Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung

Udo Ulfkotte erklärt:
Warum ich das neue Sachbuch „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ jetzt veröffentlicht habe.
(verfasst von Udo, 04.06.2015, 07:38)

Zur Religion der Parsen gehört es, dass die Toten von Geiern („Aasgeier“) gefressen werden. Manchmal fallen in Indien dort, wo Aasgeier tote Parsen fressen, Finger oder andere Leichenteile vom Himmel. Können Sie sich vorstellen, dass wir mit Rücksicht auf die auch in Deutschland immer zahlreicher lebenden Parsen künftig Aasgeier züchten, damit tote Parsen ihren religiösen Frieden finden? Nein? Warum nehmen wir dann in unserer eigenen Heimat so unglaublich viel Rücksicht auf Muslime?

300Vor weniger als einem Jahrzehnt hatte der Spiegel eine Titelgeschichte „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“. Darin zeigten Spiegel-Redakteure akribisch auf, wie wir in vorauseilendem Gehorsam dem Islam gegenüber unsere Werte aufgeben und der Islam im deutschsprachigen Raum systematisch alle Lebensbereiche unterwandert. Man kann das gut oder schlecht finden, nur leugnen sollte man es nicht. Heute wäre ein solcher Spiegel-Titel wohl unvorstellbar. Denn inzwischen leugnet der Spiegel die von ihm selbst beschriebene Islamisierung und spricht lieber politisch korrekt von einer „angeblichen Islamisierung“.
Das ist typisch für die deutsche Medienlandschaft und hat nichts mit dem Spiegel zu tun. Man könnt darüber den Kopf schütteln und zur Tagesordnung bei wirklich wichtigen Zukunftsthemen übergehen, wenn parallel zu dieser Entwicklung nicht auch die Fundamente unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens zerschlagen würden.

So existiert die Freiheit der Wissenschaften – ein Fundament unseres Fortschritts – heute nur noch auf dem Papier. Denn auch unsere Wissenschaften müssen sich heute dem Islam unterordnen. Als ein Islamwissenschaftler wie Professor Sven Kalisch es wagte, mit wissenschaftlichen Thesen die Existenz von Mohammed zu hinterfragen, da wurde er vom Land Nordrhein-Westfalen aus dem Lehrstuhl gejagt. Das ist kein Einzelfall. Ein Naturwissenschaftler einer bekannten norddeutschen Hochschule hat sich unlängst darüber beschwert, dass muslimische Doktorandinnen und Studentinnen von ihm nicht unterrichtet werden wollen, weil er ein Mann und zudem auch noch ein Christ ist. Als der Professor sich empört an die Öffentlichkeit wenden wollte, da passierte genau das Gegenteil von dem, was er erwartet hatte: Er bekam die dringende Empfehlung, ins Ausland abzuwandern, wenn ihm die Entwicklung in seiner Heimat nicht gefalle. Der Mann ist eine Kapazität auf seinem Gebiet und einer von mehr als 160.000 hochqualifizierten Deutschen, welche jedes Jahr vor dem Hintergrund der Lage mit dem Möbelwagen abstimmen und jetzt still und leise gehen werden.

Aber nicht jeder hat diese Möglichkeit. Im Frühjahr 2015 erhielt ich Kenntnis von den Ermittlungen einer Staatsanwaltschaft, die aus Gründen der Politischen Korrektheit keinesfalls öffentlich bekannt werden sollten: Wehrlosen Patienten der Deutschen Pflegeversicherung wurden demnach vorsätzlich die Essensrationen in Pflegeheimen gekürzt (ohne Kenntnis der Pflegeversicherung, hier die Fakten), um mit dem so eingesparten Geld Spezialitätenküchen für Muslime finanzieren zu können. Wäre es umgekehrt gewesen – ein Aufschrei wäre durch das Land gegangen. Aber hier einigten sich Politik, Medien und Ermittlungsbehörden auf das Wegschauen. Die hungernden deutschen Pflegepatienten hatten keine Lobby. Sie konnten nicht ihre Koffer packen. Und sie sind keine Einzelfälle. Wer da wegschaut, der macht sich schuldig.

Einige Zeit zuvor hatte eine syrische Großfamilie einige halbwegs bekannte Deutsche („C-Promis“, alle anderen schauten weg) vertraulich um Hilfe gebeten. Neben mir wurde beispielsweise auch die frühere ARD-Moderatorin Eva Hermann angesprochen. Einer der bekanntesten deutschen Nahostfachleute, ein Mann im fortgeschrittenen Alter, der fast täglich im Fernsehen auftritt, hatte an einer hessischen Universität eine Tochter der syrischen Großfamilie geschwängert. Und der Islamfachmann forderte die Großfamilie dann dazu auf, die ihm unangenehme Schwangerschaft auf „orientalische Art ehrenhalber“ zu lösen. Die Familie verstand das als Aufforderung zum Ehrenmord an dem Mädchen. Ich habe mich mit der jungen Mutter, die das Kind bekam, in Gießen getroffen. Eva Hermann hat auch mit ihr gesprochen. Wir waren schockiert darüber, dass der bekannte Nahostfachmann sein Verhalten schlicht selbstverständlich fand. Und wir stellten fest: Die junge Syrerin hatte wie auch die oben erwähnten Pflegepatienten keine Lobby. Bis heute ermittelt (leider) nicht einmal ein Staatsanwalt gegen den aus unserer Sicht extrem kriminellen „Nahostexperten“. Wo wird das alles hinführen? Einer, der aus der Sicht der syrischen Familie in Deutschland einen Ehrenmord in Auftrag gibt, der ist eines der wichtigsten Sprachrohre für die nahöstliche Welt bei uns? Einer, der uns erklären soll, was gut und was falsch ist. Noch darf man darauf hinweisen – in einigen Jahren sicher nicht mehr.

