Verbrechen an den Deutschen

Die Folgen von Merkels grauenhaften Euro-Hilfe-Versprechen werden die Deutschen noch auf Jahrzehnte hinaus schwer schädigen. Neben der Vernichtung durch die Hereinholung ausländischer Invasionsmassen vernichtet uns die liebe Trulla-Mutti auch noch nachhaltig mit ihrer Euro-Finanz-Tribut-Politik. Nach dem Beben der von langer Hand geplanten Welt-Finanzkrise [1] musste das ebenfalls schon lange vorher erstellte Konzept der sogenannten Banken- und Euro-Rettungen, also die totale Ausraubung der Deutschen, verwirklicht werden. Mit Griechenland fing es an, das planmäßig vor dem Eintritt in den Euro von Goldman-Sachs dahingehend mit Betrugskrediten (nie mehr endenden Wetten) aufgebaut wurde. Ob Goldman-Sachs 2001 „Griechenland bei der Verschleierung von Schulden half, hat auch die EZB in zwei internen Berichten untersucht. Doch diese hat sie nicht veröffentlicht. … ‚Das Swap-Geschäft mit Goldman Sachs ist ein Tabuthema‘, heißt es aus Athener Institutionen.“ [2]

Erinnern Sie sich noch an die Trulla-Lügen, als es mit dem Griechenland-Tribut für die Wall-Street anfing? Mit der Bekanntmachung der Griechenland-Pleite 2010 erklärte Merkel noch im März 2010, dass der deutsche Steuerzahler dafür nicht in Anspruch genommen würde. Merkel gelobte sogar, eine „Griechenland-Rettung“ rundherum abzulehnen. „Die EU-Partner bitten, drängen und drohen. Aber Angela Merkel will hart bleiben. Kein Geld für das vor dem Bankrott stehende Griechenland! Mit durchgedrücktem Rücken fährt die Kanzlerin morgen zum EU-Gipfel. Und will NEIN sagen.“ [3]

Zwei Monate später, nachdem die mächtige Berliner Trulla von Goldman-Sachs zur Brust genommen worden war, gab sie die Parole aus, der Griechenland-Tribut sei „alternativlos“. Den Deutschen wurden unvorstellbare Summen an Garantien auf den Rücken gepackt. Das Spiel wiederholte sich noch einmal offiziell mit einem sogenannten zweiten „Hilfspaket“ und dem Diktat, dass deutsche Banken und Versicherungen das Geld ihrer Sparer in Höhe von 100 Milliarden Euro abschreiben mussten.

Da weitere Tribut-Hilfspakete nicht mehr so einfach vom Parlament abgenickt worden wären, erfand Merkel zusammen mit Draghi einen neuen verbrecherischen Trick, wie die Wall-Street auf Kosten der Deutschen gestopft werden kann. Seit Januar 2015 fließen inoffizielle Kredite der EZB an Griechenland, genannt „Not- und Hilfskredite“. Von Januar bis Mai 2015 transferierte Draghi 120 Milliarden Euro nach Griechenland. Der größte Teil geht gleich weiter an die Hyänen der Wall-Street, der kleinere Teil wird als Zahlungen für die Fälligkeitsraten von IWF- und EZB-Krediten genommen. Nochmals: Draghis Zahlungen wurden von keinem Parlament gebilligt. Sie sind also hochkriminell. Was zeichnet die Macht dieser angeblich mächtigsten Frau der Welt eigentlich aus?

Die Fähigkeit, die Arbeitsleistung der Deutschen zu verschleudern. Da diese Frau weiß, was sie in Deutschland nach einem Euro-Zusammenbruch, hervorgerufen durch den Euro-Austritt Griechenlands, erwartet, ist sie zu jedem Finanz- und Tributverbrechen bereit. Nur, um diesen Moment des Untergangs noch hinauszuschieben.

Die Griechen wissen das. Kürzlich sagte der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras: „Erst zahlt ihr, dann zahlen wir.“ [4] Das ist Klartext: Die sogenannten Schulden zahlt Griechenland nur, wenn die Trulla das Geld, und zwar bedingungslos, vorher nach Hellas schickt.

Dass es jetzt wieder einmal so weit ist, dass Griechenland neue Milliarden benötigt, wissen alle. Aber Draghi möchte zwischendurch einmal eine legale Zahlung vornehmen, also aus dem offiziell genehmigten Hilfsprogramm Gelder bereitstellen. Auch er denkt dabei an mögliche Anklagen in der Zukunft, und so soll sich Griechenland zumindest formal den Bedingungen von EZB, IWF und EU unterwerfen. Niemand in der Euro-EU, ganz zu schweigen von Berlin, erwartet ernsthaft, dass die verlangten Bedingungen von Griechenland auch eingehalten werden. Die Kreditbedingungen werden nur zum Schein geschaffen, damit die deutschen Schlafmichel weiterträumen, das ganze könne doch noch gut ausgehen.

