Geistige Hintergründe der heutigen Situation

Der Schlüssel für das, was wir heute erleben, liegt in der Vorgeschichte des WK I.

image001Von Rüdiger Keuler
Jedem, der einigermaßen wach die Ereignisse der Gegenwart verfolgt, muss klar sein: Die derzeit stattfindende Überfremdung mit angeblichen Flüchtlingen, die auch aus angeworbenen Söldnern bestehen, zielt auf eine Vernichtung der ethnischen Substanz der europäischen Völker. Dabei geht es vorrangig um die Liquidierung des deutschen Volkes.

Inzwischen gibt es ganz offen die Aussagen von Politikern, vor allem des linken Spektrums, die sich im Netz zu diesem Volksmord bekennen. Das ist eine Fortsetzung der uns von außen aufgezwängten zwei Weltkriege, die ebenso inszeniert wurden, um den Genozid an den Deutschen in die Wege zu leiten. Seit hundert Jahren schon kann man wissen, wer die Urheber dieses gigantischsten Verbrechens in der Geschichte der Menschheit sind, den Grund für dieses Verbrechen kann man seither kennen. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges sprach Rudolf Steiner wiederholt, gegen den Widerstand aus den eigenen Reihen der sogenannten „Anthroposophen“, die sich heute noch dagegen sträuben, über die Drahtzieher hinter dem politisch-zeitgeschichtlichen Geschehen, die auf diese Kriege hingearbeitet hatten. Diese Zusammenhänge, die sich heute vollziehen und deren Opfer die Bevölkerung Deutschlands, Europas und indirekt die der ganzen Welt sind, wird man jedoch niemals ohne die Kenntnis der geistigen Entwicklungsgesetze der Menschheit verstehen können.

Wir alle befinden uns in einem großen zeitgeschichtlichen „Spiel“, das wir nur verlieren können, wenn wir dessen Regeln, nach denen die Hin-termänner dieses „Spiel“ spielen, nicht kennen. Ich versuche in kurzen Worten einen Abschnitt der Entwicklung der Menschheit zu skizzieren. Ich greife gewissermaßen einen kleineren Ausschnitt aus dem großen Ganzen der Entstehung der Menschheit heraus.

Während der atlantischen Wurzelrasse vollzog sich diese Entwicklung in sieben Epochen. Dabei waren die Entwicklungsimpulse, die in der vierten Epoche gelegt wurden, diejenigen Keime, die für die weitere Entwicklung der Menschheit in der nachatlantischen Zeit dann die Maßgebenden waren. Die nachatlantische Zeit, unsere Wurzelrasse, teilt sich wiederum in sieben Zeitepochen ein. Die urindische, die urpersische, die ägyptisch-chaldäische-babylonische, die griechisch-lateinische und unsere gegenwärtige, die mitteleuropäische Zeitepoche. Jede dieser Kulturepochen umfasst 2160 Jahre, approximativ natürlich. Die beiden erstgenannten sind vorhistorische Zeitepochen, über die die wissenschaftliche Historie und die Archäologie nichts berichten können.

Innerhalb dieser Zeitepochen ist es jeweils ein ganz bestimmtes Volk, bzw. sind es bestimmte Völker, zum Beispiel die Griechen und die Römer in der vierten Kulturperiode, in der nach ihnen benannten Kulturepoche, die durch ihre Kulturimpulse Fähigkeiten und Kräfte ausarbeiten, die der Menschheit als Ganzes dann eingegliedert werden, sozusagen die Speerspitze der Entwicklung der allgemeinen Menschheit. Dazu werden die Völker von den die Entwicklung leitenden Göttern über einen langen Zeitraum vorbereitet. Ihre Aufgabe kann nicht willkürlich von einem anderen Volk übernommen werden, und da eine Stufe auf die andere aufbaut, bedingt die folgende das Erreichen der Entwicklungsziele der vorher-gehenden.

So wie in der atlantischen Zeit der vierte Zeitraum der entscheidende war für die nachatlantische Zeit, die nach der großen Flut begann, die die Bibel als Sintflut bezeichnet, so ist es in der nachatlantischen Zeit die fünfte Kulturepoche, welche die Keime schafft für die sechste Wurzelrasse, welche nach der großen Katastrophe beginnt, die Rudolf Steiner als den „Krieg aller gegen alle“ bezeichnet. Jede Aufgabe einer solchen Kultur-epoche wird, wie schon erwähnt, in der Hauptsache von bestimmten Völkern getragen. In der fünften nachatlantischen Zeit, der unseren, sind es die mitteleuropäischen Völker, vor allem die deutschsprachigen.

Diese Aufgabe besteht darin, den Geist in die physische Materie zu führen. Den Menschen zum Träger der Geisterkenntnis zu machen und so die Materie geistdurchdrungen zu gestalten. Das bedingt ein enormes Ringen mit der Geisterkenntnis, die so weit gehen muss, dass der Mensch seine eigene Materie, seinen physischen Leib über die Erkenntnis des Geistes zu verwandeln beginnt, und so sein Menschsein selbst vollendet und damit den Weg vom Geschöpf zu Schöpfer beschreitet. Das ist auch der Weg zur Freiheit, von dem Christus sagt: Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Das auf diese Weise Errungene und Erkämpfte, die Wissenschaft vom Geiste, wird dann dasjenige, was das deutsche Volkstum an die Träger der nachfolgenden Kulturepoche, die sechste nachatlantische Kulturepoche, abgibt, weiterreicht.

