Toxische Luft im Land

Rechtsextremer Musiklehrer tot in U-Haft gefunden.
Der 48-Jährige wurde leblos in seiner Zelle im Untersuchungsgefängnis Moabit gefunden. Er soll der Verursacher einer Serie von Brandanschlägen auf Regierungs-, Parlaments- und andere Staatsgebäude in Berlin gewesen sein. Es gab angeblich auch ein Geständnis des Rechtsextremisten, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Für ein Fremdverschulden solle es keine Anzeichen geben. Gegen den verdächtigten Musiklehrer war Haftbefehl wegen Brandstiftung in acht Fällen erlassen worden. Die Anschläge galten unter anderem dem Bundeskanzleramt, der CDU-Bundeszentrale, dem Reichstagsgebäude, dem Paul-Löbe-Haus des Bundestags und dem Amtssitz des Bundespräsidenten Schloss Bellevue. Größere Brände soll es nie gegeben haben, verletzt wurde ebenfalls niemand. Gründe für die Brandstiftungs-Attacken sind bisher nicht bekannt.

Der Musiklehrer war also Rechtsextremist. Welcher Richter hat das beurteilt?

Ein Fremdverschulden scheidet aus. Wer hat das entschieden?

Wir kennen andere Fälle wie den der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die sich im Grunewald an einem Baumast (1/2 Meter über dem Boden) eigenhändig erhängt haben soll. Ein Gegenstand, auf den sie für die Aktion geklettert sein könnte, wurde nicht gefunden.

War die Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter († 22) wirklich nur ein Zufallsopfer des rechtsextremen NSU?

Stuttgart: Melisa M. (20) verstarb angeblich an Lungenembolie. Sie war die wichtigste Zeugin des NSU-Ausschusses im Landtag. Die Freundin des Nazi-Aussteigers Florian H. verstarb kurz vor ihrem Vernehmungstermin. Tote kann man nicht vernehmen.

Florian H. († 19) verbrannte 2013 in seinem Auto auf dem Stuttgarter Wasen – nur Stunden nachdem er sich von Melisa M. getrennt hatte. Die Ermittler gingen von Selbstmord aus Liebeskummer aus. Florian H. soll gewußt haben, wer für den Mord an der Heilbronner Polizistin Michèle Kiesewetter verantwortlich ist.

Wie konnten sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gegenseitig in den Tod befördert haben, mit einem Gewehr, in dem noch die Kugel steckte???

Die Liste dessen, was wir nicht wissen sollen, ließe sich problemlos fortsetzen.
Alles, was irgendwie entfernt zum Dunstkreis des erweiterten „NSU“ oder sonstwie nicht zur PC paßt, wird regelmäßig von „Krankheit“ oder „Unfall“ dahingerafft – liegt wohl an der toxischen Luft im Land.

Anmerkung: Das Beitragsfoto zeigt eine Blumenspende am Ort des Todes von Kirsten Heisig (Berlin-Grunewald).

Bitte teilen! 🙂
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kommentare

Toxische Luft im Land — 2 Kommentare

  1. Man muß schon blöd sein um nicht zu wissen, daß es Staatsterrorismus gibt. Damit läßt sich viel besser der Pöbel beherrschen!

    • Junge, Junge, das ist nicht der Pöbel, es ist das „PACK“.

      Und wer von Amtswegen Morde solcherart verhindert aufzuklären, wird heutzutage befördert. Ich denke hier nur an den ehemaligen Innenminister von Sachsen, der seinen Sumpf dadurch schützte, dass die misbrauchten Opfer, die ihre Peiniger wiedererkannten, sie erneut mißbrauchend in sicherer Erwartung zum hörigen Psychiater schickte, sie für geisteskrank erklären zu lassen. Mit solcherart strafrechtlich heroischen Machtmissbrauch wurde er dann zum Polizeiminister der gesamten Scheinrepublik befördert. Heute tritt er schon mal gerne mit der gelernten Ärztin, der jetzigen Kriegsministerin, die mit dem getürkten Doktortitel, einer trefflichen Kombination, in Erscheinung. Diese läßt völkerrechtswidrig in einigen tausend Kilimetern Entfernung Menschen umbringen die uns nie etwas getan haben, dafür aber jetzt tun werden. Unsere Besucher sind nämlich keine Terrorristen, es sind, um das Kind einmal korrekt beim Namen zu nennen, heimatlose Rächer ihrer ermordeten Verwandten. Hans Meiser ermittelte nicht nur ergänzend zu diesem Sumpf,daß unsere Volksvertreter, die sich gemäs dem BVerfG seit 1956 mit einem rechtswidrigen Wahlrech wählen ließen, den Babystrich Berlins bevorzugen, womit sich der Drang nach gesetzlich geschütztem Babysex erklärt, sondern auch Minderbegabte mit krimineller Laufbahn in dem Bundestag Einzug hielten und deren erste Amtshandlung es jeweils ist, ihre Strafakten verschwinden zu lassen. Wen wundern solche Machenschaften,zumal die STASI-Akten der Nochkanzlerin und ihrem präsidialem Kolegen sind ja auch gaukelnd verschwunden. Hier nur einen zu oben ergänzenden Denkanstoß, denn über diesen Sumpf ließen sich auch dicke Bücher schreiben.

Kommentar verfassen