Und so trafen sich bei der Rombusfrau im Kanzleramt am 1. Juni 2015 in einer Nachsitzung EZB-Präsident Mario Draghi, Francoise Hollande, die Chefin des IWF, Christine Lagarde sowie EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Es ging darum, untereinander einen Kompromiss auszuhecken, mit welchem Wortlaut man die Griechen zu einer Unterschrift unter neue Bedingungen für die von Merkel so dringend benötigten Griechenland-Kredite zu bekommen. Es sollten unter dem Strich so gut wie keine Bedingungen mehr enthalten sein, so Merkels Vorgaben.

Noch in der Nacht wurde ein „Erfolg“ verkündet, man habe sich auf einen Kompromiss geeinigt, hieß es, natürlich ohne die anderen EU-Staaten gefragt zu haben, die offiziell ebenfalls für diese verlorenen Kredite haften müssen. Griechenland musste nicht gefragt werden, weil die Bedingungen sozusagen keine Bedingungen enthielten.

Der Inhalt des erzielten Kompromisses, den ganze drei Vertreter im Namen der anderen sechszehn Euro-Staaten (Draghi und Lagarde zählen hier nicht mit) ausgehandelt hatten, sickerte erst später durch.

Da Merkel nichts lieber tut, als das Geld der Deutschen auszugeben bzw. zu verpfänden, zeigte sie sich am 1. Juni 2015 wieder einmal äußerst spendabel. Dieser Großzügigkeit sollten sich auch alle anderen Beteiligten anschließen, was jedoch an Frau Lagarde scheiterte. Die IWF-Chefin trat Merkel offen entgegen. Wenn das Geld der Deutschen verbraten wird, so argumentierte Lagarde, heißt das nicht, dass auch der IWF sein in Griechenland gestecktes Treuhandgeld bedingungslos verbrennen wird.

Die mächtigste Frau der Welt knickte – wie unzählige Mal zuvor bereits – wieder einmal ein. Da Merkel ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro um jeden Preis verhindern möchte, um bei dem dann folgenden Euro-Zusammenbruch nicht durch die Straßen Berlins gejagt zu werden, übernahm sie einmal mehr sämtliche Garantien gegenüber allen anderen Hilfspflichtigen, die sich formell an der „Griechischen-Titanic-Rettung“ beteiligen.

Mit dieser ruchlosen Tat treibt sie den Verfall von Recht und Moral in der Währungsunion beispiellos voran. Die Regelbrecher werden auf Kosten der Regeltreuen belohnt, was früher oder später zu einer Revolution in der EU führen muss. Aber Merkels Angst vor einem Euro-Untergang, ausgelöst durch den Grexit, ist eben größer als Vernunft und Rechtstreue. An Gewissenhaftigkeit hatte sie ohnehin schon immer ein großes, auffallendes Defizit aufzuweisen.

In Athen freute sich der Gewinner der nächtlichen Berliner Runde, Ministerpräsident Tsipras. Tsipras treibt Merkel und Konsorten lustig vor sich her, indem er sich offiziell weigert, die Milliardenkredite für den Wall-Street-Tribut zurückzuzahlen. Die Vasallenmedien tobten in ihrer Verzweiflung und titelten: „Tsipras will die EU in den Wahnsinn treiben.“ [5]

Was wohl die Slowenen, Balten oder Spanier dazu sagen werden, die nicht mitreden durften, aber mitzahlen sollen? Es würde zum Aufstand kommen, hätte Merkel nicht für alle anderen garantiert.

Die Angst vor dem eigenen Untergang durch den Euro-Untergang bestimmt also das Handeln der BRD-Marionetten. Merkels Vizekanzler brachte die panische Angst vor den Fernsehkameras deutlich zum Ausdruck:

Also ich jedenfalls finde es absolut richtig, dass Deutschland und Frankreich nochmal einen Versuch unternehmen, zu einer Lösung zu kommen, weil die politische Konsequenz einer Insolvenz Griechenlands für die Euro-Zone natürlich gigantisch wäre. Ich glaube, viele Menschen haben so ein bisschen den Eindruck, besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Die Wahrheit ist, dass, wenn der erste Stein aus dem europäischen Haus brechen würde, dann Europa in einem anderen Aggregat-Zustand wäre.

[6] Es sollen mehrere Billionen von Euro sein, die der deutsche Steuer-Kuli dann zu bezahlen hätte.

