Die Erosion der Staatlichkeit

Mit solchen Bildern soll die deutsche Bevölkerung zur Aufnahme von noch mehr Flüchtlingen konditioniert werden. Überall die gleiche Fotoinszenierung: Vorn eine Familie mit kleinen Kindern (damit den Betrachtern das Herz aufgeht) und dahinter der Rattenschwanz junger Männer um die Zwanzig.

Meldung der FAZ vom 11.09.: Außenminister Steinmeier rechnet mit der Ankunft von rund 40.000 weiteren Flüchtlingen an diesem Wochenende. Um die Polizei eventuell zu unterstützen, versetzte Verteidigungsministerin von der Leyen vorsorglich 4000 Soldaten in Rufbereitschaft. Von der Leyen: „Das Motto lautet: maximale Kulanz.“ Man helfe, wo man könne.

Das sieht der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban anders: Sollte sein Land in der kommenden Woche den Krisenfall ausrufen, werde künftig jeder illegale Einwanderer verhaftet werden. „Wir werden sie nicht mehr höflich begleiten wie bisher.“ Orban und Weber erklärten, daß die EU ihre Außengrenze schützen müsse.fluchtpunkt-nordeuropa

Noch eines der typischen Bilder aus einer deutschen Zeitung, mit dem das Helfersyndrom wachgehalten werden soll. Im Vordergrund drei Kopftuchfrauen, dahinter ungezählte junger Männer.

Ex-Innenminister Friedrich: Wir haben die Kontrolle verloren. Niemand weiß, wieviel IS-Kämpfer sich unter den Flüchtenden befinden.

Lassen wir einmal außen vor, daß die BRiD kein Staat im Sinne des Völkerrechts sein kann. Freuen wir uns dagegen, daß es in diesem Rumpf des Deutschen Reiches noch einen Rest von Recht und Ordnung gibt, aber empören wir uns laut dagegen, daß die unsägliche Politik der gegenwärtigen Regierung diesen Rest Deutschlands finanziell, sozialpolitisch und sicherheitspolitisch voll an die Mauer fährt. Übertrieben? Im Gegenteil. Nicht mehr lange und die BRiD gehört zur Liste der failed states.

Die schon längst durch ausufernde Sozialpolitik, durch eine grundverkehrte europäische Subventionitis, aber auch durch über viele verschlungene Pfade in „befreundete Staaten“ verschleuderte Milliarden haben die öffentlichen Kassen geleert. Der geplünderte Laden wird allein durch Neben-, Schattenhaushalte und Kassenkredite am Laufen gehalten. Jetzt ist das reichste Land der EU auf Grund geheuchelter „Staatsrettungen“, die letztlich nichts anderes waren als Bankenrettungen, mehr oder weniger am Ende (auch wenn der Finanzminister anderes propagiert).

Wie es wirklich nach den letzten Defibrillations-Therapie für den Casinokapitalismus aussieht, offenbaren die geplanten Zugriffe auf die Ersparnisse der Bürger, die Vorschläge zur Abschaffung von Bargeld, die Diskussion über einen Flüchtlings-Soli und Heraufsetzung des Renteneintrittalters, sowie die Einführung von Negativzinsen!

Den Gipfel der Erosionspolitik in diesem weitgehend abgewirtschafteten Land stellt nun die Asylpolitik dar. Man will uns Glauben machen, Millionen „junger, männlicher Flüchtlinge“ könnten die Alterspyramide umkehren und die Wirtschaft retten. Für wie blöd hält das Kanzleramt die Bürger? Millionen schlecht ausgebildeter Menschen können in einer Industrienation höchstens als billige Humanressource mißbraucht werden, sofern sie nach dem Genuß wohlfeiler staatlicher Leistungen bereit sind, sich dafür ausbeuten zu lassen.

Was passiert aber erst, wenn nach dem unweigerlichen wirtschaftlichen Kollaps richtige Verteilungskämpfe losgehen? Wenn Millionen junger Männer, ohne Schul- und Berufsausbildung, begreifen, daß man sie mit falschen Versprechungen auf die gefahrvolle Reise übers Meer zu den Deutschen gelockt hat. Wenn ihnen die Sozialleistungen gestrichen werden, dürfte sich das Millionenheer sich gewaltsam aus denn prekären Verhältnissen zu befreien suchen. Wer das nicht erkennen will, schaue in die Herkunftsländer dieser Menschen.

