Der geplante Untergang Teil IV

Ein Volk von Masochisten…
Ich habe kein persönliches Schuldgefühl, was die deutsche Vergangenheit angeht, und ich möchte niemandem eins einreden. Historisch aber muß eine Gerechtigkeit erzwungen werden, und wenn so zirka 100 Millionen Asylanten, egal, wie arm, krank und kriminell sie sein mögen, aufgenommen und gleichwertig behandelt worden sind, dann darf an einem Kneipentisch ein Besoffener einmal leise seine Überfremdungsbeschwerde führen – aber keinen Tag eher.
(Wiglaf Droste, freier Autor des ganzen Medienspektrums von links bis linksextrem).

Derselbe Mann findet, das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben.

Margarete Mitscherlich äußerte sich 1986 im ZDF zur Frage, ob die Deutschen besser aussterben sollten: … es gebe keinen Anlaß zu Sorge oder Trauer, wenn das deutsche Volk in nicht allzu ferner Zukunft aussterben würde, denn es habe in den beiden Weltkriegen dieses Jahrhunderts unendlich viel Schuld auf sich geladen. Nur eine intensiver Vermischung mit den kinderreichen Farbigen der dritten Welt könne den verbrecherischen Volkscharakter allmählich verändern. Die Deutschen seien eine Verbrechernation, die kein Recht mehr auf ein eigenes Volksleben habe.

In welch anderem Volk, als dem deutschen könnten Sätze wie diese in den Medien erscheinen!

Von Ernst Jünger stammt die Feststellung:

Der Antigermanismus scheint wie der Antisemitismus zu den Grundbestimmungen der Welt zu gehören; er bedarf keiner Begründungen. Wenn man heute eine Zeitung aufschlägt, sieht man, wie ihm gefröhnt wird wie einer Orgie, auch von Landsleuten.

Hannah Arendt fand:

Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, daß sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.

Wer auf die Einzigartigkeit deutscher Verbrechen pocht, hält an der Lüge fest, daß der Mensch im Grunde gut sei. Nur der Deutsche sei eben schlecht.

Adolf Hitler und seine NSDAP wurden noch 1938 im In- und Ausland gelobt. Selbst der Deutschenhasser Churchill kam 1935 nicht umhin, Hitler für dessen Mut, seine Beharrlichkeit und vitale Kraft zu bewundern. Noch 1938 meinter er, die bisherigen Leistungen des „Führers“ weltgeschichtlich als Wunder anzusprechen.

Der britische Expremier Lloyd George betrachtete Hitler als den größten lebenden Deutschen, einen deutschen George Washington.

Der französischen Außenminister Barthou sah in ihm einen „wahren Friedensfreund“.

Das Nachrichtenmagazin Time kürte Hitler zum Mann des Jahres 1938.

Das deutsche Volk wollte keinen Krieg und der Antisemitismus war – entgegen vielen späteren Behauptungen – nicht populär. Hitler wußte das, seine Reden waren zwar durch und durch antisemitisch, aber von Angriffen auf die Juden ließ er ab, nachdem er bemerkt hatte, daß er mit antimarxistischer Propaganda mehr ankam als mit antisemitischer (Norman G. Finkelstein).

(Unbedingt lesenswert: Der Krieg, der viele Väter hatte.)

Hinsichtlich eines neuen Krieges hatten die Deutschen 1938 das Ende des Kaiserreiches nur 20 Jahre zuvor noch tief im Bewußtsein. Als der Feldzug gegen Polen anstand, ging ein Entsetzen durchs Volk. Carl J. Burckhardt, der Hohe Kommissar des Völkerbund in Danzig schrieb am 20. August 1938:

Derjenige, der das nicht erlebt hat, kann sich keine Vorstellung machen von dem Entsetzen, ja von der Verzweiflung der Massen, als man wieder anfing, von Krieg zu reden…

Was in den KZs wirklich geschah, war das bestgehütetste Staatsgeheimnis im Dritten Reich. Insider, die darüber redeten, konnten standrechtlich erschossen werden. Der Schriftsteller Horst Bienek, der nur 50 Kilometer von Auswitz entfernt lebte:

Man wußte auch, daß dort Häftlinge schlecht behandelt wurden, an Hunger und Typhus starben – aber daß dort planmäßig Juden vergast wurden, das hat wahrhaftig niemand gewußt.

Diese wenigen Gedanken und Zitate verdeutlichen, wie sehr wir mit dem Kult mit der Schuld noch immer geknechtet werden. Heinz Nawratil beschreibt faktenreich wie die Selbsthass-Symptome erzeugt wurden und wie diese noch heute wirken.

