Wie lange wollt ihr das ertragen?

Ein Whistleblower aus der OP-Abteilung des Klever Krankenhauses berichtet folgendes: In einem relativen kurzen Zeitraum, sind fünf Mädchen zwischen acht und zehn Jahren mit schweren Verletzungen in das Krankenhauses Kleve eingeliefert worden, nachdem sie auf ihrem Schulweg entführt und brutal vergewaltigt worden sind. Zur Zeit werden diese Mädchen abgeschottet und sind in psychiatrischer Behandlung.
Warum darf die Öffentlichkeit darüber nichts erfahren, fragt Lothar Schulze in seinem Blog zurecht? Die Antwort ist so einfach wie grausam. Für die Schlafschafe müssen die “Flüchtlinge” ganz liebe Menschen bleiben.

In Magdeburg scheint es am schlimmsten zu sein. Allein 48 Vergewaltigungen in wenigen Wochen. Besonders grausam der Fall einer 12-Jährigen.
Das Mädchen wurde am Nordpark von einem Täter angesprochen, darauf von hinten runtergerissen und es wurde sofort mehrmals auf Kopf und Körper extrem eingetreten. Sechs Afghanen sind nacheinander sexuell über das Mädchen hergefallen. Nach der Tat wurde wieder auf Kopf und Körper eingetreten, und sie wurde angespuckt (DNA-Analysen im Asylheim könnten folglich die Täter entlarven. Die Staatsanwaltschaft lehnt das ab).
Der erste Täter wurde durch Gesichtserkennung vom Mädchen überführt, der Rest konnte nicht 100% wiedererkannt werden und wurde FREIGELASSEN.
Das Mädchen wurde aufgrund der Schwere seiner Verletzungen ins künstliche Koma versetzt.

Das Verbrechen ist schlimm, zweifellos und die Täter gehören nach Recht und Gesetz dafür bestraft. Aber man muß sich klarmachen, daß die Täter von deutschen Politikern ins Land geholt wurden, von Deutschen in der Justiz beschützt werden und daß es Deutsche in den Redaktionsstuben sind, die niemanden über die Gefahren aufklären.
stahlknecht2Durch ihr Verhalten provoziert die Staatsanwaltschaft neue Straftaten. Holger Stahlknecht, der Innenminister von Sachsen-Anhalt wird dadurch an jeder neuen Vergewaltigung mitschuldig – ebenso die Staatsanwaltschaft, die Polizei, der Innenminister von Sachsen-Anhalt und der Ministerpräsident. Stahlknecht, Haseloff und auch der Justizminister, der der Staatsanwaltschaft den DNA-Test an den Verdächtigen untersagt hat, haben dadurch die Betroffene noch einmal vergewaltigt!

Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe in Flüchtlingsunterkünften sind ein bundesweites Problem.

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen.

Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, oder anderweitig sexuell mißbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.

Viele der Vergewaltigungen werden in gemischtgeschlechtlichen Unterkünften verübt, in denen die deutschen Behörden aus Platzmangel Tausende Männer und Frauen dazu zwingen, gemeinsam dieselben Schlafräume und sanitären Einrichtungen zu benutzen.

In diesem Video verrät ein Musel seine sinistren Träume.

In einigen Einrichtungen ist die Lage für Frauen und Mädchen so gefährlich, daß Frauen dort als „Freiwild“ bezeichnet werden. Viele Opfer schweigen darüber – aus Angst vor Rache – sagen Sozialarbeiter.

Über die Hautfarbe eines Vergewaltigers dürfen die Medien nicht berichten.

Ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen sandte am 18. August einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften Alarm schlugen. In dem Brief heißt es:

„Der stetig wachsende Zustrom von Flüchtlingen hat zur Folge, daß sich die Situation in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) und ihren Außenstellen insbesondere für Frauen und Mädchen weiter zuspitzt.“
„Die Unterbringung in Großzelten, nicht geschlechtergetrennte sanitäre Einrichtungen, nicht abschließbare Räume, fehlende Rückzugsräume für Frauen und Mädchen – um nur einige räumliche Faktoren zu nennen – vergrößern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen Männern in die Hände, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild‘ behandeln.“
„Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, daß es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“
„Frauen berichten, daß sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen Übergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Straßenkleidung. Frauen berichten regelmäßig, daß sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanitären Einrichtungen zu Überfällen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits für viele Frauen eine angstbesetzte Situation.“

Nachdem zahlreiche Blogs auf den Brief aufmerksam gemacht hatten, entfernte der LandesFrauenRat (LFR) Hessen – jene Frauenlobbyorganisation, die das Dokument ursprünglich auf ihre Website gesetzt hatte – den Brief am 14. September aus dem Internet, ohne jede Erklärung.

In Bayern werden Frauen und Mädchen, die in einer Flüchtlingsunterkunft in der Bayernkaserne, einer ehemaligen Bundeswehreinrichtung in München, untergebracht sind, täglich Opfer von Vergewaltigung und Zwangsprostitution, berichten Frauenrechtsgruppen. Zwar hat die Einrichtung getrennte Schlafsäle für Frauen, doch deren Türen können nicht abgeschlossen werden und Männer kontrollieren den Zugang zu den sanitären Einrichtungen.

Es ist der Hochmut über das andere Geschlecht, das überlieferte, anerzogene Machtempfinden über die Frauen. Wie lange wollen deutsche Männer deutsche Frauen und Mädchen noch in den Dreck treten lassen? Und mehr noch: wie lange wollen es Deutsche zulassen, daß ihre „Regierung“ Menschen ins Land läßt, die massenhaft diese und andere Verbrechen begehen und darüber den Mantel des Schweigens legt. Wer sind die größeren Verbrecher: diejenigen, die eine Tat begehen oder die, die Täter durch stummes Wegsehen ermutigen?

Der Sieg des Islam

Gibbon, Edward

‚Frauen sind eure Äcker‘

Arsel, Ilhan
Ilhan Arsel erkannte bereits früh den erstarkenden religiösen Fundamentalismus in der Türkei. In mehreren umfassenden Werken setzte er sich kritisch mit der Religion und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen auseinander. In den Mittelpunkt seiner Analyse stellte der Verfassungsrechtler das Handeln Mohammeds und die daraus abgeleiteten religiösen Gesetze, die er als Grundlage des heute noch geltenden islamischen Wertesystems kritisierte. Die ethischen Werte des Islams sah er in grundlegendem Widerspruch zur Werteordnung einer modernen Gesellschaft.
In „Frauen sind eure Äcker“ zeigt Ilhan Arsel auf, wie das islamische Wertesystem ein friedliches Zusammenleben der Geschlechter behindert. Aus dem Blickwinkel eines von humanistischen Werten durchdrungenen Bewusstseins stellt er die erniedrigende Rolle der Frau, wie sie durch den Koran und durch die Überlieferungen in Gesellschaft und Familie festgeschrieben wird, dar.

Mekka Deutschland

Udo Ulfkotte
Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti
Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Deutschland im Blaulicht

Tania Kambouri
Der Notruf einer Polizistin

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