Was tun?

Die Lage ist bitterernst. Das deutsche Volk und seine Kultur sind mit einer existentiellen Bedrohung konfrontiert. Deren Einzelsymptome und -erscheinungen aufzuzählen, ist müßig. Sie sind hinlänglich bekannt. Die Analysen sind getan. Wer sich informieren will, ist über kurz oder lang im Bilde darüber, was hier vor sich geht und welche Absicht dahinter steht. Was fehlt, sind Lösungsansätze.

Reblogged von bürgerstimme.com Gedanken von Marko Wild, freier Journalist.

Hie und da wird an die Vernunft appelliert, was sehr zu begrüßen ist, wird aufgerufen, auf intelligente Weise seine Umgebung aufzuklären, die schlafenden Massen zu mobilisieren. Das ist gut gemeint. Dennoch: Wege, um den Bedrängern, die Deutschland vernichten wollen, zu entkommen, scheint es bei Lichte betrachtet keine mehr zu geben. Überall hat der Gegner seine Truppen stationiert.

Spielen wir einmal diverse Szenarien durch.

  1. Sich nicht äußern

Bleibt der Bürger still in der Hoffnung, das Schlimmste möge an ihm vorüber ziehen und vielleicht die nächste Stadt oder auch nur den Nachbarn treffen, läuft alles ungebremst weiter und wird ihn nicht verschonen. So sicher wie das Amen in der Kirche.

  1. Sich äußern

Den Gegner mit Fragen und Widerspruch direkt konfrontieren. Ergebnis: Der Bürger wird ignoriert oder gar nicht mehr vorgelassen. Siehe die mit systemtreuen Statisten besetzten, zur Farce verkommenen Bürgerversammlungen.

  1. Demonstrationen

Die bereits etwas aggressivere Variante, in der Masse auf der Straße dem Gegner deutlich den Unwillen bekundet. Folge: Diffamierung als rechtsradikal und dem Terror der Linken ausgesetzt. Als „Nazis“ getarnte V-Männer provozieren und sorgen für Eskalationspotentioal. Das erzeugt psychischen Stress, dem viele nicht gewachsen sind. Und es gefährdet Existenzen. Vor allem Angestellte im öffentlichen Dienst müssen die fristlose Kündigung fürchten. Handwerksunternehmen fallen kommunale Aufträge weg, wenn Firmeninhaber beispielsweise bei PEGIDA „entdeckt“ werden. Lokalpolitikern drohen umgehende Rücktrittsforderungen oder Abwahlverfahren.

Erreichen die Massen Größenordnungen, nimmt der Gegner es schweigend zur Kenntnis oder versucht, die Gruppierung von innen zu zerstören, täuscht Anschlagsgefahr vor oder untersagt das Demonstrationsrecht (LEGIDA).

  1. Das Internet

Das einzige Medium, durch das der Bürger „zurück kommunizieren“ kann. Ohne Zweifel ein fantastisches Ding. Leider kann und wird es ebenfalls zur Desinformation und Aufwiegelei missbraucht. Der Einzelne hat kaum eine Chance, Quellen zu überprüfen. Die brauchbarsten Instrumente sind noch in Vorinternetzeiten erworbenes Wissen, Logik und gesunder Menschenverstand.

Ein weiterer Nachteil des Internets ist, dass seine Struktur quasi vom Gegner höchstselbst bereitgestellt wird. Dieser hat jederzeit Zugriff auf die Struktur, kann darin eingreifen und sie manipulieren, oder das Internet komplett lahmlegen. Sämtliche über das Internet generierten Beziehungen und Kontakte sind dann mit einem Schlag gelöscht. Bei vielen, die von diesen Kontakten abhängen, würde das Panik auslösen. Der Gegner wird nicht zögern, das zu tun. Davon muss man allein aus strategischen Gründen ausgehen. Es bringt also wenig, vom Internet die Lösung des Problems zu erhoffen. Am Ende dienst es dem Gegner mehr als dem Bürger.

  1. Klagen

Der juristische Ansatz. Eine Klage durch mehrere Instanzen ist eine langwierige und sehr kostenspielige Angelegenheit. In der Zwischenzeit hat der Gegner längst neue Fakten geschaffen. Gegen die dann erneut geklagt werden müsste. An kaum einer Variante wird deutlicher, wie sehr der Bürger in der Defensive ist.