Nachdem die immerwährende schuldbeladene Pflicht, der Welt Finanzhilfe zu leisten, fest ins Bewußtsein der Deutschen infiltriert war, trat neben diese Art „Vergangenheitsbewältigung“ die Pflicht, den amerikanischen Freunden und der Nato weltweit für die Durchsetzung von Recht, Freiheit und Demokratie militärisch zur Seite zu stehen. Da diese Begriffe nichts als Alibis sind, mit denen die Weltmacht kommerzielle und strategische Ziele verfolgt, ist „Schuldbewältigung“ auf diese Weise besonders makaber. Den Gipfel des Masochismus erleben wir mit der Welle von Hilfsbereitschaft zur Aufnahme gesteuerter Flüchtlingsströme aus Afrika, dem Orient und Asien. Die Willkommenskultur wächst zur Hochkultur der Deutschen. Der Deutschen?

Die Millionen, die für diesen Unsinn nicht verantwortlich sein möchten, werden überschrien, sobald sie ihre Ansicht auf die Straße tragen. Es sind die Krakeeler der Antifa, die mit Plattitüden »Für ein buntes, weltoffenes, tolerantes Deutschland« lautstark die Demos unverbesserlicher Gutmenschen unterstützen, damit unbegrenzte Flüchtlingsaufnahme ins allgemeine Bewußtsein rückt.

Aufwachen und Konsequenzen ziehen.

Hinter den antideutschen Faschisten (“antifa”) stehen als Förderer aktiv die Grünen, Teile der Linkspartei, der SPD und der Gewerkschaften – alles ideologisch gefördert durch den Verfassungsschutz!

Die Islamisierung Europas ist die sichtbarste Veränderung der meisten europäischen Gesellschaften.

Im Folgenden Auszüge aus dem Aufsatz von Michael Ley über die Islamisierung Europas:

Christen bieten einen Dialog der Religionen an, um bestehende Vorurteile zu beseitigen, und schämen sich reumütig der Kreuzzüge eines imperialen Christentums. Grünbewegte preisen ihren muslimischen Gemüsehändler als Ikone einer gelungenen Integration an. Feministinnen schweigen sich lieber über den Machoismus von jungen Männern mit arabischem Migrationshintergrund aus. Gekaufte Bräute und Ehrenmorde gehören auch nicht zu den Lieblingsthemen ihrer Gesellschaftskritik. Bildungsforscher rühmen sich, daß aufgrund vermehrter Integrationsangebote die Quote muslimischer Maturanten zunähme, während ihre Kritiker auf die steigende Zahl krimineller Delikte islamischer Migranten verweisen.

(Anmerkung des Verfassers) Die politischen und intellektuellen Eliten stehen den Integrationsproblemen hilflos gegenüber und würden den Scherbenhaufen, den sie fortlaufend noch vergrößern, am liebsten verschweigen. Eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Bundesrepublik wird so weitestgehend vermieden.

Die demografischen Verschiebungen zwischen den einheimischen Bevölkerungen und den muslimischen Einwanderern werden dazu führen, daß die meisten europäischen Gesellschaften diese Entwicklungen nicht mehr korrigieren können.

(Warum ist die Bundesrepublik für Muslime so attraktiv?)

Der Islam wird gewinnen, wenn er sich das alte Europa zur Beute macht, in der Kolonisierung Europas hat er eine politische und ökonomische Zukunft. Der drohende zivilisatorische Untergang zwingt zur Eroberung der Ungläubigen.

Schon wird diskutiert, in der Rechtssprechung gegenüber Muslimen die Scharia zu berücksichtigen. Rituelle Regeln finden im Bildungssystem, in Kliniken und Betrieben Eingang.

Mark Steyn beschreibt diese Entwicklung treffend: „Viel von dem, was wir vage die westliche Welt nennen, wird dieses Jahrhundert nicht überleben. Vermutlich wird es auf den Landkarten noch eine Region geben, die als Italien oder Deutschland bezeichnet wird, so wie es in Istanbul noch immer ein Bauwerk gibt, das Sankt-Sophia-Kathedrale heißt. Nur ist es eben keine Kathedrale mehr, sondern bloß eine Immobilie. Ebenso werden Italien und Deutschland Namen von Liegenschaften sein.“

Es geschieht genau so wie vorhergesagt.
Am Ende werden alle dem Licht-König zujubeln

Dazu paßt ergänzend:  Hintergründe der “europäischen Integrationsbewegung” bei fassadenkratzer.

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