Der große Austausch

Der Große Austausch ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Jeder weiß, doch keiner spricht es aus, daß etwas Radikales und Unumkehrbares in unserem Land vonstatten geht.

Der Große Austausch ist ein Prozeß, der dazu führt, daß die seit Jahrtausenden angestammte Bevölkerung Deutschlands und Europas in nur wenigen Jahren durch außereuropäische Einwanderer ausgetauscht wird. Durch ein Wechselspiel aus Geburtenrückgang der autochthonen Bevölkerung sowie Masseneinwanderung und Geburtenüberschüsse außereuropäischer Einwanderer, werden wir schon bald zur Minderheit im eigenen Land werden. Die Gesamtpopulation wächst seit einigen Jahren, obwohl wir als Deutsche jedes Jahr ein historisches Tief in den Geburtenraten konstatieren müssen. Es ist ein europaweites Problem, welches unumkehrbare und radikale Folgen für unsere Kultur, unser Recht, unsere Demokratie und unsere Identität haben wird. Dieses schicksalsentscheidende Ereignis wird in Medien und Politik konsequent verschwiegen und kaschiert.

Wir alle spüren ein subjektives Unbehagen, wenn wir durch die Straßen unserer Stadt laufen und immerfluechtlinge1 weniger ethnische Deutsche erblicken. Keiner hat klare Zahlen und Daten, da die Politik diese verschleiert, nicht erhebt oder gänzlich geheim hält. Die Wirtschaft profitiert finanziell vom Großen Austausch. Die Politik profitiert von neuem Wählerklientel in Form der Migrantenstimmen. Der Medien-, Kunst- und Kulturindustrie ist bei all dem die Aufgabe zugewiesen, für die entsprechende Propaganda des Großen Austausches zu sorgen.

Über diese Politik zu debattieren, hat nichts mit Rassismus zu tun. Rassismus ist die Abwertung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft bei gleichzeitiger Überhöhung der eigenen Zugehörigkeitsgruppe. Die Tatsachenfeststellung, daß ein Mensch Asiate oder Afrikaner ist, stellt noch keinen Rassismus dar, solange damit keine qualitative Auf- oder Abwertung verbunden ist. Auch die Feststellung, daß die bereits seit Jahrtausenden hier lebende ethnokulturelle Gemeinschaft der Deutschen innerhalb von nur wenigen Jahrzehnten ausgetauscht wird, kann nicht als rassistisch gelten.

Die ethnische Mehrheit im eigenen Land bleiben zu wollen, ist ein vollkommen natürlicher Anspruch, den jedes Volk dieser Welt für sich einfordern kann. Es geht uns dabei nicht um eine abstrakte „Rassenreinheit“ wie es uns teilweise von kleingeistigen politischen Widersachern vorgeworfen wird. Vermischung und gegenseitigen kulturellen Einfluß hat es schon immer gegeben.

Der Große Austausch ist eine einschneidende und unumkehrbare Entwicklung, die das ganze Land und das ganze Volk betrifft. Man kann sich nicht aus ihm „raushalten“ oder einfach „wegziehen“. In vielen deutschen Städten wie Hamburg, Stuttgart, Frankfurt oder Berlin, wo der Große Austausch schon weit fortgeschritten ist, sehen wir die Vorboten, die unausweichlich auch bald das gesamte Schicksal Deutschlands bestimmen werden. Durch die derzeit stattfindende Asylpraxis und regelrechte Flüchtlingswellen hat der Große Austausch gar an Beschleunigung gewonnen. Die Deutschen werden durch Fremde ersetzt. Integration ist gerade in Hinblick auf die quantitativ-demographischen Verhältnisse unmöglich. In vielen Vierteln der Ballungszentren wird kaum mehr ein deutsches Wort gesprochen und die islamische Prägung ist für autochthone Deutsche bereits deutlich spürbar. Wir werden fremd in unseren eigenen Städten. Das Heimische, Vertraute und Verwurzelte wird schrittweise zerstört und wir werden von fremden Religionen, fremden Sprachen, fremden Werten und Sitten umgeben sein.

05-15-Migrant-at-Greece-coast-300x133Der Austausch eines ganzen Volkes und einer Kultur ist ein grausamer, schmerzhafter und brutaler Prozeß, der vor allem in seiner Endphase immer gewalttätiger und fanatischer wird, wie wir es an den Krawallen in Migranten-Ghettos und im radikalen Islam zweifelsfrei erkennen können. Da alle europäischen Länder vom Großen Austausch betroffen sind, gibt es keinen Rückzugsraum mehr, um dieser Entwicklung zu entfliehen. Die mathematische demographische Realität wird jeden einholen und keine Region verschont lassen.

Von den Multikulti-Eliten wird gerne beschworen, daß es gar keine Deutschen gäbe und ethnische Herkunft, Nationalität und kulturelle Zugehörigkeit lediglich soziale Konstrukte seien. Erst wenn es um eine historische Schuld und Buße geht, gibt es plötzlich „den“ Deutschen. Das ist aber falsch. Es gibt Deutsche, die eine jahrtausendealte ethnokulturelle Traditionslinie prägt und die durch Kultur, Sprache und ethnische Zugehörigkeit verbunden sind. Diese Tatsache hat nichts mit stumpfen Biologismus oder Rassenreinheit zu tun. Es gab immer Ein- und Auswanderung, Austausch und Einfluß von Nachbarländern und ethnokulturell nahestehenden Völkern. Dennoch konnte immer eine Kontinuitätslinie nachvollzogen werden, die sich wie ein „roter Faden“ durch die europäische Historie zieht. Deutschland blieb immer Deutschland. Österreich, Österreich. Frankreich, Frankreich. Der Große Austausch liegt jedoch komplett außerhalb von Kategorien, die eine natürliche, kulturnahe Ein- und Abwanderung umfassen. In nur wenigen Jahren droht diese jahrtausendelange Traditionslinie völlig abzureißen und Deutschland wird nicht mehr das Land der Deutschen und Europa nicht mehr der Kulturraum der Europäer sein. An Integration ist in diesem Prozess kaum mehr zu denken. Sobald Einwanderer die demographische Mehrheit stellen, wird dies auch unweigerlich mit einem politischen und gesellschaftlichen Dominanzstreben verbunden sein.

Demgegenüber meint Bundespräsident Gauck jüngst wörtlich: „Unser Land braucht Einwanderung“ und „Wir verlieren uns nicht, wenn wir Vielfalt akzeptieren“.

Der Mann muß blind sein oder will die Menschen im Land mit Blindheit schlagen. Es geht um die Abwendung eines Bruches in der ethnokulturellen Traditionslinie, die wir auch in der Zukunft fortsetzen wollen. Uns das Recht auf Selbsterhaltung abzusprechen, es mit Rassismus, also Selbstüberhöhung und Abwertung gleichzusetzen ist selbst rassistisch. Dahinter steckt der wahnsinnige Vorwurf, daß die Selbsterhaltung, wenn sie von Deutschen und Europäern eingefordert wird, automatisch eine Selbstüberhöhung – und damit rassistisch sei. Nach dieser Lesart bleiben uns nur: Rassismus oder Selbstaufgabe. Es gibt einen anderen Weg: Gesunder identitärer Patriotismus.

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