Außerdem hält sich die Politik nicht an Gerichtsbeschlüsse, sondern legt Vorhaben (siehe Vorratsdatenspeicherung, siehe NPD-Verbotsverfahren) ein paar Monate oder Jahre auf Eis, um dann das Gleiche erneut zu beginnen, als hätte es nie ein abschließendes Urteil dazu gegeben. Davon abgesehen ist die Justiz mittlerweile selbst derartig korrumpiert, dass auch dann nicht unbedingt Aussicht auf Erfolg besteht, wenn der Bürger 100 prozentig im Recht ist.

  1. Politisches Engagement

Also sich auf institutioneller, kommunaler, regionaler oder bundesweiter Ebene in Gremien, Parteien und Ausschüssen einbringen und hoffen, auf diesem Wege notwendige Veränderungen bewirken zu können. Diese Variante scheitert am Fraktions- und medialen Diplomatiezwang, die das Gewissen in ein meist viel zu enges Korsett zwängt. Das bedeutet, viele bittere Pillen schlucken und viele Kompromisse eingehen zu müssen, um der vermeintlich „guten Sache“ zu dienen, von der aber nach all den Kompromissen nicht mehr viel übrig bleibt.

  1. Aufklärungsarbeit im persönlichen Umfeld

Wer schlafen will, der lässt sich nicht aufwecken. Weder durch Zuckerbrot noch mit Peitsche. Wer aufwachen will, der bedarf meist nur eines kleinen Schubses. Ein lohnender Weg, jedoch gepflastert mit Enttäuschungen. Und momentan vor allem noch zu langsam, um das Volk so schnell wach zu rütteln, wie es nötig wäre.

  1. Dezentrale Aktionen

Die bereits aktiv kämpferische Variante. Flashmobs beispielsweise, oder das Ausrollen von Bannern, wie jüngst durch die Indentitäre Bewegung in Halle Neustadt geschehen, sind erfrischend, haben aber den Nachteil, dass sie den Bürger als zerstreute, nur vereinzelt auftretende Kraft offenbaren oder im schlimmsten Falle selbst terrorähnliche Züge annehmen können und damit die verschrecken und abstoßen, die noch nicht soweit sind.

  1. Offene Gewalt

Bewaffneter Widerstand ist zwar unter bestimmten Voraussetzungen durch das Grundgesetz (Art. 20) legitimiert, bedarf aber, um erfolgreich sein zu können, einer funktionierenden Logistik und Kommandostruktur. Beides könnte nur das Militär selbst bereit stellen. Was auf einen Putschversuch hinausliefe.

Zudem könnte man sich also vor keiner Instanz außer dem eigenen Gewissen auf Artikel 20 GG berufen, weil selbstverständlich auch die Justiz mittlerweile Gegner des Volkes ist. Diese Gewissensentscheidung vor sich selbst zu rechtfertigen, ist besonders schwer, weil das Gewissen der Deutschen durch jahrzehntelange Schuld-Indoktrination eine ungeheuer schwere Bürde trägt. Der Gegner hat es diesbezüglich leicht: Er hat kein Gewissen, vor dem er sich rechtfertigen müsste.

Bewaffneter Widerstand, der vom Volk ausgeht und Partisanen-Charakter hat, würde Bürgerkrieg bedeuten. Die Regierung würde ohne Zweifel den Notstand ausrufen, die Bundeswehr im Inneren einsetzen (die übrigens schon seit Jahren Häuserkampf trainiert), möglicherweise sogar den Bündnisfall ausrufen und NATO-Truppen anfordern. Man muss leider auch davon ausgehen, dass in diesem Fall der schwarze Block / die ANTIFA plötzlich aus unerklärlichen Quellen Waffen bekäme und sich endlich gegen die „Scheißdeutschen“, die in „Scheißdeutschland“ leben, das ihrer Ansicht nach ohnehin „verrecken“ soll, austoben und Deutschland von den „Nazis befreien helfen“ könnte. Von den eingeschleusten IS- und sonstigen Terroristen ganz zu schweigen.

