Asyl-Chaos made in Germany

Junge Freiheit: Die bayerische Staatsregierung rechnet wegen der hohen Asylbewerberzahlen mit Mehrkosten von 2,3 Milliarden Euro in diesem Jahr. Für dieses Jahr rechnet CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer mit 500.000 Asylbewerbern in der BRD. Die Zahl ist viel zu niedrig angesetzt. Hinzurechnen muß man die Zahl der illegal einsickernden „Flüchtlinge“. (Quelle)

Laut Bayerischem Rundfunk herrschen chaotische Zustände. Der Sender zitiert aus einem Brandbrief der GdP an Bundesinnenminister de Mazière:

Niemand weiß bei diesen Verfahren, welche Personen tatsächlich nach Deutschland gekommen sind und zu welchem Zweck, ob es sich um Flüchtlinge oder Rückkehrer aus Bürgerkriegsregionen handelt. Wenn schon die Feststellung der wahren Identität ohnehin in vielen Fällen schwierig ist, so ist das jetzige Verfahren eine Einladung zur Identitätsverschleierung.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt Alarm. 45.000 illegal nach Bayern eingereiste Personen sollen nicht registriert worden sein. Zudem soll es eine interne Dienstanweisung geben, die das Speichern der eingescannten Fingerabdrücke untersagt.
Erstmals hat die Bundespolizei am Mittwoch dieser Woche mehr als 1000 Flüchtlinge an einem Tag bei der Einreise nach Deutschland aufgegriffen. Wie „Der Spiegel“ berichtet, belasten die steigenden Flüchtlingszahlen die Bundespolizei an der bayerischen Grenze – und zwar so stark, dass sie nicht mehr von allen Flüchtlingen die Fingerabdrücke speichern kann.
Vor allem in Passau ist das Bundespolizeirevier offenbar vollkommen überlastet. Hier werden täglich etwa 250 bis 300 Flüchtlinge aufgegriffen, die nicht erkennungsdienstlich behandelt werden, wie es in dem Bericht weiter heißt. Die Stadt in Niederbayern liegt auf der Hauptstrecke der Schleuser.
Auf die erkennungsdienstliche Behandlung verzichten die Behörden in Passau, weil sie nicht mehr hinterherkommen.

Eine wichtige Informationsquelle über Hintergründe.

Zwischenaufenthalt in GR

Zwischenaufenthalt in GR

Daß syrische Flüchtlinge von Schleusern per Fernzug, Reisebus oder Transporter nach Stuttgart gebracht werden, gehört für die Bundespolizei inzwischen zur Routine. Daß die Flüchtlinge nun aber auch andere Reisewege nutzen – daran werden sich die Beamten wohl noch gewöhnen müssen: Immer mehr Syrer landen mit einer Linienmaschine aus Griechenland am Stuttgarter Flughafen.

Das Grenzdurchgangslager Friedland bei Göttingen ist wegen ständig steigender Flüchtlingszahlen komplett überfüllt. „Wir platzen aus allen Nähten“, sagte der Leiter der Einrichtung im Kreis Göttingen, Heinrich Hörnschemeyer.

Der Angriff auf den Nationalstaat wird rücksichtslos durchgezogen.

Die Bundesrepublik unternimmt alles, um noch mehr Flüchtlinge ins Land zu locken.

Über das „Kinderförderungsgesetz“ (KiFöG) der Bundesregierung werden Kinder mit Migrationshintergund gegenüber deutschen Kindern in geradezu krimineller Weise bevorzugt. Dieses Gesetzt besagt u.a., daß die Kita bei einem Migrantenanteil der Kinder von mindestens 22% einen Zuschuß von 390 Euro pro Migrantenkind bekommt. Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, weshalb in manchen Kitas inzwischen 90% der Kinder einen Migrationshintergrund haben. (Quelle)

Warum es auch im deutschsprachigen Raum zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen wird.

Udo Ulfkotte bei Kopp-Online: Unsere neuen Fachkräfte im deutschsprachigen Raum sind zum Teil so gut, daß sie Sozialhilfe kassieren und Jaguar fahren. Andere sagen uns ganz offen, daß sie zu faul zum Arbeiten sind oder nur zum Stehlen gekommen sind. Klar ist: Das Gesicht unserer Kultur wird jetzt rasend schnell zu einer hässlichen Fratze.
»Flüchtlinge« auch mal gern Urlaub ausgerechnet in jenen Ländern, aus denen sie wegen angeblicher Verfolgung geflohen sind. Seit fast zwei Jahrzehnten wissen wir, daß Asylanten mitunter in ihrem »Verfolgerstaat«“ Urlaub machen.
Die Asylindustrie müßte ohne ständig neue »Flüchtlinge« Konkurs anmelden. Denn viele Menschen verdienen an den Asylforderern – auch hier in Deutschland.
Nicht anders ergeht es Vereinen und Volkshochschulen. Deutsche Kinder und Jugendliche raus – fremde Asylforderer rein, so lautet die Devise. Die Umvolkung ist im »Mekka Deutschland« in vollem Gange.
Angeblich will jeder zweite Deutsche, daß ganz schnell noch mehr Asylbewerber ins Land kommen. Das freut die EU. Denn Deutschland soll in den nächsten Jahren ja schließlich die meisten Flüchtlinge aufnehmen.

Aus sehr vertraulicher Quelle erfahre ich soeben:

Gestern gab es eine mehrstündige „Bund-Länder-Konferenz“ im NSA-Außenposten „Kanzleramt“ um die „Flüchtlingsfrage“. Es waren 32 „Ländervertreter“ und ca. 20 Bundesvertreter incl. der Minister Altmaier und DiMisere anwesend.
Der Leiter des „Bundesamtes für Flüchtlinge und Migration“, ein gewisser Dr. Schmidt, soll kaum verklausuliert den Zusammenbruch des Aufnahmesystems für den Herbst angedeutet haben. Man hakte allerdings nicht groß nach, sondern widmete sich geschäftsmäßig der vielen Zahlen und Tabellen. Ergebnis: „erhöhter Mittelbedarf“.
Die sogenannten „Länder“ des Verwaltungsgebiets BRD werden sich alsbald die „dringend benötigten“ Fachkräfte gegenseitig zuschieben.
Dazu paßt diese Meldung aus dem linksversifften Tagesspiegel:

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann würde die Verteilung von Flüchtlingen auf die Bundesländer gerne ändern.

Wir können nicht nur nach dem Schlüssel operieren, sondern müssen auch schauen, wo tatsächlich Wohnraum vorhanden ist…

sagte der Grünen-Politiker angesichts steigender Flüchtlingszahlen. Während in Großstädten Wohnungsmangel herrsche, würden im „Osten Deutschlands“ ganze Straßenzüge abgerissen. Kretschmann sieht in Mitteldeutschland ausreichend Raum für noch mehr Flüchtlinge.

Im Übrigen gab es null Meldungen über das gestrige Treffen. Bemerkenswert angesichts der Dinge, die da völlig aus dem Ruder laufen.

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