Das Volk, welches der Träger der sechsten nachatlantischen Epoche ist, das ist das slawische, die Russen, die dasjenige, was Inhalt ihrer Kultur sein muss vom deutschen Volkstum empfangen, welches es für sie erkämpft hat (wir sprechen hier von den geistigen Entwicklungsgesetzen der Menschheit und sollten uns mit diesen möglichst ohne Sympathie und Antipathie auseinandersetzen können, sonst bleibt uns die Anthroposophie und damit jede weitere Entwicklung verschlossen).

„Dadurch aber, dass dieses deutsche Wesen so ist, dadurch ist es aus seelisch-sachlichen Gründen berufen, die angedeutete seelische Ehe einzugehen mit dem russischen Osten. Und niemals wird die Kulturaufgabe der Zukunft anders erfüllt werden können, als indem die russische Anpassungsfähigkeit das annimmt, was aus dem deutschen Volkstum heraus kommen kann. Und alle Kulturentwickelung der Zukunft ist eine Frage dieser Verbindung Mitteleuropas mit Osteuropa.“ Rudolf Steiner in „Die geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges“ GA 174b, Seite 146 in der Ausgabe von 1994 (Betonung vom Verfasser) <Hier zu beziehen>.
Leider muss gesagt werden, dass die Aufgabe dieser Zeitepoche, von denen die Träger die Deutschen sein sollten, bisher nicht erkannt und noch weniger ergriffen wurde, hier liegt ein völliges Versagen des deutschen Volkstums und vor allem der „Anthroposophen“ vor.

Nun gibt es aber eine Rasse, ein Volkstum, dem diese rechtmäßige Entwicklung der Menschheit bei seinen Machtentfaltungen im Wege steht, und die sich deswegen gegen den Schöpfungsplan stellt. Dabei muss berücksichtig werden, dass die Masse der Menschen weder auf der einen noch auf der anderen Seite weiß, was sich vollzieht und wozu sie missbraucht werden, es sind immer nur einige wenige, die die Fäden ziehen und rücksichtslos ihre Macht entfalten. Aber es könnten und müssten heute viele Menschen wissen, was sich ereignet und warum sich das ereignet, denn der Mensch, der ein freies Wesen werden soll, muss bewusst an seiner Entwicklung mitarbeiten, weiß er das heute nicht, so versündigt er sich gegen die Schöpfung und gegen das Menschsein, mit all den daraus resultierenden Konsequenzen.

„Aber dem steht gegenüber ein solcher Grundsatz, wie ich ihn eben charakterisiert habe, eine besondere Rasse an die Spitze zu bringen, eine besondere Rasse mächtig zu machen, mächtig vor allen Dingen in Bezug auf das Seelenleben. Nicht von Politischem sprechen wir jetzt, wir sprechen von dem, was als okkultistische Wege in den Tiefen wurzelt: mächtig zu machen das angelsächsische Seelentum und zu benützen das, was anpassungs- und aufnahmefähig ist, das osteuropäische Wesen, und in es hineinzugießen das, was man hineingießen will, damit eine Ehe entstehen könne zwischen Angelsachsentum und Russentum. Die inneren Impulse der Menschheitsentwickelung sprechen von einer Ehe des deutschen Wesens mit dem Russentum. Der egoistische Wille des angelsächsischen Okkultismus redet davon, dass das Russentum durchdrungen werden muss mit Angelsachsentum in Bezug auf seelische Entwickelung.“ Ebenda, Seite 148.

„Denn davon geht das Angelsachsentum aus, die Wahrheit der mitteleuropäischen Entwickelung in Bezug auf die Geisteswissenschaft überall auszulöschen und sich selbst an dessen Stelle zu setzen. Hier ist es das eminenteste Machtgelüste, das dem Okkultismus entspringt.“ Ebenda, Seite 149. Die Zitate stammen aus dem Vortrag vom März 1916.

Sie verstehen die Geschichte der letzten 140 Jahren nur, wenn Sie das Wissen über diese Gesetzmäßigkeiten durchdrungen haben. Seit dieser Zeit wird die Politik des Angelsachsentums nach diesen Richtlinien aus dem Okkultismus heraus gestaltet. Diese Politik richtet sich nach großzügigen Richtlinien, die einem durchaus Respekt abnötigen können. Sie wird nicht von kurzsichtigen Interessen geleitet, sondern handelt unter langfristigen Aspekten und großen, allerdings machtkorrumpierten Zielen. Alles, was nach dem Krieg in Deutschland sich unter der Ägide der Alliierten entwickeln durfte, entstand im Hinblick auf diese große Prämisse der angloamerikanischen Machtentfaltung. Dafür musste die geistige und kulturelle Substanz des deutschen Volkes von Grund auf zerstört werden, und dies geschah über die Umerziehung. Bis heute bestimmen die Sieger bei uns über die Medien, die Erziehung, die Wissenschaft, die Kultur, die Politik, die Meinung bis dahin, welche Worte wir gebrauchen dürfen (politische Korrektheit), unser Denken.