Diese jungen Männer werden nicht nur ihre materiellen Bedürfnisse erstreiten, sie haben auch menschliche – männliche – Bedürfnisse.

Zu den materiellen Verteilungskämpfen wird es den Kampf um die Fortpflanzung geben, der nun mal seit Menschengedenken zum Leben gehört. Diesen Kampf werden einige Frauen vielleicht freudig begrüßen, ihre Mehrzahl wird ihm einfach nur wild ausgesetzt sein. Erinnern wir uns, daß z.B. vor wenigen Wochen eine Schulverwaltung in Niederbayern ihre Schülerinnen aufgefordert hat, sich „angemessen“ zu kleiden, um die „Flüchtlinge“, die in der Turnhalle der Schule einquartiert sind, „nicht unnötig zu reizen!“ Einige Tausend „Gäste“ haben sich inzwischen auf brutale Weise befriedigt. Was in Schweden geschieht, wird hier bald zum Alltag gehören. Bedrohlich ist diese Entwicklung vor allem deshalb, weil diese Menschen von einer Kultur geprägt sind, in der unser Genderismus ein Fremdwort ist.

Zur anderen Kultur gehört die andere Religion. Dieser Sprengsatz wird der heftigste sein. Der zu erwartende Religionskrieg wird brutal, grausam und menschenverachtend geführt werden. Keine anderen Kriege haben Menschen jemals derartige Bestien werden lassen wie Religionskriege.

Das zu erwartende Schicksal der Deutschen wird vom vaterlandslosen Berliner „Pack“ (Ausdruck des Vizekanzlers) nach Kräften gefördert. Während die Nachbarn ringsum sich vor den einströmenden Massen abzuschotten suchen, befeuern Merkel & Co alle am Asylkomplex verdienenden Einrichtungen und Industrien zu noch mehr Engagement. Diese Frau entblödet sich nicht, im Auftrag deutschfeindlicher Mächte das Land ins Chaos zu führen, bevor die vor Mitleid und Hilfsbereitschaft triefenden Deutschen die Falle erkennen, in die sie geführt wurden. Inzwischen hat die Polizei in Stuttgart Kisten mit gefälscht Pässen entdeckt. Ein nachweislich der IS-zugehöriger Mann wurde festgenommen.

Dieser dilettantischen Regierung ist alles entglitten, was nur entgleiten kann, ist in einem Kommentar zu lesen. Weshalb tun wir nichts dagegen? Ist das Internet Schuld?

In der Vor-Internetzeit gingen die Leute auf die Straße. Heute ist es bequemer, in Foren und Blocks seinem Zorn und seiner Verzweiflung Ausdruck zu verleihen. Das wird in Berlin zur Kenntnis genommen und abgelegt. Worte allein können nichts verändern!

Frau Kanzlerins vornehmste Aufgabe scheint derzeit zu sein, mit strahlendem Lächeln Selfies mit Flüchtlingen schießen zu lassen , und wir stöhnen nur dazu! Diese Bequemlichkeit wird uns noch Einiges, wenn nicht Alles, kosten!

Keine selbstbewußte Nation dieser Erde würde sich derart widerstandslos ins Verderben schicken lassen. Was war es doch für ein Volk, das Hermann den Cherusker oder einen Blücher hervorbrachte? Ein Volk, das seine Eigenständigkeit, seine Kultur und Freiheit nicht mit äußerste Härte zu verteidigen weiß, ist verloren.