Bewaffneter Widerstand würde unvorstellbares Chaos, viele Opfer und Blutvergießen bedeuten, und die Aussicht auf Erfolg wäre nicht besonders hoch. Schon um der eigenen Kinder Willen ist diese Option im Grunde keine.

  1. Ausstieg aus dem System

Die Kaltentzugs-Variante – zurückgezogen leben, Selbstversorgung, Tauschhandel, kein System-Medienkonsum mehr usw. Abgesehen davon, dass es Jahre braucht, bis man sich an solch einen Lebensstil gewöhnt, hat der Gegner auch für diesen Fall vorgesorgt: Kindergartenpflicht, Schulpflicht, Rundfunk-Zwangsgebühren, biometrische Pässe, Überwachungssysteme. Bei Verweigerung des staatlichen Zugriffs auf die Privatsphäre treten Jugendamt, Gerichtsvollzieher oder Erzwingungshaft auf den Plan.

Alles krankt in irgendeinem Punkt an einer Labilität, die der Gegner – also das System, dem wiederum einzelne Systemlinge wie Merkel, wie Parteien, Medien oder diverse Zweige der Geisteswissenschaften dienen – entweder selbst geschaffen hat oder auzunutzen weiß.

Was ist also zu tun? Welche Lösung bleibt uns?

Zunächst: Der Gegner hat wie ein super-intelligenter Schachcomputer jedes mögliche Szenario vorausberechnet und durchgespielt. Zur Beantwortung der jeweiligen Fragestellung stehen ihm sämtliche Datenbanken über die menschliche Psyche, über Gruppendynamik, Erkenntnisse zu Stresssituationen, zu Dominanz und hierarchischem Verhalten, über religiös und kulturell bedingte Handlungsmuster usw. zur Verfügung. Das System kennt Bedürfnisse und Versorgungsmöglichkeiten, kann physische, elektronische und soziale Netzwerke beeinflussen, kann Geldflüsse verfolgen, manipulieren und kennt über Google und Facebook die spezielle Interessenlage fast jedes Menschen. Natürlich hat nicht jeder Systemling Zugriff auf das gesamte Wissen des Systems.

Dennoch steht dem Volk alles in allem eine Macht gegenüber, die man fast schon als „höhere Gewalt“ bezeichnen muss. Abgesehen davon, dass diese höhere Gewalt nicht plötzlich und unvorhersehbar über das Volk hereinbrach, hat sie durchaus die Dimension einer epochalen Katastrophe, die alles zu überrollen und auf den Kopf zu stellen droht, wenn nicht rasch Abhilfe geschaffen wird. Doch wie besiegt man höhere Gewalt? Wie besiegt man einen Heuschreckenschwarm, der kommt und die Ernte wegfrisst? Wie besiegt man einen Vulkanausbruch, dessen Magmafluten sich auf die Stadt zuwälzen? Wie besiegt man einen Gegner, der scheinbar omnipotent, hyperintelligent, nahezu allwissend und stets mehrere Züge voraus ist?

Indem man sein Lindenblatt findet.

Das Lindenblatt des Gegners, die Rechenoperation, die bei ihm stets „Error“ hervorruft, ist seine Unfähgkeit, selbst mit der „Unlogik“ höherer Gewalt klar zu kommen. Und genau diesen Beistand einer noch höheren Gewalt braucht das Volk. Denn was wollen die Deutschen gegen eine atombombenbewehrte NATO ausrichten? Was gegen die Betreiber des Internets? Was gegen das gesamte Land besetzende Terrorbanden? Ein Stärkerer muss helfen. Hilfe muss von außen kommen. Es ist im Grunde recht einfach: An wen wendeten sich die Menschen stets, wenn der Tod nach ihren Liebsten griff, in großen Dürren, wenn die Pest kam oder der Feind vor den Stadttoren stand – also die Lage vollkommen verzweifelt war?