Inzwischen wird von amerikanischen Machtträgern ganz offen zugegeben, dass seit über hundert Jahren die Verhinderung der Vereinigung des Deutschtums mit dem Russentum das vordringlichste Ziel der US-amerikanischen Geostrategie gewesen ist. Die Überheblichkeit dieser Menschen, die nach der Weltherrschaft streben und dies nur können, wenn sie das deutsche Volkstum vernichten, ist inzwischen so groß, dass man sich nur noch wenig Zurückhaltung auferlegt, in dem Bewusstsein, dass sie und ihre Machtentfaltung nicht mehr zu stoppen sind.

„Erstens besteht die Ansicht – und es ist eine größere Anzahl von Persönlichkeiten, welche hinter den eigentlichen äußeren Politikern, die zuweilen Strohmänner sind, stehen, durchdrungen von dieser Ansicht –, dass der angelsächsischen Rasse durch gewisse Weltentwicklungskräfte die Mission zufallen müsse, für die Gegenwart und die Zukunft vieler Jahrhunderte eine Weltherrschaft, eine wirkliche Weltherrschaft auszuüben. Es ist dies festgewurzelt in diesen Persönlichkeiten, wenn es auch, ich möchte sagen, auf materialistische Art und in materialistischen Vorstellungen von dem Weltenwirken festgewurzelt ist, es ist aber so festgewurzelt in denjenigen, die die wahren Führer der angelsächsischen Rasse sind, dass man es vergleichen kann mit den inneren Impulsen, welche einstmals das altjüdische Volk von seiner Weltmission hatte. Das altjüdische Volk stellte sich allerdings die Sache mehr moralisch, mehr theologisch vor; aber die Intensität des Vorstellens ist keine andere bei den eigentlich Führenden der angelsächsischen Rasse wie bei dem altjüdischen Volk.

Wir haben es also in erster Linie mit diesem Grundsatz, den Sie verfolgen können, auch äußerlich zu tun und mit der besonderen Art der Lebensauffassung, wie sie bei dem angelsächsischen Volk, bei seinen repräsentativen Männern gerade vorhanden ist. Es herrscht die Ansicht, dass dann, wenn so etwas vorliege, alles getan werden müsse, was im Sinne eines solchen Weltimpulses liege, dass man vor nichts zurückschrecken dürfe, was im Sinne eines solchen Weltimpulses liegt. Dieser Impuls wird in einer, man muss schon sagen, intellektualistisch außerordentlich großartigen Weise hineingetragen in die Gemüter derer, die dann in den mehr unteren Stellungen – wozu aber immer noch diejenigen der Staatssekretäre gehören – das politische Leben führen. Ich glaube, wer die eben angeführte Tatsache nicht kennt, der kann unmöglich den Gang der Weltentwicklung in der neueren Zeit verstehen.“ Ebenda, Seite 358, Betonung wiederum vom Verfasser.
Datum des Vortrages, dem dieses Zitat entstammt, ist der 21. März 1921. Seit hundert oder annähernd hundert Jahren kann man also wissen, was sich jetzt vollzieht und warum es sich vollzieht. Lässt sich eine größere Verschlafenheit als die der Deutschen denken? Wir haben es mit Menschen, nein mit Machtbesessenen zu tun, die absolut skrupellos sind. Machen wir uns das nur klar, die Opferzahlen des Ersten Weltkrieges, die des Zweiten nahm man in Kauf, um diese Machtziele verwirklichen zu können, abgesehen von den über hundert anderen kriegerischen Konflikten, die die angelsächsische Welt geführt hat oder führen ließ für ihre Machtziele. Und nicht nur das, sondern auch die Opfer des Stalinismus, des Bolschewismus, denn Rudolf Steiner sagt in diesem Vortrag auch noch Folgendes:

„Diese Politik des Angelsachsentums ist in diesem Sinne eine großzügige; sie rechnet auch in einzelnen praktischen Maßnahmen mit dem weltgeschichtlichen Impuls. Das zweite ist dies: Man weiß, dass die soziale Frage ein weltgeschichtlicher Impuls ist, der unbedingt sich ausleben muss. Es gibt keinen der Führenden unter den angelsächsischen Persönlichkeiten, die in Betracht kommen, der nicht mit einem, ich möchte sagen, außerordentlich kalten, nüchternen Blick sich sagte: Die soziale Frage muss sich ausleben. – Aber er sagt sich dazu: Sie darf sich nicht so ausleben, dass die westliche, die angelsächsische Mission dadurch Schaden erleiden könnte. …. Dasjenige, was ich Ihnen jetzt sage, ist eine Anschauung, die ich konstatieren konnte – vielleicht geht sie noch weiter zurück, das weiß ich vorderhand nicht – bis in die achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Mit kaltem Blicke wusste man im angelsächsischen Volke, dass sich die soziale Frage ausleben müsse, dass man durch diese das Angelsachsentum nicht ruinieren lassen wolle, dass daher Russland werden müsse das Experimentierland für sozialistische Versuche.“ Ebenda, Seite 359 und auf Seite 360 steht dann noch: „Man wird also die westliche Welt dadurch schützen, dass man im Osten zeigen wird, was der Sozialismus anrichtet, wenn er sich so verbreiten kann, wie man es für die westliche Welt nicht will.“
Also auch die Sowjetdiktatur wurde von denselben Machtbesessenen inauguriert, die jetzt im letzten Akt ihres Machtplanes dazu ansetzen, das deutsche Volk vollständig zu vernichten. Ob sich einer derjenigen, die sich so gegen den Schöpfungsplan stellen, die Frage vorlegt, mit welchen, auch persönlichen Konsequenzen eine solche Opposition gegen die Götter verbunden ist?