Leseempfehlung:

Das Schweigen der glücklichen Sklaven
Melisch, Richard
Preisfrage: Was haben die US-amerikanische Fed, die Offiziere auf der Brücke der untergehenden Titanic, die Brüsseler EU-Kommission und globale Bankinstitute wie Goldmann Sachs oder die Deutsche Bank gemeinsam? Antwort: Hier wie dort ist es eine kleine, extrem profitgierige Minderheit von Drahtziehern und Lobbyisten, die über Leben, Gesundheit und Zukunftsperspektiven ihrer weniger begüterten Mitmenschen entscheiden. Für Richard Melisch steht fest: Die heutige Globalisierung die Herstellung weltweiter Wirtschafts-, Waren-, Kapital- und Dienstleistungskreisläufe hat das Zeug zu einem weltweiten Mega-Crash, der nicht nur ganze Volkswirtschaften, sondern auch Millionen von Menschen in den Abgrund reißen kann. Das Schlimme daran: Die Globalisierung, die mit geradezu verbrecherischen Manipulationen der Volkswirtschaften, Währungen und gewachsenen Völker einhergeht, ist weder Zufall noch Naturgesetz, sondern das eiskalte Machtprogramm einer skrupellosen, schwerreichen Finanzclique, für die der Rest der Menschheit nur Objekt einer immer irrwitzigeren Ausbeutung ist. Ein mutiges, hochbrisantes Buch, das Hoffnung macht weil, wenn nicht alles täuscht, der Widerstand gegen die weltweite Ausplünderung wächst!

Das Handbuch für den Neustart der Welt
Dartnell, Lewis
Wir sind umgeben von den Annehmlichkeiten des technologischen Fortschritts. Allerdings könnten die wenigsten von uns erklären, wie all die schönen Dinge genau funktionieren – und wir wären schon gar nicht in der Lage, sie nachzubauen. Im Falle einer globalen Katastrophe: Wüssten Sie, wie man verschmutztes Wasser reinigt? Wie man Nahrungsmittel haltbar macht, Strom erzeugt, Getreide anbaut oder einen einfachen Motor zusammenbastelt? Lewis Dartnell versetzt Sie in die Lage, all dies und noch viel mehr zu tun, indem er das Wissen versammelt, das man wirklich braucht. Sein Handbuch macht Sie im Ernstfall zum Baumeister der Welt von morgen, garantiert aber jetzt schon zum Experten für die Welt von heute.

Biete HAARSCHNITT gegen BROT
Arnold, Wolfgang
Es gibt kein besseres Buch über die Zukunft der Tauschgesellschaft.
Wir haben verlernt, mit welch schöpferischer Fantasie es sich in der Not noch durchaus recht gut leben lässt.Sobald der Mangel quält, werden Kräfte in uns wach, die nur verschüttet waren. In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie sich und ihre Familie im Krisenfall schützen können einer Krise,auf die der Zug der Wirtschafts- und Finanzwelt unausweichlich zusteuert.

Die Protokolle der Weisen von Zion
Jeffrey L. Sammons (Hrsg.)
Die Grundlage des modernen Antisemitismus – eine Fälschung
Dieses Buch enthält eine kompakte Zusammenfassung der Geschichte der »Protokolle der Weisen von Zion« von Ihrem Auftauchen vor über 100 Jahren, bis in die heutige Zeit. Desweiteren enthält es eine der Urformen der »Protokolle«, nämlich den Verhandlungsbericht der »Weisen von Zion« auf dem I. Zionisten-Kongress, der 1897 in Basel abgehalten wurde. Den Abschluss bildet ein Auszug aus dem Roman Biarritz von Sir John Retcliffe. Einer Fundgrube an Quellenmaterial für alle, die sich intensiver mit den »Protokollen« auseinandersetzen möchten.

Erste Hilfe Set:

Dentanurse® Dental-Notfall-Set
Das Dental-Notfall-Set
Das Dentanurse® Dental-Notfall-Set dient zur Ersten Hilfe und zur vorübergehenden Behandlung eines Zahndefektes, wenn keine sofortige zahnärztliche Versorgung möglich ist. Es eignet sich zum Ersatz von Füllungen und zum Befestigen von losen Kronen und Brücken.

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Veröffentlicht unter Aktuell,Politik permalink

Über piejayb

61 Jahre junger Mann der ausgewandert ist, weil ihn das Leben in Deutschland schon seit sehr langer Zeit so verlogen vorkam, dass es ihn regelrecht ankotzte. Jetzt wo er tatsächlich weg ist, zeigt es sich deutlich wie recht er doch mit seinem Gefühl hatte.

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