An Gott

Doch Gott ist keiner, den man durch einen Schalter aktivieren kann, der über unser Stöckchen springt. Dass die Deutschen (wie alle europäischen Völker, aber die Deutschen besonders) dieser existenziellen Bedrohung überhaupt ausgesetzt sind, dass sie überhaupt in diese Lage gekommen sind, ist bereits die Folge davon, dass Gott sich von diesem Land abgewendet hat. Das muss man begreifen. Was sich momentan vollzieht, ist der anschwellende Zorn Gottes, den er – wie geschrieben steht – becherweise über die Völker ausgießt. Es ist ein Vorschatten der Apokalypse, ein Gericht an einer geistlich, sittlich und ethisch völlig abgewirtschafteten Welt, die den Ausverkauf und den Verrat ihrer heiligsten Werte hingenommen, ja sogar aktiv unterstützt hat. Die eine besessene Gier zum Geld entwickelt hat und u.a. dieser materiellen „Vorteile“ wegen in den letzten 40 Jahren allein in Deutschland knapp 6 Millionen ungeborene Kinder geschlachtet hat.

Deutschland hat eine nie gekannte Dekadenz, eine jeder Sittlichkeit widersprechende Verkommenheit, einen absoluten moralischen Tiefpunkt in seiner langen Geschichte erreicht. Es hat seinen Gott, den es schon mehrfach wieder aufrichtete, einen guten Mann mit weißem Rauschebart sein lassen und ihn darüber sogar noch verhöhnt. Dabei war Deutschland quasi seine gesamte Geschichte hindurch ein sehr frommes Land. Seit Karl dem Großen ist das Ringen um aufrichtige und angemessene, rechte Frömmigkeit unser großer, epische Kulturkampf gewesen. Seine praktischen Auswirkungen und Verästelungen reichen bis in die Naturwissenschaften, in die Kunst, in die Bildung, in das Gesundheitswesen, in die Gesetzgebung, in die Literatur, in den Sozialstaat, in Entwicklungshilfe, Geisteswissenschaften und Erfindungsgabe. Das ist die eigentliche National-Erzählung Deutschlands. Wir können diese Wurzeln nicht durchsägen und gleichzeitig annehmen, unsere schöne deutsche Linde am Brunnen vor dem Tore würde weiterhin so prächtig wie ehedem.

Diese unsere Nationalerzählung, diese eigentliche deutsche Identität, wird – um ein Datum zu nennen – seit 1968 sukzessive verstümmelt, ausgehöhlt, umgekehrt, verraten, verkauft und verspottet. Es ist die große Schuld der Deutschen, dass sie dem nicht entschieden genug entgegen traten. Sicher war es auch eine Prüfung, die dem Volk auferlegt wurde. Nur muss man zum gegenwärtigen Zeitpunkt feststellen: Prüfung nicht bestanden.

Allein eine reuevolle Hinwendung zurück zu demjenigen, den man (allen voran die gotteslästerliche Evangelische Kirche selbst) damit am meisten gekränkt und verworfen hat, den allmächtigen Gott, den Gott unserer Vorfahren, den Gott Karls des Großen, den Gott Albrecht Dürers, Martin Luthers, Johann Sebastian Bachs, Isaac Newtons, Søren Kierkegaards, Fjodor Dostojewskis, Max Plancks, Dietrich Bonnhoeffers und meiner frommen Großmutter, der die europäischen Völker zusehends ihrem gottlosen Treiben überlässt und sie dadurch straft, indem er sich abwendet – nur eine Hinwendung zu ihm kann jene höhere Macht auf den Plan rufen, die uns noch retten kann.

„Rufe mich an am Tag der Not, dann werde ich Dich retten und Du wirst mir die Ehre geben“ heißt es in Psalm 50, Vers 15.

Ist heute der Tag der Not? Definitiv. Wann war jemals ein Tag der Not, wenn nicht heute. Kann uns etwas anderes retten als jene „höhere Gewalt“? Mancher mag vielleicht andere Wege sehen. Und je weniger gläubig er ist, desto aussichtsreicher mögen sie ihm erscheinen. Ich sehe sie nicht mehr. Und ich habe die Wege lange und ausgiebig geprüft. Eine Hinwendung zu Gott ist, um einmal Merkel zu zitieren, alternativlos.