Dem war Mitteleuropa in keinem Moment seiner Geschichte gewachsen. In Deutschland und Österreich kam man in der Politik über das Erbsen-zählertum nie hinaus. Vielleicht muss man unter diesem Aspekt sogar Bismarck als den größten deutschen Politiker bezeichnen, und er war es schon in ausgesprochen beschränktem Maße.

„Unbedingt notwendig ist, dass wir in Mitteleuropa dazu kommen, uns auf die Höhe eines großzügigen, vom Geist getragenen politischen Gesichtspunktes zu erheben. Ohne das können wir aus den Wirren der Gegenwart nicht herauskommen. Entschließen wir uns nicht dazu, dann kommt immer nur das zustande, was wir jetzt sich abspielen sehen. Ich bin der Ansicht, dass die politischen Probleme, die heute noch immer unter dem Einfluss der alten Maximen behandelt werden, so verknäult und so verworren sind, dass sie zunächst eben aus diesen alten Impulsen heraus überhaupt nicht gelöst werden können.“ Ebenda, Seite 362.
Statt großzügiger vom Geist getragener politischer Gesichtspunkte, haben wir in Deutschland solche charakter- und hirnlose US-amerikanische Handpuppen wie Merkel und Gauck und all die wesenlosen Mitläufer, deren Karriere auf Verrat und Vernichtung aufgebaut ist.

Machen wir uns nichts vor, das was jetzt auf uns zukommt, wenn es nicht gelingt, es in letzter Minute abzuwenden, wird schlimmer werden als das, was das Anglo-Amerikanertum Deutschland im Zweiten Weltkrieg angetan hat, einschließlich der Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen, denn auch dazu wurden die jungen, kräftigen afrikanischen Söldner, pardon Flüchtlinge, nach Deutschland geschleust, und jeder, der das sagt, ist ein Nazi, ein Rassist. Es geht den anglo-amerikanischen Machthabern darum, den Erbstrom, das genetische Material, welches als Bedrohung der eigenen Weltmachtansprüche empfunden wird, endgültig zu vernichten. Wer die Aufgabe des deutschen Volkstums durch Völkermord vernichtet, zerstört die weitere Entwicklung der Menschheit. Das was uns jetzt nur noch helfen kann ist das:

„Derjenige, der in die wirklichen Ereignisse hineinsieht, weiß, dass man durch die gegenwärtige Weltsituation nur mit der Wahrheit und mit dem Willen zur vollen Wahrheit durchkommt. … Die Zeiten sind zu ernst, sie rufen zu große Entscheidungen hervor, als dass sie anders gelöst werden können, als mit dem vollen Willen zur Wahrheit.“ Ebenda, Seite 357.

Aus diesem Grund wurde dieser Artikel geschrieben und veröffentlicht. Nicht zuletzt ist es die deutsche Mutlosigkeit und das Duckmäusertum, was uns in die jetzige furchtbare Situation gebracht hat. Wir müssen also unser deutsches Verhalten schnell und radikal verändern – oder leidvoll untergehen.

Quelle politaia

Bitte auch lesen:

Der infame Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg begann als kleines Geplänkel und endete als die „Urkatastrophe“ des 20. Jahrhunderts. „Weihnachten sind wir wieder zu Hause“, riefen die Soldaten, die in den ersten Augusttagen des Jahres 1914 die Züge zur Front bestiegen. Am Ende hatte der „Große Krieg“ vier Jahre, drei Monate und elf Tage gedauert und in jeder seiner Minuten vier Soldaten den Tod gebracht – insgesamt zehn Millionen. Er hatte einen aufstrebenden Kontinent in Schutt und Asche gelegt und vor Leben sprühende Nationen in Armut und Verheerung gestürzt. Er hatte mehr seelische und physische Krüppel hinterlassen als jeder Krieg vor ihm und den Menschen das Urvertrauen ins Leben und an die bestehende Ordnung geraubt. – Und über alledem schwelte beständig die Frage: Wozu das alles?

