Der Drahtseilakt der Geheimdienste

Christoph Hörstel nennt das Terrormanagement, was gerade in Paris passierte, an dem Hannover gerade noch eben vorbeigeschliddert ist und augenblicklich in Brüssel durchgeführt wird.

9/11, Boston-Marathon, U-Bahn-Attentat von London, Charlie Hebdo usw. wurden nach dieser Theorie von Diensten inszeniert, bzw. unter vollem Einverständnis dieser durchgeführt.

Alle diese Terrorakte zeigen laut Hörstel ein Grundmuster: schnellste Aufklärung, schnellste Identifizierung der Täter, schnellste Tötung der Täter, schnellste Publizierung durch die Medien, schnellste Antiterror-Aktionen der Öffentlichkeit (zumeist mit vorbereiteten Bild-/Textbannern, Videos).

Gegenwärtig eskalieren die Gefahrenstufen. Für Brüssel gilt heute (21.11.) die höchste Terrorwarnstufe. Journalisten berichten, die Stadt sei wie ausgestorben. Man muß sich vorstellen wie den Menschen zu Mute ist, die ihre Fernseher eingeschaltet haben und auf eine Unterbrechung des laufenden Programms warten, weil eine wichtige Meldung bekanntgegeben werden soll.

Auch wenn der Terrorangriff ausbleiben sollte, dürften Angst und Panik in der Stadt ein hohes Niveau erreichen. Die Berichte in den Medien sorgen auch im übrigen Land und ganz Europa für höchste Anspannung. Nach dem Drama von Paris wird kaum ein Fußballspieler sich ganz auf das runde Leder konzentrieren können. Großveranstaltungen wie Konzerte und Weihnachtsmärkte werden zumindest ein angespanntes Publikum erleben, Flug- und Bahnreisende werden mit mulmigen Gefühle unterwegs sein. Uns wird kommuniziert, genau dies sei die Absicht der Terroristen. Es kann aber ebenso auch die Absicht der Terrormanager bei den Geheimdiensten sein. Warum sollten die Dienste derartiges lancieren?

Angst lähmt das Denken. Angst versetzt die Menschen in Schockstarre. Wer Angst hat, geht nicht gegen die Politik auf die Straße. Fürchtet die Politik etwa einen Aufstand der Massen und warum?

Wir erleben gegenwärtig zwei große, von falscher Politik verursachte Krisen.

1. die Flüchtlingskrise, die bis Jahresende allein nach Deutschland zwischen 2,5 und 3 Millionen einfluten lassen wird.

2. die Finanzblase, für deren Platzen sich gerade ein riesiges Potential aufbaut. Unübersehbar, daß Aktien-, Anleihe-, Rohstoff- und Edelmetallkurse vor wichtigen Wendemarken stehen.

Das heißt: nichts könnte den Drahtziehern der Finanzkrise die Suppe mehr verhageln, als ein singulärer Donnerhall des Markzusammenbruchs. Wenn die Mehrheit der Sparer alles Vermögen verliert, Lebensversicherungen bankrott gehen und Aktien wertlos werden, müssen den Betroffenen Schuldige präsentiert werden. Das sind nicht nur Banker und Großspekulanten, sondern in vorderster Linie diejenigen Politiker, die infolge Dummheit, Ahnungslosigkeit und als Volksverräter die Krise auf diesen Punkt zusteuern ließen.

Passiert allerdings kurz zuvor ein weitaus “lauterer Knall” mit verheerenden Verwüstungen und vielen Toten und Verletzten, wird niemand die eigentlich Schuldigen am Zusammenbruch der Finanzmärkte suchen, sondern den Terrorkriegern die Schuld geben und das persönliche Finanzdesaster als unausweichlichen Nebeneffekt des Großterrors still klagend hinnehmen.

Genau dies dürfte das Szenario sein, das Merkel, Schäuble, Hollande im Auge haben, wenn sie die Flüchtlingslawine ungebremst weiter einfluten lassen, in deren Schutz Terrormilizen und Waffen ins Land strömen. Sobald der Finanzkollaps nicht mehr aufzuschieben ist, wird der gemanagte Großterror nicht mehr auf halben Wege stehen bleiben. Die Bombe, die für das Stadion in Paris vorgesehen war, wird (wenn auch anderen Ortes) explodieren, ein Rettungswagen voller Sprengstoff wird woanders als in Hannover in einem vollbesetzten Stadion für hunderte Tote sorgen, ein Chemiewaffenangriff wird in Brüssel oder sonstwo geschehen, und dann darf die Finanzblase nach sieben Jahren endlich platzen.

Niemand ist für das Desaster verantwortlich: keine Goldmänner, Ackermänner, Schäubles, Junckers, keine Draghis oder Papandreos, einfach nur die pösen, pösen Terroristen. Und nachdem der Rauch vorüber ist, kann man getrost den Schutt zusammenkehren und das Spiel von vorn beginnen.

So könnte ihre Agenda aussehen, nach der das Volk gegenwärtig durch Ängste und Schrecken gejagt wird. Damit nichts schief geht, weil ein paar aufgewachte Leute das bösartige Spiel durchschauen und womöglich für Unruhe sorgen, werden zur “Eindämmung” von Terror Kontrollmaßnahmen und -gesetze beschlossen, mit denen die Bewegungs- und Meinungsfreiheit der Bürger beschnitten wird.

Daß dies ganze Spiel ein hochriskanter Hochseilakt ohne Netz und doppelten Boden auch sehr viel anders ausgehen kann, wird von den Terrormanagern vermutlich übersehen. Die Sicherheit, in der diese Leute sich wiegen, kann, nein sie wird vermutlich ins Auge gehen, wenn sich die an “langer Leine” geführten Terroristen verselbständigen und die Leinen zerreißen. Niemand hat dann noch etwas im Griff, auch nicht tausend oder zehntausend Akteure der Geheimdienste.

Dann gibt es Krieg zwischen den 90% Sympatisanenten unter den Flüchtlingen, die sich um Terroristen scharen und denjenigen Deutschen, die – hoffentlich unterstützt von Teilen der Bundeswehr und Polizei – für ihr Land und ihre Angehörigen auf die Barrikaden gehen.

Welche Rolle in diesen “Bürgerkrieg” dann die Besatzungstruppen im Land übernehmen werden, ist aus unserer Warte ebenso wenig vorhersehbar wie das Verhalten der European Gendarmerie Force samt vielen Tausend Anarchisten und Hungerleider sowie der aufeinander gehetzten “Gutmenschen” und “Nazi-Deutschen”, von denen jeder im zu erwartenden Chaos sein Stück vom “Kuchen” suchen wird.

Die Wahrscheinlichkeit, daß der Drahtseilakt der Geheimdienste in diese Richtung aus dem Ruder laufen könnte, ist zumindest nicht von der Hand zu weisen. Wer aus dem zu erwartenden Gemetzel im Chaos einen Ausweg finden soll und kann, ist schwer vorstellbar.

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Handbuch für das Überleben in Krisenzeiten
Herbert Rhein
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