Roland Bader: Wir werden beten lernen

Roland Bader: Wir werden beten lernen

Ob Gott sich erweichen lässt, den Deutschen vergibt und ihnen noch einmal sein Ohr bzw. seinen rettenden Arm zuwendet, weiß ich nicht. Was ich aber weiß, ist, dass er es ohne eine bestimmte Veraussetzung ganz sicher nicht tun wird: Das deutsche Volk muss Asche auf sein Haupt streuen. Die Deutschen müssen bekennen, dass sie schuldig geworden sind. Nicht als Nazis. Nicht gegenüber irgendwelchen politischen oder humanistischen Grundsätzen. Sondern gegenüber Gott. Diesbezüglich zählt es weder etwas, dass andere es ebenso schlimm oder noch schlimmer treiben, noch, dass sich in der gegenwärtigen Bedrohung ein besonderer Vernichtungswille gegenüber dem deutschen Volk, das der Welt soviel Gutes gebracht hat, wie wenige andere Völker, manifestiert.

Nicht die Antifa ist die Schuldige, nicht die Grünen oder die Linken sind die Schuldigen. Auch Merkel ist nicht die Schuldige. Eine Frau an der Spitze des Gemeinwesens ist in erster Linie ein Symptom dafür, dass Gott dieses Land seinem Elend überlässt. Dies alles sind nur die Folgen der Schuld, die die Deutschen angehäuft haben, sind nur die Ziegenböcke im deutschen Gärtchen, von welchem das Volk selbst den Zaun demonierte, als ihm nach immer utopischeren Freiheiten zumute war.

Beispielsweise den „Freiheiten“ eines morbiden, sinnentleerten Wohlstandes, basierend auf einem von Gott untersagten Zinswesen. Oder jene sogenannten „Freiheiten“, die der radikale Feminismus einforderte. Ich kann es nur wiederholen: Die Schuld 6 Millionen abgetriebender Kinder ist nicht geringer, als jene von Auschwitz und Treblinka zusammen. In den Augen Gottes vermutlich sogar noch weit größer, weil er eine besondere Zuneigung zu den Geringsten und Schwächsten verspürt: „Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht.“

Wenn Auschwitz der deutschen Gegenwarts-Erzählung nach der absolute Tiefpunkt der Menschheit gewesen sein soll, so sei dieser Gegenwart gesagt: Du selbst hast Auschwitz weit unterboten! Deine Frauen mögen keine Massenmörderinnen sein, aber sie mordeten massenhaft. Wenn Gott Deutschland 1945 mit der beinahe totalen Vernichtung strafte (und das Land demütigte, wie selten ein Land gedemütigt worden ist), warum sollte er es jetzt nicht tun? Sind wir besser? Keinesfalls sind wir das! Auch wenn Du es anders darstellst, auch wenn Du behauptest, Du seist nicht so schlimm, auch wenn Du Dir selbst die Argumente zurecht drechselst: Du hast den Mord an 6 Millionen Kindern geduldet. Ja, Du redest ihn schön. (Und dies ist nur ein Beispiel für die Schuld des deutschen Volkes.)

Nun mag man sagen, da ist schon etwas dran. Alle anderen haben sich tatsächlich teilweise schlimm verhalten. Aber ich nicht. Ich habe immer anständig gelebt. Nie mein Auto wie einen Götzen verehrt, nie meine Frau oder meinen Mann betrogen, nie über meine Eltern oder andere Menschen gelästert, nach der Wende nie meine Brüder im Osten übers Ohr gehauen, nie gestohlen, nie einen anderen um seine Aufstiegschancen gebracht, nie denunziert, nie abgetrieben, nie gelogen, nie Okkultismus oder Spiritismus betrieben, nie Hilfe unterlassen, wo ich es hätte tun müssen, nie geschwiegen, wo ich hätte reden müssen, nie die Schwächen eines anderen ausgenutzt, nie Gott verleugnet. Das dumme Treiben habe ich immer abgelehnt.

Sollten sie ein solch außergewöhnlicher Mensch sein … nun, ich bin kein solcher. Deshalb kann und will ich mich in diesem Artikel über keinen erheben. Jeder muss das vor sich selbst klären. Hier soll nur darauf hingewiesen werden, dass etwas viel Grundlegenderes nicht stimmt, als die gegenwärtige deutsche Innen- und Außenpolitik.