Verborgene Geschichte
Gerry Docherty & Jim Macgregor
Eine geheime Elite wollte den Krieg
Die weithin für richtige gehaltene Ansicht, das Deutsche Reich trage den überwiegenden Teil der Verantwortung für den Kriegsausbruch 1914, wird zunehmend infrage gestellt.
Die beiden britischen Historiker Gerry Docherty und Jim Macgregor richten den Fokus auf einen einflussreichen Zirkel in Großbritannien, der lange vor Beginn des Ersten Weltkriegs die militärische Niederwerfung Deutschlands anstrebte: »Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.«
Verborgene Geschichte enthüllt, wer in Wahrheit für den Ersten Weltkrieg verantwortlich ist. Die Autoren belegen, dass die Berichterstattung über die Kriegsgründe vorsätzlich verfälscht wurde, um eine geheime Elite sehr wohlhabender und einflussreicher Männer in London zu schützen. Zehn Jahre lang arbeiteten sie auf die Vernichtung Deutschlands hin.

Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte
Andreas von Bülow
Das Große Spiel der Mächte

  • Die Beteiligten 
  • Die geheimen Interessen 
  • Die wahren Schuldigen

Der Erste und der Zweite Weltkrieg sind die großen Traumata Deutschlands. Katastrophen, die uns nach wie vor beschäftigen und die die Weltgeschichte bis heute beeinflussen. In der Rückschau scheint eine endlose Folge unglücklicher Umstände zu den Kriegen geführt zu haben. Viele Ereignisse der damaligen Zeit wirken zufällig, aber auch widersprüchlich und rätselhaft. Doch die meisten Entwicklungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts liefen nicht zufällig ab! Und sie ergeben sehr wohl einen Sinn. Denn wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte werfen, erkennen Sie: Ein Großteil dessen, was damals geschah, wurde von Nationen und einzelnen Personen bewusst gesteuert. Andreas von Bülow zeigt Ihnen in dieser umfassenden Chronik, welche Ziele die Staaten und Akteure hatten und welche Logik und Zwanghaftigkeit sie antrieb. Der ehemalige Bundesminister und Bestsellerautor enthüllt gleichzeitig die Lügen, die Propaganda und die falsche Geschichtsschreibung, die den Blick auf die Wahrheit verstellen.

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Kommentare

Geistige Hintergründe der heutigen Situation — 4 Kommentare

  1. Pingback: Asyltsunami – Kollaps – Bürgerkrieg | Krisenfrei

  2. 02.10.2015
    Es ist schon bemerkenswert, dass gerade als die autochthonen Deutschen sich gegen ihre Umvolkung wehrten und für PEGIDA massenhaft auf die Straße gingen, Millionen junger männlicher Moslems ins Land gelassen werden, die natürlich die autochthonen deutschen jungen Frauen zwangsläufig begatten müssen, um von dieser Seite her einen weiteren Genozid herbeizuführen.

    Und diese massenhafte Einwanderung bzw. Erstürmung der Grenze erfolgt sogar gegen alle Gesetze und Registrierungen, da unsere Gesetze und Grenzen von unseren eigenen Politikern und Beamten augenzwinkernd verletzt werden.

    Der Untgergang Deutschlands beruht auf dem Beamten-Institut, da die höheren Beamten so gut bezahlt werden bzw. privilegiert sind, so dass sie sich niemals mit dem Rest der Bevölkerung auf eine Stufe stellen würden. Oder wurde je ein höherer Beamter bei einer Pegioda- oder ESM-Demonstration gesehen? Was haben sie mit dem Volk noch gemeinsam? Gar nichts!!!

    Das Unglück Deutschlands war der Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg, für den es – außer Eigennutz – keine Berechtigung gab, den USA aber die Möglichkeit gab, im Trüben zu fischen, und der Hegemon der Welt zu werden.

    Der Kaiser Wilhelm II. berief sich selbst auf die das Info-Material des John Kenneth Turner, der die Kriegslust der Amerikaner darstellt und geißelt. Dieses wichtige Buch wurde noch nicht einmal ins Deutsche übersetzt! Ansonsten ist genügend Geld da, um die Antifa von Staats wegen zu finanzieren!

    Vgl.

    http://gruenguertel.kremser.info/?page_id=7711

    Der Erste Weltkrieg als gutes Geschäft der Wall Street zulasten Deutschlands
    Kriegshysterie der USA gegen Deutschland 1917
    “Sinngemäß gab die Wall Street einen Seufzer der Erleichterung ab”, als 1917 endlich der Krieg gegen Deutschland in Aussicht war.
    John Kenneth Turner, Shall it be again?, (Wird es so seinen Krieg wiedergeben?), New York 1922

    http://gruenguertel.kremser.info/wp-content/uploads/Turner-Shall-it-be-Again-warning-for-the-next-war-1922.pdf

