Eine wahrhaftige Predigt

Pastor Jakob Tscharntke von der evangelischen Freikirche Riedlingen spricht in seiner Predigt  „Wahrhaftigkeiten“ an. In seinem 50-minütigen Rundschlag trifft der Pastor zielgenau und ohne politische Korrektheit die irrsinnige Asylpolitik, die damit verbundene islamische Bedrohung und endzeitliche Szenarien, die unserer Gesellschaft bevorstehen könnten. Hörenswert! (Link am Ende des Artikels)

Wahrhaftigkeit (Bild: metropolico)

Wahrhaftigkeit (Bild: metropolico)

Ein Christ müsse mit dem Thema Flüchtlinge wahrhaftig umgehen, so die einleitenden Worte des Jakob Tscharntke, Pastor der evangelischen Freikirche im baden-württembergischen Riedlingen am 4. und 11. Oktober in seiner Predigt zum Thema „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“

Tscharntke stellt eingangs seiner Predigt die Frage, wie es denn gerade zu diesem Thema mit dieser Wahrhaftigkeit in Deutschland aussehe. In verstörender, weil hochkomprimierter Form spricht Tscharntke in 50 Minuten über seine Sicht auf die „Wahrhaftigkeiten von Flüchtlingspolitik, der Asylpolitik, dem Umgang der Medien und politisch Verantwortlichen mit Meinungsfreiheit und Wahrheit von Informationen sowie dem Ausblick auf das, was Deutschland bevorstehen könnte.

Tscharntke argumentiert mit Beispielen untermauert, wie die Asylindustrie die fehlgeleitete Immigrationspolitik Angela Merkels für sich nützt und das Recht auf Asyl von der Mehrheit der Wirtschaftsflüchtlinge ausgehöhlt werde, indem Massen von Menschen vollumfänglich versorgt werden müssten, die keinen Anspruch auf Asyl hätten. Anhand beeindruckender Zahlenbeispiele zeigt Tscharntke das korrupte System der Flüchtlingsversorgung auf internationaler Ebene auf. Er lässt den Bundesvorsitzenden der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, der auf die verheerenden kriminellen Zustände in Immigratenunterkünften hinwies, zu Wort kommen und unterrichtet seine Gemeinde davon, dass diese Wahrhaftigkeiten nur bruchstückhaft der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.

Das Fehlen von Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit

Es stelle sich also die Frage, wie wahrhaftig die Bürger über die Vorgänge in ihrem Land von den politisch Verantwortlichen unterrichtet werden. Mit zunehmender Diskussion auf der kircheneigenen Internetseite habe er sich der Frage gestellt, weshalb die Fronten bei diesem Thema so verhärtet sind, warum jede Kritik an aktuellen Vorgängen sofort und pauschal als Fremdenfeindlichkeit und unchristliche Lieblosigkeit gebrandmarkt werden.

Zwei Gründe seien ihm dabei immer bewusster geworden: Zum einen fehle es an der Wahrhaftigkeit, zum zweiten an der Freiwilligkeit. Diese beiden Seiten hätten zu einer gesellschaftlich total verhärteten und zutiefst gespaltenen Situation geführt.

Tscharntke resümiert: „Unsere Kanzlerin zwingt unserem Volk einen Weg auf, den der größte Teil unsere Volkes von Anfang an nicht wollte“. Ein Weg, der für viele angstbesetzt ist, und das durchaus nicht unbegründet. Merkel wolle ein anderes Deutschland. Diesem Ansinnen hänge aber nicht nur Merkel an. Merkel allein könne nicht die Macht haben, all das zu inszenieren. Merkels Kanzlerschaft betrachtet Tscharntke unter der Möglichkeit, dass dahinter weitaus mächtigere Kräfte stehen könnten, wobei Tscharntke hier keinen wilden Verschwörungstheorien nachgeht.

Die „Lawine“ komme erst noch, wenn nicht schnellsten eingegriffen wird

Der Freikirchler beleuchtet in seiner Predigt die Gefahren der massenhaften muslimischen Immigration, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass es keinen Unterschied aufgrund ethnischer oder religiöser Herkunft hilfsbedürftiger Menschen geben dürfe. Das verbiete die christliche Sichtweise auf den Menschen.

Jedoch seien die Europäer grundsätzlich durch muslimische Zuwanderung bedroht – ganz besonders die Juden – und zeigt auf, wie der Überwachungsstaat im Nationalsozialismus funktionierte. „Wenn hier also jemand eine naziähnliche Gesinnung hat, dann sind es nicht die Gegner, sondern die Befürworter dieser muslimischen Invasion.“ Das was Deutschland in diesen Tagen erlebe, sei erst der „Schneeball“. Die „Lawine“ komme erst noch, wenn nicht schnellsten energisch eingegriffen werde.

Einschub einer Meldung bei hartgeld.com:
Folgende Informationen wurden gestern von einem Polizisten telefonisch gegeben bzw. bestätigt
(dieser Mensch ist im Vorruhe-Stand und wurde kurzfristig gegen Stundenlohn EUR 25,-
zu Sonder-Aufgaben bezüglich Terroristen-Lokalisation reaktiviert):
1. Es brodelt gewaltig (Er trägt sich mit dem Gedanken, ins Ausland zu entschwinden).
2. Die Zahl der sogenannten Asylanten (Invasoren?) ist mindestens um Faktor 3 bis 5 höher als offiziell zugestanden.
3. Die Aufenthalts-Orte von sogenannten „Isis“-Kämpfern sind weitestgehend lokalisiert.
4. Höhere Polizei-Chargen (alles internationale Freimaurer?) wollen diese Explorations-Informationen
bewußt nicht zur Kenntnis nehmen, d.h. es sollen vorsätzlich keinerlei Maßnahmen ergriffen werden.