Die Deutschen haben nun meiner Ansicht nach drei Möglichkeiten: (1) abwarten, Tee trinken, in der totalen Diktatur enden und als Volk zu einer (wenn auch bedeutenden) Fußnote in der Weltgeschichte werden. Oder (2) sich gegen den übermächtigen Gegner zur Wehr setzen, ihn mit allen oben genannten Mitteln bekämpfen, das Land in Chaos und Bürgerkrieg stürzen, diesen Kampf vermutlich trotzdem verlieren, in der totalen Diktatur enden und als Volk zu einer (wenn auch bedeutenden) Fußnote in der Weltgeschichte werden. Oder (3) es kann sich an die einzige Hilfe wenden, die stark genug ist, um die schmerzlich verloren gegangene Ordnung wieder herzustellen, das Land zu befreien, zu befrieden und möglicherweise noch einmal seinen Segen daüber auszugießen.

Dies ist ein Plädoyer an alle Menschen aufrichtigen Sinnes, bei denen auch noch die rudimentärsten Fragmente einer christlichen Kultur vorhanden sind: Gehen Sie in sich, denken Sie um, schließen Sie sich mit Gleichgesinnten zusammen, fasten Sie, beten Sie, flehen Sie, handeln Sie – was auch immer, aber wenden Sie sich an Gott. Das deutsche Volk und Deutschland, unsere Heimat, unser Vaterland, braucht jeden einzelnen, der für dieses Land auf diese Weise kämpfen kann.

Und bitte: Wenden Sie sich dazu nicht an die Kirchen(fürsten) – diese sind selbst Teil des Problems. Schließen Sie mit keinem Kompromisse, der ein links-grünes Weltbild hat. Und sei es unter seiner christlichen Maske nur links-grün angehaucht. Verschwenden Sie Ihre Energie auch nicht, indem Sie diese Menschen bekämpfen. Versuchen Sie lieber, jene ohne christlichen Hintergrund zu erreichen, die noch bei klarem Verstand sind und die Lage im Lande deutlich erkennen.

Das schreibt kein Theologe, kein Pastor, kein Missionar. Nur ein freier Journalist, der letztens selbst aus der Kirche ausgetreten ist und sich um sein Land und sein Volk sorgt. Gott sei mit uns und rette uns aus dieser Not.

Ihr Marko Wild

Buchempfehlung:

Geld, Gold und Gottspieler
Baader, Roland
Die Sozialsysteme der Wohlfahrts- und Sozialstaaten der westlichen Welt steuern dem Zusammenbruch entgegen. Viele sind bereits am Ende und werden nur noch mit budgetpolitischen Tricks und betrügerischen Manipulationen mühsam aufrechterhalten. Der Wohlstand der Industrienationen besteht seit rund drei Jahrzehnten zu einem Gutteil nur noch aus Schein und Illusion – konkret: aus Kapitalverzehr – und steht mit seinen Fundamenten auf dem schlammigen Untergrund eines riesigen Schuldenmeeres. Es ist nur eine Frage der (relativ kurzen) Zeit, bis diese Scheinwelt in sich zusammenbricht.
In seinem Ausblick auf das Kommende schreibt Roland Baader: „Wir werden beten lernen“

Der Gottsucher
Rosegger, Peter
Diese Hardcover-Ausgabe ist Teil der TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

Die Gottsucher
Krebs, Andreas
Jeder steht vor diesen Fragen: Warum ist er auf der Welt? Wie kann er sinnvoll leben? Gibt es Gott? Die Autorin Dorothee Krings und der Fotograf Andreas Krebs haben Leute getroffen, die nach Gott suchen und aus ihrem Glauben Konsequenzen ziehen. In der Rheinischen Post haben sie von ihnen erzählt. So sind Reportagen entstanden über Menschen wie Hildegard Hartenstein, die jedes Jahr nach Lourdes pilgerte, bis sie sich entschloss, ganz dort zu leben. Oder über Frank Beha, der als Soldat nach Afghanistan ging und sich dann entschied, in ein Kloster einzutreten. Oder über Lonell Wright, der mit Restaurants in den USA viel Geld verdiente, als Rentner aber nicht seinen Reichtum genoss, sondern ein Zentrum für arme Kinder gründete und Instrumente für sie kaufte.§Es sind Menschen, die der Frage nach Gott nicht aus dem Weg gehen, sondern ihre Antwort entschieden leben. Von diesen Gottsuchern zu lesen, ist anregend für das eigene Nachdenken über die großen Fragen, vor denen jeder Mensch steht.