Wie später durchgesickert war, gab es bei der nächtlichen Runde im Bundeskanzleramt natürlich nicht nur eine Einigung, sondern auch einen handfesten Streit. Streit mit Christine Lagarde, die sich weigerte, im Namen des IWF die Kreditbedingungen für Griechenland aufzuheben. Frau Lagarde lehnte es rundheraus ab, neue Kredite zu geben, wenn die Schuldentragfähigkeit Griechenlands nicht einmal mehr auf dem Papier gegeben ist. Und so bestand die „Berliner Einigung“ einzig darin, dass Merkel die Deutschen auch noch für die IWF-Kredite bürgen lässt. Die FAZ [7] bringt es auf den Punkt:

Die ‚Euro-Retter‘ haben sich bereit erklärt, die daraus entstehenden Folgekosten allein zu tragen. Was technisch klingt, hat es in sich. Durch eine Absenkung des Primärüberschusses wird Athen selbst in den rosigen Prognosen der EU-Kommission seine Schulden nicht mehr tragen können. Also wird es später wohl noch einen Schuldenschnitt geben, für den jedoch nur Europäer zahlen werden.

Sobald der erste Euro-Staat ausscheidet, fliegt die EU in die Luft, und dann geht die Hatz auf die Verantwortlichen, die den Deutschen nicht nur alles für diese EU abgenommen, sondern ihnen auch noch für die kommenden Jahrhunderte unbezifferbare Schulden aufgebürdet haben, so richtig los. Die Leserbriefe in den Systemmedien, die heute schon lauten: „Leute, kauft Seile …“ deuten einiges an.

Formal würden alle Euro-Länder für die verlorenen IWF-Kredite haften, heißt es, was natürlich gelogen ist. Ersten kann beispielsweise das bankrotte Griechenland kaum für sich selbst haften, zweitens können andere Länder, allen voran Spanien, Italien und Frankreich ebenso wenig glaubhaft für irgendetwas haften. Alle wissen, dass nur die Deutschen haften, deshalb verlangen die anderen auch nicht, von Merkel gefragt zu werden, wenn sie im Bundeskanzleramt einsame Haftungsentscheidungen trifft.

Nach der Verkündung der sogenannten Einigung im Kanzleramt am 1. Juni 2015 kam aber heraus, dass uns die Trulla nicht nur in Sachen Multikultur, NSA-Spionage und angeblichem Flüchtlingsdrama ständig die Unwahrheit sagt, sondern auch im Zusammenhang mit den Hilfsmilliarden für Griechenland und andere Kandidaten.

Der Plan hinter allem wird hier deutlich beschrieben.

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Als Merkel die Deutschen 2010 überzeugen musste, Milliarden für Griechenland zu garantieren, prahlte sie damit, sie hätte den IWF „mit ins Boot geholt“. Damit wollte sie den Deutschen einreden, alles sei halb so schlimm, denn der IWF mache schließlich auch mit, also könne es nicht so riskant sein. In der Zeit [8] ist zu lesen:

Merkel hatte lange gezaudert, bis sie letztlich doch [der Griechenlanhilfe] zustimmte. Bis zum Schluss hielt sie sich alle Optionen offen und betonte, der Krisenfall sei äußerst unwahrscheinlich. Sie setzte sich mit einer Kernforderung durch: Der Internationale Währungsfonds (IWF) WURDE FÜR DEN FALL DER FÄLLE mit ins Boot geholt.

Mit dieser Falschinformation schaffte sie es damals, den deutschen Steuertrottel zu beruhigen. Aber der IWF ist damals schon nicht mit ins Boot gestiegen, nicht erst am 1. Juni 2015. Der IWF blieb schon damals draußen, wollte in der Nussschale unter dem tobenden Finanz-Orkan nicht mituntergehen. Das Geld, das vom IWF kam, wurde schon 2010 von Merkel extra garantiert; sprich vom deutschen Steuerkuli. Aber davon wussten wir bislang nichts. Jetzt trat die Lüge zutage, als über Christine Lagarde laut FAZ [9] erinnerte:

an eine frühere Zusage erinnerte, wonach die Euro-Staaten die Verantwortung dafür übernehmen müssen, wenn die griechische Staatsschuld nicht sinkt.

Die  „Euro-Staaten“ der Christine Lagarde beschränken sich auf ein Gebiet, das identisch ist mit der Fläche der BRD.

1) „Die Ahnungslosigkeit über den Verbleib des Geldes kommt nicht von ungefähr. Sie ist Teil einer riesigen Lüge: Die Weltwirtschaftskrise ist nicht vom Himmel gefallen. Die Eigentümer der Federal Reserve, der mächtigsten Bank der Welt, haben seit Jahrzehnten auf sie hingearbeitet.“ (Welt der Wunder Magazin, 26.11.2010)
2) FAZ, 19.03.2015, S. 17
3) BILD.de, 24.03.2010
4) FAZ, 26.05.2015, S. 5
5) Welt.de, 02.06.2015
6) N24-Nachrichten-Vido vom 2. Juni 2015 Wortlautmitschnitt
7) FAZ, 03.06.2015, S. 1
8) Zeit.de, 28. April 2010
9) FAZ, 03.06.2015, S. 17

Aus dieser (Quelle) zitiere ich generell nicht, und so habe ich auch hier einige Formulierungen in meinem Sinn bereinigt.

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