Kondratjew-Flüchtlings-Bürgerkriegs-Welle

Gestern erst, am 23.09.2015 hat sich Martin Armstrong weit aus dem Fenster gelehnt und den weltweiten Crash von Banken und Staaten für die allernächste Zeit vorausgesagt:

Es ist faszinierend. Wenn ich vor irgendetwas warne und dabei das Wort „Crash“ in den Mund nehme, kommen die Zeitungen umgehend mit Berichten heraus, in denen es heißt, ich würde einen Crash des Aktienmarkts vorhersagen. Das zeigt, daß sie überhaupt nicht auf dem Schirm haben, daß auch Staaten in Schutt und Asche gelegt werden können – es ist das perfekte Beispiel für 100%iges Vertrauen in eine Sache.

Armstong sieht den Aktienmarkt in einer Kondratjew-Welle:

Das ist ein 309,6-Jahreszyklus, mit dem wir es zu tun haben, und leider wird es nach dem 30.09./01.10.2015 nicht sonderlich schön werden.

Heute, am 24.09. allerdings veröffentlicht Armstrong in „The Forecaster“ einen Artikel zum von der EZB für Januar 2016 geplanten neuen Bankenstreßtest. Wird es also doch nicht so grauslig (Herr Eichelburg verzeihe mir diesen Begriffsdiebstahl)? Doch bleiben wir zunächst bei Martin Armstrong. Das Motto der EZB sei ebenso schlicht wie einfach, heißt es auf seiner webseite:

Wozu eine Reform, wenn wir immer noch etwas in petto haben? Die Regierungen werden kämpfen bis zum der letzten Bluttropfen. Gehen Sie davon aus, es wird Ihr Blut, nicht das der Banker sein. Wir werden das Gegenteil von Transparenz erleben gepaart mit einem Ansturm der Sparer auf ihr Geld. Um einen solchen Ansturm zu verhindern, müssen sie ganz einfach die Europäer in elektronisches Geld zwingen, denn das ist die einfachste Lösung, um Bank-Runs zu verhindern. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank warnte davor, daß die EZB es sich nicht leisten könne, den Menschen die Wahrheit über den Zustand der Banken zu offenbaren, denn es könnte zu Zahlungsausfällen führen.

draghi-lagarde.jpg.pagespeed.ce.w8M3IuwU3zAllerdings steht in den irrlichtenden Gesichtern von Lagarde und Draghi daß sie keinen Ausweg mehr wissen, Ratlosigkeit, Menschen kurz vor einer Psycho-Krise, die wissen: die Bankenkrise in Europa ist riesig, weil sämtliche Bankreserven aus einer Mischung von Staatsanleihen aus jedem Mitgliedstaat bestehen. Die einzige Möglichkeit, dieses aberwitzige Potenzial für eine Bankenausfall-Katastrophe endgültig unter den Teppich zu kehren, zwingt sie, die Ergebnisse des Bankenstreßtests der Öffentlichkeit vorzuenthalten. Wozu also trotzdem Anfang 2016 ein erneuter Streßtest? Die EZB wird niemandem offenbaren, um welche Banken es besonders schlimm bestellt ist.
Wissenschaftler mahnen: Würden die Ergebnisse veröffentlicht, könnte das unter anderem einen Sturm auf die Banken auslösen.
Armstrong: Hier geht es nicht einfach bloß um den Zusammenbruch von Europa. Es geht um den Zusammenbruch der westlichen Staatsformen… „und leider sitzen wir gerade in der ersten Reihe“.

Es wird mit großer Sicherheit 2016 keinen Streßtest geben und niemand wird lange in der ersten Reihe sitzen bleiben, wenn das in Wirklichkeit viel größere Millionenheer der Migranten um sich schlägt, weil sich alles, was die sich in Deutschland erhofft haben, in Rauch auf geht und, um den unausweichlichen Aufruhr richtig anzuheizen, vermutlich ein „Heiligtum“ der Moslems (etwa eine ihrer bedeutenden Moscheen) bei einer False-flag-Aktion von Deutschen (angeblich) zerstört wurde. Es wird ein Gemetzel, ein Schlachten und Brandschatzen geben.

Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef Gert R. Polli, Träger des „Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich“ kennt als Insider die wahre Einschätzung der Sicherheitsbehörden, welche der Öffentlichkeit nicht vorenthalten bleiben dürfte:

Obwohl öffentlich nie ausgesprochen, gehen auch die Sicherheitsbehörden davon aus, daß terroristische Aktivitäten auf deutschem oder österreichischem Territorium bald Realität werden könnten. Ein Sammelsurium aus Sympathisanten von IS, al Nusra-Front, schiitischen Milizen und desertierten irakischen oder syrischen Soldaten stellen eine Mischung dar, mit der die europäischen Sicherheitsbehörden schlichtweg überfordert sind.

Wer sich angesichts dieser bösen Vorstellung auf dem Land, in einer abgelegenen Ferienwohnung in Sicherheit bringen kann, tue dies JETZT. Aber auch wer in einer vermeintlich ruhigen Ecke unseres Landes lebt, sollte sich vorbereiten, wenn er es nicht längst getan hat.

Trinkwasser ist die erste Voraussetzung zum Überleben – kommt es eine Zeit lang nicht aus der Leitung, braucht man Vorrat. Eine gefüllte Regentonne (Baumarkt) ist eine Alternative. Es gibt sie mit Sockel, so daß man unter den Ablaufhahn einen Eimer stellen kann. Richtig voll faßt so ein Behälter je nach Größe 150 oder sogar 250 Liter. Keimfrei läßt sich Wasser auf verschiedene Weise halten. Die Wasserwerke arbeiten mit Natriumchlorit („t“). Fünf Tropfen Natriumchlorit machen 10 Ltr. Wasser keimfrei. Mehrere Silbermünzen in der Regentonne erfüllen auch diesen Zweck. MICROPUR Classic Pulver wäre eine weitere Möglichkeit.

Da sich in der heißen Aufruhr-Phase jedes Verlassen der Wohnung verbietet, gehört ein Minimum an Notnahrung dazu. Mit ERG-5 Emergency-Food kommt man gut und gerne mehrere Wochen über die Runden – eine echte Überlebens-Hilfe.
Kerzen, Streichhölzer, eine stromfreie Heiz- und Kochmöglichkeit (Propan, Holz) gehören ebenso dazu wie Hygiene- u. Toilettenartikel und Toilettenpapier. Man sollte auch einige Zeit ohne Brauchwasser auskommen. Wer regelmäßig Medikamente benötigt, sollte davon einen Vorrat anlegen.
Umfassende Informationen zur Vorratshaltung und evtl. Tauschwirtschft stehen im Buch: Biete Haarschnitt gegen Brot.

Roland-Baader

Angesichts der gegebenen Umstände dürfte die Zeit der Vorbereitung jetzt äußerst knapp sein. Eile scheint das Gebot der Stunde. Der kluge Roland Baader sagte in seinem Buch GELD, GOLD UND GOTTSPIELER gegenüber dem was auf uns zukommt: „Wir werden beten lernen!“

Was Oma und Opa noch wussten
Udo Ulfkotte
Von Oma und Opa lernen: So kommen Sie sicher durch die Krise
Strom kommt aus der Steckdose, und Lebensmittel kommen aus dem Supermarkt. Doch so einfach ist das nicht. Schon gar nicht in Krisenzeiten. Die ausreichende und verlässliche Versorgung mit Nahrung und Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Schon kleinste Störungen im komplexen Räderwerk der Logistik können schwerwiegende Konsequenzen haben.
Und plötzlich sind die Regale leer!
Wir leben von weltweiten Importen und täglich rollenden Lebensmitteltransportern. Einige wenige Supermarktketten sichern die Versorgung der städtischen Zentren. Gleichzeitig haben wir höchstens Vorräte für vielleicht zwei, drei Tage, können wenig selber kochen und wissen gar nicht mehr, wie und wo unsere Lebensmittel produziert werden. Sich selbst zu versorgen, diese Fähigkeit ist uns gänzlich abhandengekommen. Kommt es zu Engpässen, sitzen wir in der Falle. Und die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Wirtschafts- und Finanzkrise eine Versorgungskrise entsteht, ist beängstigend groß.
Klug ist, wer jetzt vorsorgt.

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