  3. „Geistige Hintergründe der heutigen Situation“:
    .
    Die Aufgabe besteht darin, den Geist in die physische Materie zu führen. Den Menschen zum Träger der Geisterkenntnis zu machen und so die Materie geistdurchdrungen zu gestalten. Das bedingt ein enormes Ringen mit der Geisterkenntnis, die so weit gehen muß, daß der Mensch seine eigene Materie, seinen physischen Leib über die Erkenntnis des Geistes zu verwandeln beginnt und so sein Menschsein selbst vollendet und damit den Weg vom Geschöpf zu Schöpfer beschreitet. Das ist auch der Weg zur Freiheit, von dem Christus sagt: Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen
    http://www.politaia.org/politik/deutschland/geistige-hintergruende-der-heutigen-situation/comment-page-1/#comment-205187
    .
    Georg Schramm erklärt Harmagedon!
    Bitte ungedingt nur DREI MINUTEN ab Minute 11 und 28 Sekunden hören direkt hier:
    https://youtu.be/KwnvHqvHtt8?t=688
    .
    [GEJ.08_073,01] (Der Herr:) „Zu den Zeiten Adams, mit dem die sechste Periode beginnt, hatte die Erde wieder teilweise große Umwälzungen zu bestehen durchs Feuer und durchs Wasser, und da ging bei dieser Gelegenheit das beschriebene Voradamitengeschlecht samt ihren Haustieren nahezu ganz unter, so auch die vielen Wälder und deren andere Tiere, die nicht zu den Haustieren zu rechnen sind; nur einige Gattungen der Vögel blieben, wie auch die Tiere der Berge und der Gewässer der Erde.

    [GEJ.08_073,02] Es erhielten sich hier und da die beschriebenen Vormenschen wohl noch, aber höchst schütter mit den Adamiten bis in die Zeiten Noahs in Asien; aber sie verkümmerten nach und nach, weil sie keine ihnen entsprechende Nahrung in rechter Genüge mehr fanden. Doch in einigen tiefen Gegenden des südlichen Afrika und auf einigen größeren Inseln der weiten Erde sind noch einige verkümmerte Nachkommen aus der fünften Periode anzutreffen. Sie sind aber noch ganz wild; nur haben sie sich von den Nachkommen Kains doch hier und da eine etwas größere Kultur angeeignet. Sie können zu verschiedenen Arbeiten abgerichtet werden, aber aus sich im Grunde doch nichts erfinden. Ein Teil steht ja etwas besser, weil er aus der Vermischung der Kainiten und später auch der Lamechiten hervorging; aber auch dieser Teil ist zu einer höheren und tieferen Geistesbildung nicht geeignet.

    [GEJ.08_073,03] Diese Art von Menschen aber wird sich alldort, wo sie nun ist, noch lange forterhalten und fortpflanzen und nach und nach von den Adamiten auch noch mehr Bildung annehmen, aber dabei doch nie zu einem großen Volke werden. – Da habt ihr nun die Präadamiten aus der fünften Erdvorbildungsperiode.

    [GEJ.08_074,06] Als im Reiche der Geister fortlebende Seelen aber werden sie auf irgendeinem großen Weltkörper, das heißt auf seinem entsprechenden geistigen Boden, in tiefere Erkenntnisse über Gott und Seine Macht und Weisheit geleitet, leben so auch ganz selig fort und können auch noch immer seliger werden…
    http://www.j-lorber.de/

    ******************************************************

    „Herr, wann der Zeit nach wird solches geschehen auf Erden?“ – Solch falscher Stuhl aber wird sich zwar lange halten, viel über die tausend Jahre hinaus, wird aber zweitausend Jahre Alters nicht erleben! Und nun rechne, wenn du rechnen kannst!:

    [GEJ.08_161,09] … Doch wenn des Menschen Sohn dereinst wiederkommen wird, meinst du, Simon Juda, daß Er Glauben finden werde auf Erden? (Luk.18,8) Ja, Er wird, ebenso wie in dieser Zeit, nahe gar keinen Glauben finden, und man wird die verlachen und verhöhnen, die noch an Ihn glauben werden!

    [GEJ.08_161,10] Aber es werden dennoch auch wieder viele sein, die sich von der Weltweisheit nicht werden blenden lassen und Mein Wort offen verkünden werden; und zu denen werde Ich denn auch kommen bei Tag und Nacht, werde Mich ihnen offenbaren und werde sie beschützen vor den Verfolgungen der Welt und werde ihnen auch geben die Wundergabe, durch die Liebe zu helfen den Bedrängten, den Bresthaften und Kranken. Und es wird also dann lichter und tröstlicher werden auf Erden. – Verstehet ihr diese Weissagung?“

    [GEJ.08_162,01] Sagte Simon Juda: „Herr, wann der Zeit nach wird solches geschehen auf Erden?“

    [GEJ.08_162,02] Sagte Ich: „Simon Juda, Ich habe dir deines mächtigen Glaubens wegen die Schlüssel zum Reiche Gottes gegeben und nannte dich einen Fels, auf dem Ich Meine Kirche bauen werde, die von den Pforten der Hölle nicht besiegt werden solle. Du sollest ein neuer Aaron sein und sitzen auf dessen Stuhle. Ja, du wirst das auch dadurch, daß du Meines Wortes Verbreiter sein wirst mit den andern Brüdern.

    [GEJ.08_162,03] Aber wenn man unter den Heiden wird dessen kundig werden nach etlichen hundert Jahren, da wird man in Rom vorgeben, daß du solchen daselbst gegründet habest. Und die Völker, die mit Feuer und Schwert dazu gezwungen werden, werden den falschen Propheten auch glauben, daß du als ein erster Glaubensfürst solchen Stuhl in Rom gestellet habest und vom selben in Meinem Namen regierest die ganze Erde und ihre Fürsten und Völker. Aber siehe, das wird ein falscher Stuhl sein, von dem aus viel Unheil auf der weiten Erde wird ausgebreitet werden, und es wird da nahe niemand mehr wissen, wo du den rechten Stuhl, den Stuhl der Liebe, der Wahrheit, des lebendigen Glaubens und des Lebens aufgestellt hast, und wer dein rechter Nachfolger ist.

