Der geplante Untergang V

Coudenhove-Kalergi: „Europäer werden negroide Mischlinge sein“.

Die Flüchtlingskrise kommt nicht aus heiterem Himmel. Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, es geht zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.

Die Linken, allen voran die Grünen, haben sich bewußt vor den Karren dieses Angriffs auf die deutsche Gesellschaft spannen lassen. Es geht aber nicht allein um die Deutschen, die Invasion – und nichts anderes ist es, wie sie gleich lesen werden – ist der allgemeine Angriff auf die Nationalstaaten Europas.

Die Nationalstaaten sind Basis und Garanten unserer demokratischen Gesellschaften.
Akif Pirincci hat Recht, wenn er schreibt:

…ein Staat, ein Land, eine Nation definiert sich nicht über die jeweilige Regierungsform (die kann wechseln), die Ethnien, welche darin leben, deren Religionen, Weltanschauungen oder Lebensweisen, sondern über seine Grenzen. Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat, sondern ein beliebiger Landstrich, eine Geographie oder schauerromantisch ausgedrückt ein Niemandsland.

Grenzen sind etwas Urmenschliches, weil dem Menschen das Trennende noch mehr als das Verbindende naturgemäß innewohnt. Schon die ersten rational denkenden Menschen erschufen sich Grenzen. Grenzen sind dafür da, um ein bestimmtes Territorium im positiven Sinne einzuhegen bzw. vor anderen Territorien zu schützen und andere Menschen vom eigenen umgrenzten Territorium auszusperren.

Aus all dem (…) ist es völlig gleichgültig, ob die zur Zeit ins Land einfallenden fremden Massen unter einem Flüchtlings- oder Asylstatus zu etikettieren sind oder einfach so kommen. Dies sind alles juristische Spitzfindigkeiten bzw. beschriebenes Papier, die mit der erlebten Realität im Lande nichts gemein haben.

De facto ist es die Abschaffung der Grenzen und infolgedessen auch die Abschaffung eines souveränen Staates. Hinzu kommt es zu einem Gewöhnungseffekt im eigenen Volk, so daß es sich nicht mehr als „Wir“ empfindet und das Land nicht als „unser“ betrachtet, sondern sich selbst und die angestammte Heimat lediglich als ein unsicheres, geschichtsloses und austauschbares Terrain wahrnimmt…
(soweit Akif Pirincci bei mmnews)

Die Masseneinwanderung – als Angriff auf den Nationalstaat -, von der europäischen Elite forciert, unterminiert das Verbindende. Wenn in einem westeuropäischen Staat plötzlich Werte aus fremden Kulturen zum Maßstab werden, erodiert zwandsläufig das, was die Bürger des Landes bisher verband.

Mehr als 50 Millionen schwarzafrikanische „Arbeiter“ sollen nach einem geheimen Plan der EU in den nächsten Jahren nach Europa geholt werden. Dies enthüllte „The Daily Express“ in seiner Ausgabe vom 11. Oktober 2008. Den Brüsseler Ökonomen zu Folge benötigt die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten, einmal als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber ausdrücklich auch – man höre! – um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern (politaia).

Michael Mannheimer hat in seinem Eurabia-Essay bereits vor Jahren geschrieben: Europa befindet sich im größten demografischen Umbruch seiner Geschichte, bei dem neue, vor allem muslimische Ethnien die indigenen Europäer sukzessive ersetzen. Michael Mannheimer:

Lebten 1960 noch 600 000 Muslime in ganz Europa, sind es heute bereits über 30 Millionen – und die historisch größte Massenimmigration der Menschheitsgeschichte dauert unvermindert an: Jahr für Jahr strömen etwa 1 Million weitere muslimische Migranten nach Europa. Ganz legal im Zuge von Familienzusammenführungen, Asylverfahren oder als politische Flüchtlinge ihrer islamischen Länder, in denen Menschrechte mit Füßen getreten werden. Immer mehr von ihnen erhalten bleibendes Aufenthaltsrecht, immer mehr eine europäische Staatsbürgerschaft, ohne auch nur ansatzweise in kultureller, bildungs- und arbeitstechnischer Hinsicht für die Anforderungen des Hightech- Kontinents gerüstet zu sein. Sie sind jedoch nicht gekommen, um sich in die westlichen Gesellschaften zu integrieren. Das verbieten sowohl Glaube als auch ihre religiösen Führer, die sich in Europa bestens organisiert und längst die Führung der europäischen Muslime übernommen haben. Ihr politisches Hauptziel ist, das zu vollenden, was ihre Religion, was Allah ihnen befiehlt: die Herrschaft über alle „Ungläubigen“ dieser Welt.

Während die Massenzuwanderung die nationalen Werte von innen aushöhlt, wird die Souveränität der Nationalstaaten von außen immer weiter eingeschränkt. Internationale Organisationen wie die Europäische Union, die Welthandelsorganisation, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der Internationale Strafgerichtshof erhalten mehr und mehr Machtbefugnisse.

Millionen eingebürgerte Zuwanderer sind ein besonders leicht zu manipulierendes Wählerpotential. Wer dieser Gruppe die größten Wohltaten verspricht, bekommt deren Stimme. Wo weitergehende Bindungen – an das was wir gemeinhin als ‚Nation‘ verstehen – fehlen, wird diejenige Partei, die sich am deutlichsten für das Wohlergehen der Migranten einsetzt, gewählt. Nichts anderes ist das Kalkül der Grünen, wenn sie mit den Worten von Joschka Fischer fordern:

Bildquelle: politaia

Bildquelle: politaia

Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert , quasi verdünnt werden. Mit der „Verdünnungsmasse“ schaffen sich die Grünen die Wähler von morgen. Da die Verantwortlichen die einheimischen Wähler Europas nicht über eine überzeugende politische Arbeit gewinnen können, lassen sie ihre Länder durch Millionen Menschen einer fremden Sprache, Kultur und Religion besetzen.

Um jeglichen Widerstand aus der Bevölkerung von vornherein auszuschalten, wird durch Politik, Kirchen, Gewerkschaften – und staatlich gelenkte Gruppen wie Antifa – eine breite Stimmung zur Hilfe für die „armen, traumatisierten“ Flüchtlinge erzeugt. Wer dagegen argumentiert, wird in die rechtsradikale Ecke wegdiffamiert. Sie diskreditieren, diskriminieren und manipulieren Andersdenkende. Im schlimmste Fall vernichten sie Existenzen. Die „Gutmenschen“ maßen sich an, unser Leben und unsere Weltanschauung zu bestimmen, ganz ohne Stasi oder Gestapo. „Engangierte Bürger“ sind die Blockwarte der neuen Zeit, eine gefährliche Spezies: gut organisiert, sitzen sie in Parlamenten, in Regierungen, in den Redaktionen, sie sind Richter und Staatsanwälte.

Das beschämende an der Sache ist die stumme Nicht-Reaktion der Masse. Im Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Flüchtlingswelle einerseits und andererseits der Gefahr, durch die Gutmenschen angeprangert und geoutet zu werden, erzieht sich der überwiegende Teil der Menschen ins eigene Schneckenhaus, in die innere Emigration.

Udo Ulfkotte durchbricht dieses Kartell des Schweigens, des Wegschauens und Wegduckens, und er selbst weiß, er lebt durch sein jüngstes Buch Mekka Deutschland nicht mehr sicher im eigenen Land. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in der BRiD, in Österreich und vielen anderen EU-Ländern. Darüber zu sprechen ist tabu. Ulfkotte zitiert Beispiele, die niemand für möglich hält und benennt zuverlässige Quellen und Zeugen. Die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig; sie folgt einem geheimen Plan. Die Umformung von Nationen mit fremder Kultur wurde erstmals durch Graf Coudenhove-Kalergi postuliert.