Das alles sind Facetten einer Entwicklung, welche Medien wie der Spiegel vor wenigen Jahren noch investigativ zusammengetragen und aufbereitet hätte. Heute schauen alle weg. Wir finden es heute „normal“, dass deutsche Fregatten seit 2011 islamische Gebetsteppiche an Bord haben (finanziert vom deutschen Steuerzahler) – für den Fall, dass sie irgendwo auf den Weltmeeren einen muslimischen Bootsflüchtling aufnehmen. Und natürlich bekommt die Bundeswehr jetzt auch muslimische Imame. Schließlich wird sie ja – wie ich in meinem Buch ausführlich darstelle – jetzt zu einem Ausbildungscamp für radikale Islamisten.

Wir finden es auch total normal, dass der deutsche Bundespräsident Ehrenpate einer kaum noch zu zählenden Zahl von muslimischen Familien ist, bei denen der Mann in der Vielehe lebt. Auch solche Familien bekommen selbstverständlich einen Scheck vom deutschen Steuerzahler. Man könnt die Auflistung er Absurditäten beliebig fortsetzen.

Erstaunlich ist vor allem, mit welcher Begeisterung jene, welche ansonsten für Tierrechte und Transparenz bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln eintreten, die Augen ganz fest verschließen, wenn es darum geht, unsere gesamte Lebensmittelindustrie Islam-konform zu machen. Auch wenn es (noch) nicht auf allen Packungen steht: Schon jetzt sind mehr als drei Viertel (!) aller in deutschen Discountern verkauften Hähnchenprodukte Islam-konform und Halal-geschlachtet. Bei Lammfleisch, Rind und Schaf ist der Anteil sogar noch erheblich höher. Ich habe das alles in „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ akribisch für wirklich alle Lebensbereiche zusammengetragen.

Und ich habe die Frage gestellt, welche Medien/Journalisten von wem wie dafür geschmiert werden, diese Entwicklung positiv darzustellen. Anders formuliert. Ich habe das aufgeschrieben, was man da draußen schon heute nicht mehr sagen darf. In einem Jahrzehnt wird auch ein solches Buch hier ganz sicher nicht mehr erscheinen können. Denn die Entwicklung ist kaum noch aufzuhalten: Im April 2015 verkündete die deutsche Bundesregierung, dass man Millionen weitere Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Nordafrika aufnehmen werde. Wir haben doch so unendlich viel Platz.

Was also passiert da? Was wird uns verschwiegen? Und was bedeutet das für jeden Einzelnen von uns? In „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“ steht die Antwort. Dort liest man das, was Politik und Lügenmedien den Bürgern bewusst verschweigen. Und am Ende weiß man, warum wir keine Aasgeier für die hier lebenden Parsen züchten, aber überall Sonderrechte für Muslime schaffen. Denn das alles geschieht eben ganz sicher nicht zufällig.

Vor allem Gutmenschen sollten dieses Buch lesen. Ich meine jene, die Respekt für alle Religionen einfordern und nicht wollen, dass wir andere Menschen diskriminieren oder bleidigen. Sie werden staunen und Schnappatmung bekommen, wenn sie (mit allen Quellen) zum ersten Mal lesen, wie viele Menschen und Religionen wir durch unsere ständige Rücksichtnahme auf den Islam unendlich diskriminieren und beleidigen. Und sie werden erkennen, dass der Islam zu Deutschland gehört wie Gammelfleisch an den Döner-Spieß. Mekka Deutschland – noch kann man es verhindern. Wegschauen ist tödlich. Garantiert. Ich will hier in MEINER Heimat weder Sonderrechte für Islam-Anhänger noch Aasgeier….

(Nachtrag: Ich habe nichts dagegen, wenn dieser Text kopiert, gepostet und immer weiter verbreitet wird)

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Kommentare

Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung — 2 Kommentare

  1. Pingback: Ist die Islamisierung noch aufzuhalten? | Krisenfrei

  2. Ich weiß nicht, wie viele der Belege für schleichende Islamisierung korrekt recherschiert sind, aber wenn es nur die Hälfte wäre, dann müssten uns vor Schrecken, Wut und Empörung wirklich der Atem stocken. Aber wenn ich bei Bekannten die Fakten des Buches thematisieren, dann spricht man gegen eine Wand des Schweigens. Außer vielen, die widersprechen und Verschörungsjournalismus anführen, scheint man bei den anderen nur auf stumme Gleichgültigkeit zu treffen nach dem Motto:Was berührt uns das. Jedoch wenn jeder fühlt und merkt, was das uns angeht, dann ist es längst zu spät Spätestens, wenn unsere Kirchenglocken durch das Gejammere des Muezzins ersetzt sind, begionnt eine neue Wirklichkeit, ohne das Feierabendbier in der Kneipe, ohne Musik, Freude und ohne unsere vertrauten Kulturwerte.
    Natürlich spielt dem Islam in die Hände die Tatsache, dass unser religöses Leben und unsere Frömmigkeit darniederliegen und aus ihnen keine Kraft zum kinneren Widerstand erwachsen können. Jedenfalls danke ich für dieses Buch und den Mut des Verfassers und des Verlages.

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