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Über piejayb

61 Jahre junger Mann der ausgewandert ist, weil ihn das Leben in Deutschland schon seit sehr langer Zeit so verlogen vorkam, dass es ihn regelrecht ankotzte. Jetzt wo er tatsächlich weg ist, zeigt es sich deutlich wie recht er doch mit seinem Gefühl hatte.


Kommentare

Was tun? — 4 Kommentare

  1. Schaut euch mal den Ruhrkampf an.
    Die Antwort auf Invasoren 1923: Ruhrkampf.
    Schaut euch den Ruhrkampf an – das ist es, was diese Land jetzt wieder braucht. Die Politik hat uns verraten, Gesetze werden missachtet oder schnell geändert. Die Zeit zum diskutieren ist schon lange abgelaufen.
    Generalstreik ist nicht verboten, sondern nur durch einen Gerichtsentscheid den Gewerkschaften untersagt, da die Gewerkschaften in die Haftung genommen werden könnten, der Richter war der Wendehalsnazi Carl Nipperdey (1955).
    Generalstreik ist unsere einzige verblieben politische Waffe! Dem Volk ist der Generalstreik nicht untersagt, nur den Gewerkschaften!!!!
    Ansonsten passiver Wiederstand:Was du tun kannst
    – begleiche deine Schulden
    – reduziere Medikamenteneinnahmen und Impfungen auf ein Minimum
    – pflege Freundschaften und familiäre Kontakte
    – zahle grundsätzlich wenn möglich mit Bargeld
    – halte so wenig Geld wie irgendwie möglich auf Bankkonten
    – investiere in Sachwerte und Wissen
    – gründe eine Familie
    – unterstütze regionale Unternehmen
    – hilf dir selber, zum Beispiel bei Renovierungen und Autoreparaturen
    – Beteiligung an Familien- und Nachbarschaftshilfe
    – wandel, wenn vorhanden, deinen Ziergarten in einen Bio-Nutzgarten
    – trinke täglich 1,5 bis 2 Liter Wasser
    – halte einen Lebensmittelvorrat für mindestens 4 Wochen
    – reduziere den Konsum von Fernsehunterhaltung, wenn möglich auf Null
    – lass dich nicht ausnutzen durch vermeintlich soziale Projekte
    – Spende kein Geld an irgendwelche sog. Hilfsorganisationen
    – reduziere Arbeitsleistungen, aus denen ein zu versteuendes Einkommen erzielt wird
    – trenne dich von Zeitschriften und Zeitungen, bei denen du feststellst, dass sie nicht objektiv berichten, kündige Abos
    – nimm alle Sozialleistungen die dir zustehen in Anspruch, sei aber trotzdem so unabhängig wie möglich vom staatlichen Sozialsystem
    – trete mit Gleichgesinnten in eine Partei, am besten die Grünen, ein, vertrete in dieser vehement deine Standpunkte, auch und gerade wenn diese der Parteiideologie wiedersprechen, übernehme Parteiposten, ändere die Agenda
    – mache in einem gesunden Maße Sport
    – schau dir, wenn du schulpflichtige Kinder hast, die Unterrichtsinhalte an, prüfe auf mögliche Ideologisierungen, gehe gegen diese durch Richtigstellung aktiv an
    – reduziere deinen Zahlungen an den Staat auf ein Minimun (GEZ, Steuern, Sozialabgaben, Gebühren)
    – schalte wenn möglich dein Handy aus
    -verbreite diesen Text weiter

  2. Gott hat uns nicht verlassen, sondern wir ihn. Und das ist schon lange her, so daß niemand mehr weiss wer oder was er ist und wo er zu Hause ist. Aber wer ihn ernsthaft sucht wird ihn finden. Das es keine höhere Intelligenz als die menschliche geben soll, halt ich für einen gewagter als jeden Gottesglauben. Wer ihn finden will, muss nach der Wahrheit suchen. Das fängt damit an, täglich darüber nachzudenken, wie häufig habe ich heute andere und vor allem mich selbst belogen und betrogen. Bin ich der, von dem ich glaube, für den andere mich halten? Und tue ich nicht immer alles, damit andere mich für den halten, der ich gerne wäre? Unsere Scheinidentität fußt auf den Gedanken anderer über uns. Wir sind also nicht der, der wir zu sein glauben. Unser Selbstwert hängt davon ab , wie andere über uns denken. Sie sollen so über uns denken wie wir es für uns wunschen. Dafür lügen wir von morgens bis abends, wenn auch nicht bewusst. Wer das erkannt hat, kann aufhoren, seine Aufmerksamkeit nach aussen zu richten und hier an seinem Wunschbild von sich selber herumzudoktern. Das ist pure Eitelkeit, einer der Todsünden, wenn nicht sogar die nr.1 Scheiß drauf was andere denken. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen. Dort finden wir was wir suchen.