In seinem 1925 erschienenen Buch Praktischer Idealismus bezeichnete Kalergi die Demokratie als „ein klägliches Zwischenspiel“ zwischen zwei aristokratischen Epochen, der des Blutadels und der des neuen, von jüdischem Geist geprägten Geistesadels. Die moderne Demokratie apostrophierte er als praktisches Instrument der Plutokratie:

Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. … Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“

Kalergi erkannte, daß sein Ziel, die Schaffung eines europäischen Einheitsstaates, nur mittels Durchmischung der autochthonen Bevölkerung mit fremden Ethnien zu erreichen sei.

Unterstützt wurde Kalergi durch Louis Rothschild und Max Warburg mit 60.000 Goldmark zur Ankurbelung seiner Bewegung während der drei ersten Jahre.

Weil die EURO-Krise zeigt, daß der Einheitsstaat mit dem „Vorschlaghammer“ Euro allein nicht zu schaffen ist, braucht man jetzt das Millionenheer Flüchtlinge und erreicht damit zwei Dinge: Die durch die Invasion ausgelösten Probleme nehmen die Menschen völlig in Anspruch und zugleich schwindet die politische Mehrheit der autochthonen Bevölkerung.

Nochmals Akif Pirincci:

Nachdem man die deutschen Staatsbürger, die Nettosteuerzahler sind, über die Folgen einer erzwungenen Völkerwanderung derartigen Ausmaßes in allen Details und in aller Ehrlichkeit aufgeklärt hat, sollte man sie erst einmal fragen, ob sie tatsächlich zu diesem Opfer bereit sind. Alles andere ist Volksverarsche, wenn auch angeblich unter Berücksichtigung von Recht und Ordnung. Wie gesagt, Papier ist geduldig. Auch das, auf dem ein Richter seine Unterschrift gesetzt hat.

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Kommentare

Der geplante Untergang V — 4 Kommentare

  1. Pingback: Europäer sollen negroide Mischlinge werden | Krisenfrei

  2. Meine Generation,ich bin Jahrgang ’55 wie das Ferkel, ist absolut wirklichkeitsresitent.
    Die wird auch Scheiße fressen aus der Überzeugung heraus, dass Schmeißfliegen die höheren Lebenswirklichkeiten sind.
    Ursache ist die sogenannte Demokratie. In ihr haben die 50% Dümmsten plus einer Stimme die Mehrheit.
    Im alten Deutschland hatten diese Vollidioten nichts zu melden.
    Sollen sie doch untergehen. Und mit Ihnen das 5%-Komplott der Charakterlosen, der Schwuchteln, der Perversen, der Alkoholiker etc
    Es ist ein Naturgesetz, dass die Mehrheit absäuft und die Ernsthaften das Ruder übernehmen – so wird es auch dieses Mal sein.
    Ansonsten gäbe es schon lange keine Menschheit mehr.

    • In meiner Generation, Jahrgang ’83, ist es auch nicht anders mit der Wirklichkeitsresistenz. Es zieht sich folglich – interpoliert – durch alle Generationen.

      Gleichsam bin ich der Meinung, das diese Träumer wie Wirklichkeit noch genug strafen wird – zu recht.

    • Ich BJ 59 muss dir vollkommen Recht geben.War bis 91 Soldat-aber heute gibt es ja die einstige traditionsbewusste Bundeswehr leider nicht mehr. Wer kann in diesem Land noch etwas ändern.
      Die junge Generation nicht mehr-haben ja keinerlei militärische Ausbildung. Die jetzige Bundeswehr kann Deutschland nicht mehr schützen oder ändern.
      Eine wirklichen Regierungswechsel wäre nur mit Waffengewalt möglich-das könnte nur das Militär.
      Macht uns alle wieder mobil und stellt einen vernünftigen Deutschen an die Macht-ich wäre sofort dabei.

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