    [GEJ.08_162,04] Solch falscher Stuhl aber wird sich zwar lange halten, viel über die tausend Jahre hinaus, wird aber zweitausend Jahre Alters nicht erleben! Und nun rechne, wenn du rechnen kannst!

    [GEJ.08_162,05] Wenn der falsche Stuhl wird morsch geworden sein und keinen Halt mehr haben wird, dann werde Ich wiederkommen und Mein Reich mit Mir. Dann werdet auch ihr mit Mir zur Erde kommen und Meine Zeugen vor denen sein, bei denen wir noch den wahren und reinen Glauben finden werden.

    [GEJ.08_162,06] Aber in jener Zeit wird es denn auch einer großen Läuterung bedürfen, auf daß die Menschen Mich wieder erkennen und allein an Mich glauben werden. Doch was Ich euch nun im Vertrauen geoffenbart habe, davon schweiget jetzt noch! Es wird schon die Zeit kommen, in der solches laut von allen Dächern verkündet werden wird.“

    [GEJ.08_162,07] Sagten die andern Jünger: „Herr, kann denn so etwas nicht vermieden werden?“

    [GEJ.08_162,08] Sagte Ich: „O ja, da müßten die Menschen aber zu puren Maschinen umgeschaffen werden! Ihr saget auch: ,Aber warum stets so heftige Winde und Stürme auf dem Meere?‘ Gut, sage Ich, so nehmen wir diese weg, und das Meer wird keine gefährlichen Wellen und Wogen mehr treiben, und die Schiffer werden in aller Ruhe und Gefahrlosigkeit die Meere befahren können. Aber das gar sehr ruhige Meer wird dann faul werden und mit Pestilenz alle Teile der Erde erfüllen, und es wird dabei kein natürliches Leben mehr denkbar möglich sein weder auf dem trockenen Lande und ebensowenig im Meere selbst.

    [GEJ.08_162,09] Man müßte denn alles Wasser in Stein verwandeln! Wenn aber das, woher werden dann alle belebten Geschöpfe, als Pflanzen und Tiere, ihre erste und allernotwendigste Nahrung nehmen? Auf daß aber das Meer bleibe, wie es ist, und auch alle andern Gewässer, so müssen auch die Winde und Stürme bleiben, durch die das Meer beständig in der Unruhe und der daraus hervorgehenden Tätigkeit erhalten wird, damit es sein Lebenssalz nicht zu Grunde sinken lasse und faul und peststinkend werde.

    [GEJ.08_162,10] Was aber beim Meere die Winde und Stürme sind, das sind beim Menschen die zugelassenen geistigen Proben und Kämpfe, die muß ein jeder Mensch auf dieser Erde mehr oder weniger bestehen und sich durch sie zum wahren Leben emporkämpfen.

    [GEJ.08_162,11] Was aber für die Zeit der Lebensdauer für jeden einzelnen Menschen auf dieser Erde gilt im kleinen Maße, das gilt einer gedehnteren Zeit nach denn auch für ganze Völkerstämme.

    [GEJ.08_162,12] Ein kleines Bächlein durchfließt nur eine kurze Strecke, bis es sich mit einem größeren Bache vereint, der dann schon eine viel weiter gedehnte Strecke zu durchfließen hat, bis er sich in einen großen Strom ergießt; der Strom aber muß dann schon weite und große Länderstrecken durchwandern, bis er eins mit dem Weltmeere wird; dieses aber umströmt und umflutet dann die ganze Erde und belebt mit seinem Salze, das in feinster und dunstartiger Auflösung die ganze Erdluft erfüllt, was die Winde und Stürme bewirken, auch das Festland und alle naturmäßige Kreatur in und auf demselben.

    [GEJ.08_162,13] Es fallen ins große Weltmeer wohl tausenderleiartige Gewässer, reine und unreine, süße, sauere, bittere und heilsame und unheilsame, aber im Meere werden alle einig und haben ein Salz, aus dem ein zahllosfältiges organisches Naturleben seinen Grundstoff nimmt und ihn in sich nach seiner Beschaffenheit verarbeitet.

    [GEJ.08_162,14] Wie aber das große Weltmeer sich verhält zur Gesamtkreatur der ganzen Erde, also verhält sich denn das große Geisterreich zu den verschiedenen diesirdischen Lebensverhältnissen der Menschen auf dieser Erde. Jeder einzelne Mensch ist gleich einem kleinen Bächlein, eine Gemeinde ist ein etwas größerer Bach, ein großer Bach ist schon wie eine Nation, der Strom ist ein Volk, und das Meer stellt vorerst und besonders an den weiten Ufern alle Völker der Erde dar, die in ihm in ein gleiches Element übergehen; das Haupt- und in sich uferlose Meer aber bezeichnet die Menschen im Geisterreiche, das in sich Endloses birgt und sonach durch seine durchgängig lebendige Beschaffenheit der Urgrund alles Seins ist.

