Jetzt Schlag auf Schlag

“Novus Ordro Seclorum” – von langer Hand vorbereitet – soll nun Schlag auf Schlag vollendet werden. Man hat aus 1989 gelernt:

07/2011: Merkel lädt erst einmal alle Afrikaner in die “B.R.D.” ein

18.07.2012: Vosskuhle sattelt bei “Asylbewerberleistungen” ordentlich drauf (schon vor einiger Zeit erzählte mir ein Kommunalbeamter hier, daß diese “Entscheidung”, die sich überall auf der Welt herumgesprochen habe, die eigentliche Ursache für das Desaster ist)

06.10.2013: Brüssel läßt die “Lampedusa-Katastrophe” inszenieren

02/2014: “Einladung” von Gauck an alle Inder

26.11.2014: Ausländerbehörden sollen Willkommensbehörden werden. Die Fachkräfteanwerbung startet durch

05/2015: Flinten-Ulla befiehlt “Flüchtlingsrettung” im Mittelmeer

08/2015: Heidenau, mutmaßlich inszniert, leitet den finalen Medienterror im “Flüchtlingskrieg” der Junta gegen das Volk ein

08/2015: Das inzwischen nur noch “Gerücht” (wie Schabowski in 1989) [von der Junta nicht dementiert !], Merkel ließe Dublin III für “Syrer” aussetzen, führt zum Massenexodus jugendlicher Zivilokkupanten aus Ungarn.

02.09.2015: de Maizière, nach Sachsensumpf stinkend, kündigt offen die Demontage des GG an – die notwendige “Mehrheit” hat Merkel in 2013 durch die “GroKo” weisungsgemäß beschafft.

Die Devise lautet: “Gefällt es dem Volk nicht, kann es ja Bürgerkrieg machen.”

Bundesinnenminister Thomas de Maizière will das Grundgesetz ändern, um Flüchtlingen in Deutschland schneller und unbürokratischer helfen zu können. Im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT sagt der CDU-Politiker: “Wir werden uns überall auf Veränderungen einstellen müssen: Schule, Polizei, Wohnungsbau, Gerichte, Gesundheitswesen, überall! Ich rede da auch über eine Grundgesetzänderung. Und das alles muss sehr schnell gehen, binnen Wochen!”
De Maizière fordert ein entschlossenes Durchgreifen bei Straftaten gegen Asylbewerber und deren Unterkünfte: “Wir haben im ersten Halbjahr so viele Straftaten gegen Asylbewerber und Asylbewerberheime gehabt wie im ganzen letzten Jahr, und in den vergangenen Wochen hat es nochmal zugenommen. Das sind Straftaten, denen muß man hart begegnen.”
Großes Vertrauen hat de Maizière in die Polizei. Mit dem Begriff ‚Notstand’ müsse man jedoch vorsichtig sein. “Richtig ist, daß wir eine höchst angespannte Situation haben. Ich glaube aber, insgesamt bekommen das die Polizeien von Bund und Ländern schon hin.” Dennoch fordert er: “Wir brauchen mehr Polizei.”
Auch mit Blick auf die Integrationskurse fordert de Maizière ein Umdenken: “Das wird so nicht mehr gehen. Ich glaube am besten lernt man Deutsch in der Arbeit. Das heißt, wir müssen Menschen in Arbeit bringen, auch wenn sie noch nicht richtig Deutsch können.”

Buchempfehlungen:

Selbst denken
Welzer, Harald
Einer der konsequentesten Vordenker unserer Zeit über den Weg zu einer wünschenswerten Zukunft
Wie ist uns eigentlich die Zukunft abhandengekommen? Was war noch mal die Frage, auf die Fortschritt und Wachstum eine Antwort sein sollten? Und: Wie kann aus der Zukunft wieder ein Versprechen werden statt einer Bedrohung? Harald Welzers Buch gibt Antworten auf diese Fragen. Es lotet die Abgründe des erdrückenden Konsumwahns und politischen Illusionstheaters aus und zeigt, wie viele konkrete und attraktive Möglichkeiten zum widerständigen und guten Leben es gibt. Die ersten Schritte sind ganz einfach: sich endlich wieder ernst nehmen, selbst denken, selbst handeln.

Die Vorgeschichte des deutschen Volkes
Schröcke, Helmut
Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts haben moderne archäologische Forschungsweisen wie die Radiocarbon- und Lumineszenz-Methode, die Dendrochronologie oder die statistische Anthropologie unser Bild von der Vor- und Frühzeit Mitteleuropas wesentlich erweitert. Viele neue Ausgrabungen in Rußland und im übrigen Osteuropa brachten wertvolle Funde. Mit Methoden der exakten Naturwissenschaften konnte nachgewiesen werden, daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit die Landschaften zwischen Rhein und Oder, die Urheimat der Indogermanen, stets von artgleichen Menschen besiedelt wurden, daß also insbesondere für das Gebiet Deutschlands seit den Zeiten der Ur-Indogermanen Bevölkerungskontinuität bestand.
Schon vor der Bronzezeit, einem kulturellen Höhepunkt für Nordeuropa, war mit der Bildung der Germanen und der Abtrennung deren Sprache vom Indogermanischen ein weiterer wichtiger Schritt getan.
In den Jahrhunderten v.Chr. erfolgte dann die Ausbreitung der Germanen nach Süden und Südosten bis zum Schwarzen Meer, die in die eigentliche Völkerwanderung ab 375 n. d. Ztw. einmündet. Für diese Zeiten werden die einzelnen germanischen Stämme auch namentlich und mit ihren Anführern und Königen durch Überlieferung antiker Schriftsteller greifbar.
Für die Deutschen ergibt sich unter anderem, daß sie mindestens bis 1945 das einzige große Volk Europas waren, das sich jahrtausendelang ohne Überfremdung in eigener Art erhalten und seine Sprache ohne Bruch weiterentwickeln konnte.

Bitte teilen! :)
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kommentare

Jetzt Schlag auf Schlag — 1 Kommentar

  1. Was ist das für ein Gefühl zu wissen, dass der Tsunami unaufhaltsam anrollt? Leider kann ich nicht wirklich mitreden. Ich lese keine Tageszeitung, kein Käseblatt aus dem Werbefundus, enthalte mich weitestgehend den Nachrichten und Neusprech-Ausstrahlungen in Hörfunk und Fernsehrundfunk und mache einen Bogen um die Lügenpresse im Internet.

    Ein wenig geistigen Müll kriege ich frei Haus durch http://www.Hartgeld.com und durch andere Quellen im Netz. So werde ich erfahren, wann ich mir die Fahrten in einen Lebensmittelsupermarkt schenken kann. Dann schauen wir mal optimistisch dem entgegen, was sich an Gelegenheiten bietet, das Leben zu meistern, wenn die Zombies sich verlaufen haben und der Staub sich gelegt hat.

    Hans Kolpak
    Goldige Zeiten

Kommentar verfassen