, der Feind ist in unserem Land stationiert, korrupte Landesverräter saugen das Volk aus und nun spaltet man uns und unsere Kraft als einheitliches Volk mit der Migrationswaffe.

Es sind harte Zeiten, doch ich kann Euch versichern, am Ende werden wir siegreich sein.

Denn was der Feind vergessen hat: „Hochmut kommt vor dem Fall.“

Und für uns, Brüder und Schwestern, ehrvolle Freiheitskämpfer, gilt von nun an vor allem:

Ich bevorzuge es stehend zu sterben, als ewig kniend zu leben.
– Emiliano Zapata

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Kommentare

Hitler, Putin und das Geldsystem — 7 Kommentare

  1. „Es sind harte Zeiten, doch ich kann Euch versichern, am Ende werden wir siegreich sein.“
    Diese Worte möchte ich gern glauben, sozusagen als Garantie für eine Zukunft in Frieden und Freiheit.

  2. „Er will das russische Volk aus der Zinsknechtschaft und sein Land aus den Fängen des zionistischen Schuldgeldsystems befreien – die Wurzel allen Übels! Genau das hatte Adolf Hitler immer wieder betont sein größtes Anliegen zu sein – und er hatte recht! (Mehr)“

    Irgendwas stimmt hier nicht. Warum hatte Hitler dann Kredite und Waffen von den Amerikanern erhalten oder genommen???

    • Der Autor hatte seine Vermutung doch geäußert: Als Hitler gemerkt hatte, warum er gefördert wurde…..das experimt „wie kann ich die Menschen besser versklaven“ experimentiert mit Menschen…..und je höher die Versuchung MACHT in die Hände von Menschen gelegt desto höher auch die „willige™ Bereitschaft sich der Aufgabe der Versklavung hinzugeben…

  3. Ausgezeichneter Artikel. Inwieweit Putin tatsächlich jüdisch unabhängig agiert, ist zumindest noch unklar, vgl. die beiden letzten Altermedia-Artikel.

    Davon unabhängig sind der 1000-Rubel-Schein von 1917 sowie die Angabe, dass der Vertrag mit Rothschild im Januar 2016 ausläuft für mich echt neue Informationen. Gibt es dazu noch weitere Informationen/Artikel/Quellen? Danke

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