    [GEJ.08_162,15] Von der steten Bewegung des Weltmeeres hängt, wie schon gezeigt, alles kreatürliche Naturleben ab; je mehr das Meer durch große Stürme und Strömungen in eine größere Tätigkeit gelangt, desto mehr Lebenstätigkeit erzeugt es auch bei aller Kreatur der festen Erde und somit auch ein besseres Gedeihen.

    [GEJ.08_162,16] Wenn nach dem wohlentsprechend die Menschen in ihrer inneren Lebenstätigkeit lau, träge, schläfrig und lichtloser werden, so gibt es in der endlos großen Geisterwelt gleich große Bewegungen, und diese verursachen dann auch allerlei Bewegungen und Wogungen unter den noch auf dieser Erde lebenden Menschen durch ihr Einfließen. Da erhebt sich ein Volk wider das andere, eine Lehre bekämpft die andere, und es geht dann lange Zeiten fort, bis die Menschen dadurch in eine möglich größte Lebenstätigkeit versetzt werden.

    [GEJ.08_162,17] Dadurch wird es dann denn auch heller und lichter unter ihnen. Die scheinbare Not macht sie erfinderisch und zwingt sie auf diese Art zu einer stets größeren und geordneteren Tätigkeit. Durch solche werden dann die Völker, die ehedem voneinander kaum etwas wußten, miteinander bekannt und mit der Zeit sich gegenseitig nutzdienlich, und das Licht wächst unter ihnen von Zeit zu Zeit stets mehr und mehr und erzeugt zum ersten ein stets größeres Bedürfnis nach einer nahe greifbar erwiesenen Lebenswahrheit.

    [GEJ.08_162,18] Wenn dieses Bedürfnis am Ende ein stets allgemeineres wird und die Menschen sich mit dem puren Autoritätsglauben, der immerfort ein Grund zum finsteren und trägen Aberglauben ist, nicht mehr begnügen, dann auch ist es an der Zeit, ihnen ein großes und greifbares Lebenslicht voll Klarheit und Wahrheit zu geben.

    [GEJ.08_162,19] Und seht, also müssen die jetzt gar vielen in allerlei Trägheit und Lebensfinsternis wie von einem tiefen Schlafe behafteten Menschen auf der ganzen Erde in eine große und sturmreiche Bewegung versetzt werden, bis sie nach einer längeren Zeitenfolge dahin geweckt werden, daß sie in solchem Gewecktsein endlich zu fühlen anfangen, was ihnen mangelt!“

    163. Kapitel

    [GEJ.08_163,01] (Der Herr:) „Wenn unter den Menschen solch ein Zustand eintreten wird, dann auch wird es an der Zeit sein, ihnen das zu geben, was ihnen mangelt, oder in solcher Zeit erst werde Ich wieder zu den Menschen in diese Welt kommen und werde das im Allgemeinen tun, was Ich nun tue im Sonderheitlichen nur vor wenigen Zeugen. Ich lege nun den Samen ins Erdreich und bringe dadurch den Menschen nicht den Frieden, sondern nur das Schwert zum Streite und zu großen Kämpfen und Kriegen.

    [GEJ.08_163,02] Nur der Mensch für sich, der Meine Lehre annehmen und nach ihr leben wird, wird in sich das Licht, die Wahrheit und den wahren Lebensfrieden finden, obschon er dabei mit der Welt viele Kämpfe und Verfolgungen um Meines Namens willen zu bestehen haben wird, was auch ihr alle an euch erleben werdet. Wenn Ich aber zum zweiten Male in diese Welt kommen werde, dann auch wird unter den Völkern der Erde das Gären, Kämpfen und Verfolgen ein Ende haben, und das Urverhältnis der Menschen zwischen (zu) den reinen Geistern der Himmel wird ein normales und bleibendes werden.

    [GEJ.08_163,03] Aus dem euch nun Gesagten und Gezeigten werdet ihr nun leicht erkennen und ersehen, warum es zugelassen wird, daß sich mit der Zeit neben dem kleinen und wahren Stuhle Aarons, auf den Ich nun euch setze, ein falscher und lange andauernder in der Mitte der Heiden erheben wird, und wie und warum denn auch die falschen Propheten und Lehrer in Meinem Namen sogar zugelassen werden.

    [GEJ.08_163,04] Ihr aber und eure wahren Nachkommen sollen nicht darauf achten, so sie auch den Ruf aus dem Munde der Falschen vernehmen werden, nach dem Christus hier oder dort sei. Denn Ich werde nie mehr in einem Tempel, aus Menschenhand erbaut, Wohnung nehmen, sondern nur im Geiste und in der Wahrheit derer, die Mich suchen, bitten, an Mich allein glauben und Mich also auch über alles lieben werden; ihr Herz wird Mein wahrer Wohntempel sein, und in diesem werde Ich auch zu ihnen reden, sie lehren und ziehen und führen. Dieses merket euch nun für euch ganz besonders wohl, auf daß, so das alles also kommen wird, ihr euch nicht ärgert und daran denket, daß Ich euch alles das schon zum voraus samt dem Grunde angezeigt habe!“
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