Dem im christlichen Glauben verankerten Begriff der Endzeit widmet der gläubige Christ Tscharntke ab 00:39 Min. seine Gedanken und findet auch hier Anknüpfungspunkte an Realitäten wie die geplante Abschaffung des Bargeldes, das sich thematisch in diese Endzeitstimmung einpassen würde. In seiner christlichen Gedankenwelt eingebettet, spricht der Freikirchler all die unbequemen und politisch unkorrekten Themen in einer klaren und unverklausulierten Art an, nicht ohne immer wieder den Bogen zum Thema „Wahrhaftigkeit“ zu spannen.

Reflexartig: „Fremdenfeind und Volksverhetzer“

Tscharntke hat, wie nicht anders zu erwarten, nach seinen Predigten mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und Volksverhetzung zu kämpfen. Der Bürgermeister des oberschwäbischen Ortes distanzierte sich schnellstens von Tscharntke. Kirchenintern wurden Forderungen nach dem Ausschluss des Pastors aus dem Bund Evangelischer-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) laut, was sich jedoch aufgrund der dezentralen Organisationsstruktur des BEFG als schwierig erweisen könnte. Die freikirchliche Gemeinde indes stimmt der Meinung des Pastors mehrheitlich zu.

Der ehemalige Ravensburger Pfarrer Stefan Weinert sah sich berufen, die Staatsanwaltschaft zu bemühen und stellte Strafanzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung, so schwäbisch.de. Das Ermittlungsverfahren sei bereits eingeleitet, bestätigte die Ravensburger Staatsanwaltschaft.

Pfarrer Weinert  hatte zudem eine „Einstweilige Anordnung“ gestellt, um zu verhindern, dass Tscharntke am vergangenen Sonntag noch einmal predigen konnte. Die Staatsanwaltschaft hatte dieser jedoch nicht statt gegeben – für ein Predigtverbot sei man nicht zuständig.

Hier die 50-minütige Predigt von Pastor Jakob Tscharntke im Audioformat.  (BS)

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Über piejayb

61 Jahre junger Mann der ausgewandert ist, weil ihn das Leben in Deutschland schon seit sehr langer Zeit so verlogen vorkam, dass es ihn regelrecht ankotzte. Jetzt wo er tatsächlich weg ist, zeigt es sich deutlich wie recht er doch mit seinem Gefühl hatte.

Kommentare

Eine wahrhaftige Predigt — 2 Kommentare

  1. Ist ja interressant, dass dieser ehemalige Pfarrer Weinert meint,
    Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu stellen sei hier das einzig Richtige. Die Staatsanwaltschaft hatte jedoch eine ausgesprochen gute Lösung, die Weinert sicher nicht gefallen hat. Da habe ich für diesen W. einen noch besseren Vorschlag: Er muss auf die schon angelegte Akte Nürnberg 2 gesetzt werden, damit man ihn später nicht vergisst, denn er ist der Hetzer und nicht Pastor Jakob Tscharntke, der die Menschen aus ihrer Unwissenheit holt und aufklärt darüber, was um uns herum – gut verschleiert – mit welcher Absicht geschieht. Ein sehr mutiger Prediger, der unbedingt viele Nachahmer braucht.

  2. Stefan Weinert, er nennt sich Theologe, hat von der zuständigen Staatsanwaltschaft Predigtverbot für den Pastor verlangt. Zudem wolle man auf der nächsten BEFG-Bundesratstagung (Baptisten) im Mai 2016 den Ausschluss der Riedlinger Gemeinde beantragen.

    Auch der Generalsekretär der BEFG, Christoph Stiba hat in der Presse, mit einem Leserbrief den den Pastor ebenfalls scharf angegriffen.
    Die Strafanzeige gegen den Pastor wurde in einem Leserbrief von einem Theologen Stefan Weinert aus Ravensburg angedroht – Weinert schrieb verschiedene Stellen, unter anderem auch die Staatsanwaltschaft an. Weinert startete auch eine Petition bei change.org.

    https://www.change.org/p/den-deutschen-bundestag-der-deutsche-bundestag-deutscher-bundestag-und-bundesrat-%C3%A4nderung-erg%C3%A4nzung-des-artikel-16-gg-und-der-130-166-stgb

    Weinert dokumentiert hier seinen Lebenslauf und seine Ziele. Ich bin geschieden und habe zwei erwachsene Söhne. Weinert absolvierte 1980 – 83 ein Theologiestudium (BEFG – Evangelisch-Freikirchlich). Obwohl evangelischer Theologe, bin ich anderen Religionen und insbesondere dem Islam und dem Judentum (ich besitze und lese auch den Koran und den Talmud) gegenüber sehr aufgeschlossen. Ich bin überzeugter Humanist und Verfechter der Menschlichkeit, seit 2001 konfessionslos. Er ist also definitiv kein Pfarrer oder Pastor, gewschweige denn Mitglied bei den Baptisten!

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