  3. @ Nettie sagte am 3. September 2015 um 23.47 Uhr

    Um Himmels Willen, Nettie! Das kann doch nicht Dein Ernst sein, das mit dem Eintreten in diese grüne, von Pädophilenskandalen geschüttelte, deutschenhassende Melonenpartei (außen grün, innen rot)!
    Wenn ich all Deinen anderen Vorschlägen auch folgen kann, doch da hört es auf.
    Hier mal ein wenig Aufklärung über diese Partei:

    Joschka Fischer (Bündnis90/Die Grünen):
    a) „Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
    b) „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‚Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal, wofür, es kann auch radikal verschwendet werden. – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen:
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“

    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München:
    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

    Und dann gibt es da noch zwei Bücher, die ich Dir empfehlen kann – damit Du weißt, mit wem (und welcher Ideologie) Du es zu tun hast, wenn von den Grünen die Rede ist:

    „Die Lüge der Klimakatastrophe – Manipulierte Angst als Mittel zur Macht“
    von Hartmut Bachmann
    In diesem Buch wirst Du vieles über die Anfänge der Grünen (z. B. Petra Kelly) lesen können – und zu welchem Zweck diese Partei von einer US-Stiftung gesponsert wurde und dies möglicherweise heute noch wird.
    Auch daß die Grünen systematisch von Kommunisten unterwandert wurden, sollte bekannt sein. Man muß sich nur die Führungs-Figuren dieser Melonen-Partei und ihre Biographien ansehen.

    Das zweite Buch trägt den Titel:
    „Rote Lügen in grünem Gewand – Der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung“
    von Torsten Mann

  4. Was heute in dieser Bananenrepublik zählt, ist nicht irgendeine Wahrheit oder Freiheit zugunsten von geliebten Mitmenschen, sondern die Lügen, mit der Wahrheitsliebende zum Schweigen gebracht werden. Das Wort Jesu „Du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst, …“ zählt nicht mehr, obwohl er doch ein Jude ist!

    Bevor schon wieder die Netzfrauen unbequeme Wahrheiten löschen, habe ich die Krimigrantenkarte 2015 in archive.org gespeichert: http://tinyurl.com/Krimigrantenkarte-2015

    Wer die Nazi-Keule schwingt, vergisst eines: „Wer den Nerv besitzt, für die Interessen autochthoner Österreicher einzutreten, kann nach Ansicht des juste milieu eben nur ein Reaktionär oder ein Nazi sein. Dass Adolf himself und sein umtriebiger Verstärker Goebbels sich Zeitlebens als linke Revolutionäre begriffen und – wie Sozialfaschisten und Kommunisten auch – in den Bürgerlichen ihren Klassenfeind erblickten, geht in ihre total vernagelten Hirne einfach nicht hinein… “ schreibt Andreas Tögel.

    Es liegt nun in der Verantwortung eines jeden einzelnen Menschen, für sich selbst die Lücken in dieser Sklaverei zu erkennen und zu nutzen – und wenn das Handeln mit gebrauchter Ware oder das Anbieten einer Dienstleistung nur ein erster Schritt hinaus aus dem Hamsterrad ist.

    Eine einzige einfache Entscheidung ist immer nur der Anfang, ihr folgen sofort weitere und die finanziellen Erfolge stellen sich ein. Auch ich war einst ein Sklave, habe gedacht und gelebt wie ein Sklave. ES FUNKTIONIERT! GLAUBT MIR!

    http://www.dzig.de/Absturz-vorgeprogrammiert-Realitaetsverlust-einiger-Lohnsklaven-und-Kreditsklaven

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

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